Yamato vs Fudō (1. Kampf)

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Die in diesem Artikel beschriebenen Sachverhalte, Personen, Orte etc. kommen ausschließlich im Anime vor.

Vorgeschichte

Die Umgebung entsteht um Yamato herum

Das Team Kakashi hat sich auf den Weg gemacht, um im Feuertempel eine Mission zu erledigen. Bei dieser Mission tritt Sora ihrem Team bei und sie finden schnell ihre Gegner. Bei ihrer Suche rasen die Särge von toten Wächtern über eine Wiese. Das Team rennt hinterher und erreicht die Särge, die sich sofort in den Boden bohren und somit komplett verschwinden. Kurz darauf verändert das Doton: Uitenpen ihres Gegners die Landschaft total.

Auf unbekannten Terrain

Yamato flieht aus dem Loch

Yamato landet in einem kleinen Loch mitten in der Landschaft und muss sich direkt durchsetzen. Die Wände rücken immer näher zusammen und drohen, ihn zu zerquetschen. Durch sein Mokuton no Jutsu kann er mit vielen Querbalken die Wände am Zusammenrücken hindern und auf den Balken, die eine Art Treppe ergeben, aus dem Loch flüchten. Kurz nachdem Yamato das Loch verlassen hat, schließt es sich und verschwindet sofort ohne Spuren zu hinterlassen.

Yamato befreit sich aus dem Schlammstrudel

Plötzlich steht Fudō hinter Yamato und fragt sich, wieso die Blaupausen so langsam seien. Yamato wickelt seinen Gegner sofort mit einem Holzbalken ein und fragt ihn, wer er sei. Fudō ist zwar gefesselt, formt aber trotztdem ein einhändiges Fingerzeichen und erschafft so einen Matschstrudel, der Yamato in die Tiefe zieht. Fudō ist von Yamatos Stärke vollkommen enttäuscht und glaubt, sein Doton: Arijigoku würde Yamato besigen, doch da schießt Yamato aus dem Schlamm heraus und steht auf einem Holzbalken. Yamato springt von dem Balken herunter und der Balken versinkt im Schlamm.

Die Kibakufada explodieren

Fudō ist immernoch von dem Holzbalken gefangen, befreit sich aber mit roher Gewalt. Anschließend springt er auf Yamato zu und schlägt mit der Faust nach ihm. Yamato kann ausweichen und Fudō zerstört nur den Boden. Fudō rennt auf Yamato zu und will ihn wieder mit einem direkten Angriff treffen. Kurz bevor Yamato ausweicht, schimmert Fudōs Arm wie ein Stein, woraufhin er die Felsen hinter Yamato zerstört. Yamato schleudert einige Kunai mit Kibakufuda auf Fudō, welcher einfach stehen bleibt, da die Kunai an seinem Körper abprallen. Auch die darauffolgende Explosion der Briefbomben macht ihm nichts aus, wie Yamato nach der Explosion bemerkt.

Yamato entkommt dem Tod

Yamato fesselt seinen Gegner erneut mit dem Mokuton no Jutsu, doch dieses Mal mit mehr Holz. Fudō bleibt weiterhin unbeeindruckt und zersört die Fesseln kurzerhand. Anschließend greift er Yamato mit zwei Faustschlägen an, denen Yamato ausweicht und bei denen Fudō wieder einmal Felsen zerstört. Als Yamato auf etwas von Fudō landet, formt Fudō ein Fingerzeichen und wendet sein Doton: Ganban Kyū an. Die Erde erhebt sich um Yamato herum und formt zwei Felsen, die Yamato zerquetschen. Fudō geht an den Felsen und brennt mit Chakra ein Konohazeichen in den Felsen ein, um Yamatos Grab zu markieren. Danach löst er sich in Schlamm auf und verschwindet. Sofort erscheint Yamatos Gesicht aus dem Felsen und danach sein ganzer Körper. Er konnte sich mit dem Doton: Iwagakure no Jutsu retten. Somit endet der Kampf ohne einen Sieger.