Shinobi Kumite

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Das Zeichen der Konfrontation
Das Zeichen der Versöhnung

Shinobi Kumite (忍組手, "Shinobizweikampf") ist eine traditionelle Übung aus Konoha, die schon den Akademieschülern beigebracht wird. Sie wird seit Generationen gelehrt, so haben schon die früheren Hokage miteinander gekämpft. Sinn und Zweck dieser Übung ist es, die physische Kraft der Schüler zu stärken. Jedoch ist dabei wichtig, auf die Etikette zu achten. So ist es Pflicht, dass die Kontrahenten vor dem Kampf das "Tairitsu no In" (対立の印, "Zeichen der Konfrontation") formen. Es repräsentiert anscheinend die eine Hälfte des Fingerzeichens "Hitsuji" und soll signalisieren, dass der Shinobi gekommen ist, um gegen den Gegenüber zu kämpfen. Nachdem der Zweikampf beendet worden ist, formen die Shinobi dieses Zeichen erneut, um es jedoch diesmal miteinander zum "Wakai no In" (和解の印, "Zeichen der Versöhnung") zu verbinden. Dies symbolisiert, dass sie weiterhin Kameraden sind.

Trivia

  • Auch die Statuen von Madara Uchiha und Hashirama Senju im Shūmatsu no Tani formen das „Tairitsu no In“ als Zeichen für den Konflikt, der zwischen ihnen herrscht.
  • Beim dritten Kampf zwischen Naruto und Sasuke werden jene Statuen zerstört. Deren abgetrennte Hände liegen in den Trümmern so, dass mit den Finger das „Wakai no In“ als Zeichen der Versöhnung gebildet werden.