TobiAus Narutopedia
Tobi ist der Hauptantagonist im zweiten Teil der Handlung. Zunächst als Untergebener Zetsus tätig, tritt er nach Sasoris Tod der Akatsuki-Organisation bei und offenbart später, dass er selbst im Hintergrund die Fäden zieht. Tobi strebt mithilfe der Akatsuki die Gefangennahme aller Bijū an, um seinen Plan in die Tat umzusetzen.[1] Um sich und seinen Taten mehr Bedeutung zu geben, gibt er sich selbst als Madara Uchiha aus, seine wahre Identität ist jedoch Obito Uchiha.
PersönlichkeitTobis Charakter unterscheidet sich deutlich von dem anderer Akatsuki-Mitglieder, er spottet über seine Mitglieder sowie über seine Gegner und scheint das Leben nicht sonderlich ernst zu nehmen, was ihn manchmal teuer zu stehen bekommt.[2] Ebenso ist Tobi laut anderen Akatsuki-Mitgliedern ein Spezialist für die Flucht.[3] Dies ändert sich jedoch nach Deidaras Tod. Tobi zeigt sich als ein überaus intelligenter Ninja mit kolossalem Wissen über die Ninjawelt und Jutsu. Meistens hat er bereits ein volles Verständnis der gegnerischen Fähigkeiten, bevor der Kampf überhaupt beginnt.[4] Nach eigener Aussage war sein gesamtes Leben "ein einziges Schlachtfeld" und allmählich verlor er den Glauben daran, dass Shinobi in der Lage sind, einst Frieden zu schaffen. Das könnte der Hauptgrund sein, weshalb er Akatsuki gründete und es sich zum Hauptziel gesetzt hat, "Auge des Mondes" durchzuführen. Dabei ist ihm jedes Mittel recht, um Frieden auf seine Art zu schaffen, worin er Nagato oder Danzō ähnelt. Ersterem ist er auch in seiner Weltenansicht ähnlich, wenn nicht sogar noch etwas radikaler. So sagt er zu Naruto, dass die Welt wertlos sei und sie aus nichts mehr außer Elend bestehe.[5] Er ist bereit, sämtliche Gegner seiner Ideologie zu beseitigen und schreckt auch nicht davor zurück, den Vierten Shinobi-Weltkrieg zu erklären. Er ist auch derjenige, der den Senju-Clan und den Erben des Willen des Feuers, den er in Naruto sieht, am meisten hasst. Tobi neigt dazu, seine Gegner etwas zu unterschätzen, so geschah es in den Kämpfen gegen Konan und dem vierten Hokage. Anders als viele Antagonisten schätzt er die Arbeit seiner Gehilfen auf seine Art und gibt zu, dass er ohne ihre Hilfe nie so weit gekommen wäre.[6] Seine Identität bedeutet ihm über all dies jedoch sehr wenig.[5] Sie tue nichts zur Sache, solange er nur seinen Tsuki no Me Plan vollenden könne. Diese Aussage zeugt davon, dass Tobi von seiner Ideologie absolut bessesen ist. VergangenheitDie versuchte Zerstörung KonohasAls der damalige Jinchūriki des Kyūbi, Kushina Uzumaki, ihren Sohn zur Welt bringt, taucht Tobi auf und schnappt sich den neugeborenen Naruto.[7] Er zwingt Minato Namikaze dazu, seinen Sohn zu retten, seine Lebensgefährtin aber im Stich zu lassen. Später löst Tobi das Siegel an Kushinas Bauch und bemächtigt sich mit dem Sharingan des Kyūbis.[8] Daraufhin beginnt er damit, mit ihm das Dorf zu zerstören, wird aber nach einem Kampf mit Minato Namikaze in die Flucht geschlagen. Daraufhin versiegeln Minato und Kushina das Kyūbi in Naruto, sterben dabei aber selbst.[9][10][11] Treffen mit Itachi UchihaEin paar Jahre später drang er in den Naka no Jinja ein und wurde dabei von Itachi beobachtet. Jener suchte Tobi später auf und unterbreitete ihm einen Vorschlag sich bei den Uchiha zu rächen. Im Gegenzug sollte er Konohagakure und Sasuke Uchiha nichts antun. GegenwartIntegration in AkatsukiTobi ist der Gründer von Akatsuki, gibt sich den weiteren Mitgliedern, mit Ausnahme von Pain und Konan, aber nicht als Anführer.