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Naruto Uzumaki

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Naruto Uzumaki [1][2][3][4]

Naruto Shippuden.png

Profil

Manga Anime

Gesamt

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Name
Persönliche Daten
Allgemeines
Ninja-Info
Manga und Anime

Naruto Uzumaki ist ein Genin aus Konohagakure, der schon von Kindesbeinen an den Traum hegt, einmal das Amt des Hokage zu übernehmen, das großen Respekt und Anerkennung mit sich bringt. Im Erwachsenenalter erreicht er dieses Ziel und wird Nanadaime Hokage, der siebte Hokage.

Das neunschwänzige Fuchsungeheuer Kyūbi, welches vor Narutos Geburt das Dorf verwüstete und viele Menschen tötete, wurde von seinem Vater, dem damaligen Hokage Minato Namikaze in ihm versiegelt.[5]

Zu seinen Markenzeichen gehört neben dem Kage Bunshin no Jutsu und dem Rasengan auch der Ausdruck Dattebayo, sowie eine felsenfeste Überzeugung, an das Gute im Menschen zu glauben und der Weg des Shinobi, niemals aufzugeben.

Einige Jahre nach dem vierten Ninjaweltkrieg heiratet er Hinata Hyūga, mit der er zwei Kinder namens Boruto und Himawari bekommt.

Kurzbiografie

Eine ausführlichere Biografie befindet sich hier: Biografie

Kindheit und Akademiezeit

Naruto wird als Sohn des vierten Hokage Minato Namikaze an dem Tag des Angriffs auf Konoha durch den neunschwänzigen Unheilsfuchs, Kyūbi no Yōko, geboren. Dieser versiegelt zum Schutz des Dorfes das Bijū in dem Neugeborenen.

Während seiner Zeit an der Ninja-Akademie benimmt sich Naruto häufig sehr frech. Durch die Abschlussprüfung fällt er drei Mal durch, wird allerdings dennoch zum Genin ernannt, da er seinem damaligen Sensei Iruka das Leben rettet.[5]

Naruto in Team 7

Naruto wird daraufhin Team 7 zusammen mit Sasuke Uchiha und Sakura Haruno unter Leitung von Kakashi Hatake zugeteilt. Bei ihrer ersten Mission kommt es zum Kampf gegen Zabuza Momochi. Naruto ist über dessen Kaltherzigkeit so sehr betroffen, dass er sich schwört, niemals ein Shinobi wie Zabuza zu werden.[6] Seine Art, ein Shinobi zu sein, ist es für seine Freunde und zum Schutze seines Dorfes zu kämpfen.[7]

Naruto kämpft gegen seinen besten Freund

Durch ihr erfolgreiches Abschneiden bei den ausgeführten Missionen werden alle drei zu den Chūnin-Auswahlprüfungen zugelassen.[8] Allerdings kann Naruto es, trotz seines gewonnen Kampfes im Finale gegen Neji Hyūga, nicht schaffen, befördert zu werden. Kurz vor dem Finale lernt Naruto seinen Patenonkel und späteren Sensei Jiraiya kennen, der mit ihm für das Finale trainiert.[9][10] Während des Angriffs durch Sunagakure und Otogakure kämpft Naruto gegen Gaara, der ebenfalls ein Jinchūriki ist. Er schafft es, diesem zu zeigen, dass Freunde dem Leben einen Sinn geben.[11]

Nach dem Wiederaufbau Konohas begibt sich Naruto zusammen mit Jiraiya auf die Suche nach Tsunade, da diese der fünfte Hokage werden soll. Durch seinen Willen für seine Überzeugungen zu kämpfen kann Naruto Tsunade so sehr beeindrucken, dass sie sich bereit erklärt, den Posten des Hokage anzunehmen.[12] Während dieser Zeit lernt Naruto das Rasengan und erhält von Tsunade deren Halskette.[13]

Während der Mission, Sasuke zu retten, der zu Orochimaru aufgebrochen ist um stärker zu werden, kommt es zum Kampf zwischen Naruto und seinem besten Freund, den Naruto jedoch verliert.[14] Um für sein Ziel, seinen Freund zu retten, stärker zu werden, begibt er sich daher mit Jiraiya auf eine zweieinhalbjährige Trainingsreise.[15]

Rückkehr nach dem Zeitsprung

Naruto kehrt zurück

Nach seiner Rückkehr bildet Naruto erneut mit Sakura und Kakashi ein Team. Ihre erste Mission, den von Akatsuki entführten Gaara zu retten, kann das Team erfolgreich beenden.[16] Naruto begibt sich nun erneut auf die Suche, um Sasuke zu retten. Als neue Teammitglieder kommen Sai und Yamato als Ersatz für Kakashi hinzu. Allerdings ist Sasuke Naruto und dem restlichen Team stark überlegen, weshalb die Rettungsmission scheitert und das Team alleine nach Konoha zurückkehrt.[17] In einem Kampf gegen Orochimaru verliert Naruto die Kontrolle über den Kyūbi, wobei er in seiner Fuchsgewandform Sakura verletzt.[18]

Nach einem erfolgreichen Kampf gegen Kakuzu, in dem er erstmals sein Fūton: Rasen Shuriken einsetzt,[19] unternimmt Naruto unterstützt von seinen Freunden einen weiteren Versuch, Sasuke zu retten, der Orochimaru getötet hat und nun auf der Suche nach seinem Bruder Itachi ist.[20] Allerdings scheitert auch diese Suche, da Sasuke bemüht ist, keine Spuren auf seinem Weg zu hinterlassen und das Team daher zu spät am Platz des Kampfes zwischen Sasuke und seinem Bruder ankommt. Sasuke ist inzwischen von Tobi in dessen Versteck gebracht worden.[21]

