Watari

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Die Watari (渡, "reisen", "umherwandern") sind wandernde Ninja ohne festes Dorf, die durch das Land ziehen, von Reich zu Reich, um fremde Techniken zu stehlen und ihren militärischen Einfluss zu behaupten. Sie verdingen sich oft als Söldner und rekrutieren zudem noch alle weiteren Ninja für sich, die sie finden können.


Damit folgen sie den ursprünglichen Traditionen der Shinobi, wie sie erst ein Ende fanden, als Hashirama Senju Konoha gründete. Seit es das "Ein-Reich-ein-Dorf-System" gibt und die Shinobi dieser Dörfer an der politischen, wirtschaftlichen und militärischen Macht der Reiche teilhaben, können sich allerdings die Watari nur noch schwer behaupten, was eventuell ihre Motive besser verständlich macht.

Hōki und das Vogelreich

Der Anführer der umherziehenden Ninja, Hōki, hat es geschafft, durch Täuschungen und Betrug Berater am Hofe des Daimyō des Vogelreichs zu werden. Anschließend vergiftet er seinen Herren und tötet auch dessen Sohn Sagi, um selbst in den Rang des Feudalherren aufzusteigen zu können. Dies kann allerdings durch Sagis Zwillingsschwester und einige Konoha-Nin verhindert werden.

Da alle Watari hierbei sterben oder verhaftet werden, ist anzunehmen, dass diese Organisation in dieser Form nicht mehr existiert.

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