[12] Selbst Pain und Konan sind der Meinung, die Gründung Akatsukis erfolgte durch Yahiko. Dem ist aber nicht so, da Tobi, wie er in einem späteren Gespräch mit Konan behauptet, Yahiko dazu gebracht hat, die Organisation zu gründen.[13] Er integriert sich in die Organisation, wo er vorerst als Zetsus Lehrling und später, nach dem Tod von Sasori, als Mitglied fungiert.[14] Dabei wird ihm Deidara als Partner zugeteilt. Nach dem Kampf gegen Sasuke sprengt sich Deidara selbst. Da Tobi vor Ort war und danach nicht mehr zurückgekehrt ist, stufen ihn die anderen Mitglieder als tot ein, was aber nicht der Fall ist.[15][16] Pain gibt er später die Anweisung, das Kyūbi zu fangen und tritt erst kurz vor dem Kampf von Sasuke gegen Itachi wieder auf, wo er einigen Konoha-Ninja, die Sasuke aufspüren wollen, den Weg versperrt.[17][18] Zusammenarbeit mit Team TakaTobi verarztet den nach dem Kampf gegen Itachi zusammengebrochenen Sasuke und transportiert ihn in eine Höhle. Dort erläutert er ihm die Gründe, die hinter Itachis Handeln stecken und seinen tatsächlichen Charakter.[19] Dieses Wissen veranlagt Sasuke, sich mit Akatsuki zusammenzutun und seinem Team ein neues Ziel zu setzen: Die Ermordung von Danzō Shimura und den Goikenban von Konohagakure.[20] Dafür verlangt Tobi von Sasuke, Akatsuki das Hachibi zu bringen.[6] Später erfährt Sasuke vom Treffen der Kage, bei welchem er Danzō umbringen will. Nach einem harten Kampf rettet Tobi Sasuke, indem er ihn in eine andere Dimension transportiert. Daraufhin erläutert er den Kage seinen Plan und kündigt den Vierten Ninjaweltkrieg an.[1] Kampf gegen Danzō und die Begegnung mit KabutoTobi schafft es schlussendlich, Danzō mit seinen Begleitern aufzuspüren. Nach einem kurzen Schlagabtausch mit Fū und Torune, wobei er durch Torunes Käfertechnik einen Arm verliert, absorbiert Tobi die Beiden und führt Sasuke zu Danzō.[21] Tobi genießt das Schauspiel aus der Ferne und wartet, bis Danzō beinahe tot ist, um ihm Shisui Uchihas Sharingan abzunehmen. Dies gelingt jedoch nicht, woraufhin Danzō Suizid begeht.[22] Kurz darauf tauchen Naruto und Kakashi auf, die Sasuke zur Rede stellen wollen. Nachdem Tobi mit Sasuke flüchtet, bittet er ihn, ihm Itachis Augen einzusetzen.[23] Einige Zeit später taucht Kabuto auf, der Tobi eine Kooperation vorschlägt. Tobi will Kabuto aber erst prüfen und nimmt ihn mit in einen unterirdischen Bereich.[24][25] Konfrontation mit KonanSpäter begibt sich Tobi nach Amegakure, um sich das Rinnegan zu beschaffen. Dazu muss er aber zuerst an Konan vorbei, die es ihm nicht kampflos überlassen will. In einem kurzen Gespräch offenbart er, dass er dafür verantwortlich ist, dass Nagato über das Rinnegan verfügte und es sich nun zurückholen will. Durch einen Trick gelingt es ihr, dass Tobi explosives Papier einsaugt und durch die darauf folgende Explosion schwere Verletzungen erleidet. Anschließend öffnet sich unter ihm ein Meer aus Papier, das sich spaltet.[26] Konan versucht damit, Tobi durch rund sechs Milliarden in den Briefmarken befestigten Kibakufuda zu töten. Tobi allerdings flüchtet durch Izanagi, erzwingt durch Genjutsu die Preisgabe vom Aufenthalt des Rinnegan und tötet Konan.