Shin: Jukai Kōtan

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Shin: Jukai Kōtan [1]
ShinJukaiKoutan.png
Daten
Art: Ninjutsu
Spezielle Art: Kekkei Mōra
KaguyaSharingan.png Dōjutsu
Typ: Offensiv
Unterstützung
Rang: Keiner vorhanden
Reichweite: Nah bis fern
Fingerzeichen: Keine vorhanden
Anwender: Kaguya Ōtsutsuki
Madara Uchiha
Ersterscheinung: Band 70
Kapitel 671

Shin: Jukai Kōtan (神・樹界降誕, "Gott: Baumreich-Geburt") ist ein Ninjutsu, das in Kombination mit Mugen Tsukuyomi genutzt wird. Hierbei lässt der Anwender auf der gesamten Welt Shinjus Wurzeln wuchern, um die Opfer des Genjutsu einzufangen. Dabei werden alle Lebewesen in Kokons gehüllt und so an den Baum gebunden. Die nun schlafenden Menschen und Tiere dienen dem Shinju dann für alle Ewigkeit als Chakralieferanten. Madara Uchiha wollte so eine neue Chakrafrucht entstehen lassen. Das Chakra kann auch vom Anwender der Technik kollektiv verwendet werden.

Das Jutsu im Anime

So absorbierte Kaguya Ōtsutsuki, die in einer anderen Dimension war, das Chakra aller Gefangenen - wodurch ihre Chakrareserven erneuert und ihre Geschwindigkeit erhöht wurde. Kuro Zetsu behauptet, dass die Gefangenen dieser Technik nach einiger Zeit in weiße Zetsus umgewandelt werden.

Laut Minato Namikaze hat es keinen Zweck, die Gefangenen aus den Kokons zu befreien, da sie dadurch nicht aufwachen und sofort ein neuer Ast erscheint, der sie wieder an den Baum bindet.

Wird Mugen Tsukuyomi vor seiner Vollendung aufgelöst, verwelken die Wurzeln - zusammen mit allen vorher entstandenen weißen Zetsus. Die Opfer des Genjutsu werden dabei befreit und enden so nicht als weiße Zetsus.

Siehe auch


Einzelnachweise
  1. Naruto: Die Schriften des Jin, Seite 258