[27] Nachdem er Nagatos Leiche gefunden und sich scheinbar die Rinnegan genommen hat, ist er mit einer neuen Maske zu sehen und sagt, dass es Zeit ist, das Kyūbi zu fangen.[28] Nachdem Kabuto es misslingt, die verbleibenden Jinchūriki zu fassen, bereitet sich Tobi auf die Jagd vor.[29] Der Vierte NinjaweltkriegNachdem Kabutos Plan, die verbleibenden Jinchūriki zu fassen, scheitert, macht sich Tobi doch bereit für den Krieg. Unterdessen hat er sich Nagatos Rinnegan implantiert und verfügt somit über Sharingan und Rinnegan. [30]Gemeinsam mit Kabutos durch Edo Tensei beschworener Armee und den 100.000 Zetsus von Tobi, die sich unterirdisch bewegen, ziehen sie gegen die Allianz in den Krieg. Tobi hält sich vorerst noch zurück. Als Kabuto Anko Mitarashi besiegt, die Tobis Versteck erstaunlich nahe gekommen ist, meint Kabuto, Tobi soll sich zur Spitze der Armee begeben, um dort zu kämpfen, während er selbst im Schatten versteckt seine Truppen kontrolliert. Tobi vermutet aber, dass Kabuto plant, dass er und die Allianz sich gegenseitig aushebeln, sodass er freie Bahn zu den Jinchūriki hat. Dieser Plan würde nicht aufgehen, meint Tobi, denn er sei es, der Kabuto benutzt - und nicht umgekehrt.[31] Später erklärt ihm Kabuto nähere Details von Edo Tensei, mitunter, wie man das Jutsu stoppen kann, um so zu verhindern, dass Kabuto seine Armee gegen Tobi stellt.[32] Im Laufe des Krieges beschließt Tobi, seinen Plan in Kürze zu Ende zu führen und gibt der Allianz durch Gedō Mazō eine Kostprobe seiner Fähigkeiten.[33] Kurze Zeit später ist er mit von Kabuto Yakushi durch Edo Tensei wiederbelebten Jinchūriki zu sehen, dabei bezeichnet er sie als die neuen "Pain Rikudō". Jeder von ihnen besitzt nun, wie auch Tobi selbst, ein Sharingan und ein Rinnegan. Zusammen machen sie sich auf den Weg zu den beiden Jinchūriki des Kyūbi und Hachibi. Als die drei aufeinander treffen, rammt Naruto seinen Kopf gegen den von Tobi, wobei beide weggestoßen werden. Tobi meint, er habe mehr vom Jinchūriki des Kyūbi erwartet und wenn er wissen will, was sich unter der Maske verbirgt, müsse er sich anstrengen. Anschließend lässt er seine neuen Pain Rikudō Naruto und Killer B angreifen, wobei die Ersteren jeweils einen Schweif ihrer Bijūgewänder freisetzen. Im Verlauf des Kampfes tauchen Guy und Kakashi auf und Naruto gelingt es die Verbindung Son Gokūs zu Rōshi zu lösen, worauf hin das Yonbi von Tobi in Gedō Mazō versiegelt wird. Dieser meint, er wolle nicht die Ewigkeit damit verbringen Naruto und die anderen zu bekämpfen und zwingt die verbliebenen Jinchūriki die Gestalt ihrer Bijū anzunehmen. Nachdem Naruto in seinem Bijū Modus die Jinchūriki besiegt und Tobi gezwungen ist die Bijū wieder in Gedō Mazō zu versiegeln, erläutert er seinen Plan - Jūbi wiederzubeleben, auch wenn nicht vollständig. Im weiteren Verlauf des Kampfes wird klar, dass Tobi das Sharingan von Obito Uchiha besitzt und auch die gleiche Form des Mangekyō Sharingan wie Kakashi. Schließlich wird er von Naruto angegriffen und seine Maske zerstört. In dem nun freigelegten Gesicht erkennt Kakashi seinen einstigen Teamkameraden Obito wieder. Tobis Ziel - Operation: MondaugeTobis Plan und eigentliches Ziel all seiner Handlungen ist es, die neun Bijū in Gedō Mazō zu fusionieren um so das Jūbi zu erwecken. Anschließend will er es in sich versiegeln, damit sein Sharingan genügend Kraft für ein mächtiges Genjutsu, das Mugen Tsukuyomi aufweist. Damit will er sein eigenes Auge auf den Mond projizieren, um so sämtliche Lebewesen auf der Erde in ein Genjutsu zu sperren.[1] Diesen Plan nennt er Tsuki no Me Keikaku (月の眼計画, "Plan des Mondauges"). Um diesen umsetzen zu können, ist es nötig, eine starke Person mit Gedō Mazō zu verbinden. Nachdem Nagato gestorben ist, sieht Tobi Sasuke als eine weitere potenzielle Verbindungsperson. Seinen Worten nach müsse er ihn nur unter seine Kontrolle bringen.[34] BeziehungenItachi UchihaTobi verübte zusammen mit Itachi Uchiha das Attentat auf den gesamten Clan. Dabei sah Itachi Tobi sowohl als einen Gefährten, als auch einen Mentor an und bezeichnet ihn als unbesiegbar.[35] Dennoch scheut Itachi nicht davor zurück, Sasuke so zu präparieren, dass er Tobi umbringen könnte. Tobi auf der anderen Seite ist beeindruckt von Itachis Fähigkeit zur Antizipierung.[36] Sasuke UchihaTobi scheint für Sasuke keine Autoritätsperson zu sein, aber dennoch jemand, den er akzeptiert. Tobi hingegen benötigt mit Sasuke einen jungen Uchiha, der ihn bei seinen Plänen unterstützt und sieht ihn zwar somit wahrscheinlich eher als Werkzeug als einen Gefährten an, ging aber dennoch viele Risiken ein, um ihn für sich zu gewinnen. Grund dafür ist wohl Sasukes außergewöhnliches Potential.[1][6] Kisame HoshigakiKisame zählt zu den Personen, denen Tobi voll und ganz vertraut. Zudem ist Kisame auch komplett loyal gegenüber Tobi und zeigt sich zuversichtlich, dass er sich keine Sorgen machen muss, wenn er seine Finger im Spiel hat.[6] Diese Loyalität ist auf ein Ereignis in der Vergangenheit zurückzuführen, in der sich Tobi Kisame gegenüber offenbart und sich als Madara Uchiha vorstellt. Ebenso realisiert Kisame, dass Tobi den Vierten Mizukage kontrolliert hat.[37] Er bezeichnet Tobi deshalb später auch als ehemaligen Mizukage.[6] ZetsuZetsu scheint ebenfalls eine Person zu sein, die Tobi völlig loyal ist, auch wenn die Gründe dafür noch nicht geklärt sind. Er scheint viel Wissen über Tobis Absichten zu haben und ist einer der Wenigen, mit denen dieser seine Pläne offen bespricht.[6] Auch ist er der Schlüssel zum Sieg über die Allianz.[38] Kabuto YakushiKabuto schließt einen Pakt mit Tobi, welcher allerdings zuerst durch Misstrauen auf beiden Seiten geprägt war. Die beiden haben versucht ein Kräfteausgleich herzustellen. Kabuto gewinnt dabei die Überhand, als er mit Hilfe von Edo Tensei Madara Uchiha beschwört, der Tobi große Angst einzujagen scheint.[39] Danach scheint Tobi Kabuto zu vertrauen, da er ihm Gedō Mazō, die Zellen des Ersten Hokages sowie seine Zetsu-Armee zeigt.[40] Er scheint es des Weiteren ebenfalls nicht für nötig zu halten, Tobi über seine Schritte auf dem Schlachtfeld zu informieren. So beschwört er beispielsweise Madara Uchiha im Kampf ohne Tobis Mitwissen.[41] Kabuto hegt im Verborgenen immer noch seine eigenen Absichten, was Tobi betrifft.[42] Madara UchihaMadara Uchiha ist wahrscheinlich die einzige Person, die Tobi einschüchtern kann.[43] Dies kann auf Madaras große Stärke zurück zu führen sein, oder auf die Tatsache, dass sich Tobi als dieser ausgegeben hat und nun Angst vor den Folgen hat. Wie sich herausstellt wurde Tobi von ihm beauftragt, sich als Madara auszugeben. Sie verfolgen beide dasselbe Ziel. Zudem sagt Madara, dass er Obito noch benötige, damit dieser für ihn Gedō: Rinne Tensei no Jutsu ausführe. Fähigkeiten und JutsuSiehe hier: Tobis Jutsu Tobi verfügt über das Jikūkan Idō, mit dem er Zeit und Raum zu seinen Gunsten manipulieren und sich somit, mit Ausnahme für den Moment des Angriffs, unantastbar machen kann.[44][45][46] Ebenso verfügt er über das Sharingan, das das Epizentrum dieser Technik bildet.[21][9] Nachdem er sich Nagatos Rinnegan genommen hat, verfügt er auch über dieses.[29] Auch ist er fähig, sich so schnell - oder zumindest annähernd so schnell - wie das Licht von einem Ort zum anderen zu bewegen.[47] Dabei scheint er über eine Art Sensor-Fähigkeit zu Verfügen, da er immer genau weiß, wo seine Zielperson sich befindet.[47][9] Tobi scheint auch über große körperliche Kraft zu verfügen. So ist er fähig, Suigetsus Kubikiribōchō abzublocken, als dieser Kisame attackiert.[6]
Darüberhinaus verfügt er sowohl über die Zellen des Uchiha- als auch des Senju-Clans, was ihm, durch den Besitz des Sharingans, die Anwendung von Izanagi ermöglicht.[48] Er selbst nennt sich deshalb auch Zweiter Rikudō (二人目の六道, "Futarime no Rikudō").
WaffenGunbaiTobi besitzt einen sogenannten Ob Tobis Gunbai auch als Schild benutzt werden kann, ist nicht bekannt. Für einen Schild spricht, dass es sehr groß ist und sich daher eigentlich nur bedingt zum Schleudern eignet, während es gleichzeitig exzellent für die Abwehr eingesetzt werden kann. Dagegen spricht, dass dieses Teil aus auch in Naruto scheinbar aus Holz ist. Um "leichte" Angriffswaffen abzuwehren, also Gegenstände gegen die man so eine Art Schild sinnvoll einsetzen kann, setzen die meisten anderen Ninja, allerdings einfach ein deutlich kleiners und handlicheres Kunai oder ein Jutsu ein. Auch wurden nie wirklich Schilde von Samurai eingesetzt, um sich zu verteidigen. Eventuell handelt es sich bei den Gunbai auch um Signalfächer. Es wäre also denkbar, dass man mit diesem Gerät die Reichweite eines Jutsu vergrößern oder es in eine sehr bestimmte Richtung lenken bzw. steuern kann. Im Vierten Ninjaweltkrieg übergibt er den Gunbai an Madara Uchiha, seinen rechtmäßigen Besitzer. KamaAn Tobis Gunbai befindet sich eine Kette, die ähnlich einer sogenannten Weiterhin besitzt Tobi eine sogenannte KetteIm Kampf gegen Minato Namikaze benutzt Tobi eine Kette, die er an beiden Handgelenken befestigt hat. Damit rennt er auf seinen Gegner zu und demanifestiert seinen Körper, damit er durch den Gegner hindurchrennt und dieser von den Ketten gefesselt wird. Gegen Minato zeigt diese Taktik aber keine Wirkung. Dies scheint nicht seine 9-Teile-Peitsche sondern eine handelsübliche Kette zu sein, die er weder im späteren noch im vorherigen Verlauf der Handlung benutzt hat. KämpfeFür eine Liste seiner Kämpfe siehe hier: Tobis Kämpfe Tobis Kämpfe basieren meist auf Schnelligkeit und strategischem Verhalten. So verfügt er über eine ideale Defensive, ist aber, wenn er in die Offensive wechselt, angreifbar.[9] Außerdem scheint er sich nicht unnötig lang mit seinem Gegner beschäftigten zu wollen, sollte es nicht nötig sein. Bisher sah man Tobi selten Kämpfen, die Kämpfe die er aber bestritten hat, schloss er meist sehr schnell ab. Zitate
Trivia
EigenschaftenTobis Eigenschaften werden in den Begleitbüchern wie folgt beschrieben:
Einzelnachweise
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