Naruto besiegt Pain

Naruto begibt sich nach dem Tod Jiraiyas abermals auf eine Trainingsreise. Er folgt Fukasaku nach Myōbokuzan, wo er in Senjutsu unterrichtet wird.[22] Er bricht das Training allerdings abrupt ab, als er nach Konoha gerufen wird, wo Pain bereits das komplette Dorf zerstört hat.[23] In einem harten Kampf stellt Naruto sein enormes Talent und seine Stärke unter Beweis, indem er den extrem starken Pain besiegt.[24] Während des Kampfes verliert Naruto die Kontrolle über den Kyūbi, da Pain zuvor Hinata scheinbar hingerichtet hat und Narutos ganze Weltanschauung in Frage stellt.[25] Kurz bevor er das Siegel jedoch lösen kann, hindert ihn sein Vater daran, der ein Teil seines Chakra in das Siegel integriert hatte. Somit erfährt Naruto, dass der vierte Hokage sein Vater ist.[26] Nachdem Naruto die sechs Körper Pains besiegt hat, sucht er Nagato direkt auf. Naruto schafft es, Nagato zur Vernunft zu bringen, wodurch sich Nagato an seine eigenen Ideale als junger Ninja erinnert. Als Zeichen seines Vertrauens in Naruto und als kleines Zeichen der Reue, belebt Nagato alle beim Angriff getöteten Einwohner Konohas wieder und verliert dabei sein eigenes Leben.[27] Nach dem vergeblichen Versuch, den Raikage davon abzuhalten, Sasuke zur Rechenschaft zu ziehen, erfährt Naruto von Madara Uchiha über seine Verbindung zum Rikudō Sennin und über den unvermeidlichen Kampf zwischen ihm und Sasuke, sowie die wahre Geschichte über Itachi.[28]Als er dann nach dem Treffen der Kage auf Sasuke trifft, entzieht dieser sich der Konfrontation lässt sich jedoch, um sich auf den nächsten Kampf vorzubereiten von Tobi Itachis Augen implantieren.[29]

Naruto wird im Anschluss an diese Begegnung auf einen Beschluss der neuen Allianz der fünf großen Ninjadörfer zusammen mit Killer B auf eine Insel im Reich des Blitzes gebracht um dort vor Madara versteckt zu werden.[30] Mit der Unterstützung durch B, der den in ihm versiegelten Bijū perfekt kontrollieren kann, will Naruto ebenfalls lernen, die Kontrolle über das Kyūbi zu trainieren, was ihm schlussendlich gelingt.[31] Jedoch hat die Geheimhaltung des bevorstehenden Krieges vor Naruto höchste Priorität. Naruto ist der Meinung, seine Aufgabe wäre es, die Tiere auf der Insel zu protokollieren.[32] Als er seine "Mission" erfüllt hat, beginnt er damit, gemeinsam mit Killer B die Kontrolle des Kyūbichakras zu trainieren.[33] Einige Zeit später findet Naruto jedoch heraus, dass die Konoha-Ninja ihm etwas verheimlichen und verlässt nach einem kurzen Gespräch mit Iruka, der eigentlich gekommen ist um seinen Schützling genau davon abzuhalten, den Trainingsort, um sich mit Killer B als Begleiter zum Schlachtfeld zu begeben und den Krieg zu beenden. Unterwegs stellen sich aber zunächst ein Barrierenteam und, nachdem die beiden Jinchūriki deren Barriere mit Leichtigkeit durchbrechen konnten, A und Tsunade in den Weg. Killer B schafft es jedoch, seinen Bruder zu überzeugen, sie weiterziehen zu lassen und auch Tsunade schlägt sich auf Narutos Seite. Die beiden Jinchūriki setzen ihren Weg fort und treffen auf eine große Anzahl getarnter Zetsu. Naruto kann diese jedoch mit Leichtigkeit ausschalten und auch Toroi ist kein Hindernis für ihn. Doch dann stoßen sie auf Nagato und Itachi. Diese werden von Kabuto gezwungen, Naruto und B anzugreifen und nach kurzer Zeit aktiviert Itachi sein Mangekyō Sharingan. Daraufhin kommt aus Narutos Mund die schwarze Krähe, die er einst von Itachi erhielt. Es stellt sich heraus, dass diese Krähe Shisui Uchihas Mangekyō Sharingan trägt und das Kotoamatsukami gegen Itachi benutzt hat. Der Uchiha kann sich nun selbst kontrollieren und hilft den beiden Ninja im Kampf gegen Nagato. Sie gewinnen und ihre Wege trennen sich. Narutos zuvor erschaffene Kage Bunshin kommen in der Zwischenzeit bei den Divisionen an und unterstützen diese z. B. im Kampf gegen Madara Uchiha. Der echte Naruto trifft mit Killer B kurz darauf auf Tobi und die toten Jinchūriki.

Persönlichkeit und Beziehungen

Naruto nach der misslungenen Akademie-Abschlussprüfung
Narutos Freunde

Naruto ist Ninja aus voller Überzeugung, wobei seine Persönlichkeit stark von den Erlebnissen in seiner Kindheit und dem späteren Umgang mit seinen Freunden geprägt ist. Seit seinem Zusammentreffen mit Zabuza auf der "Großen Naruto-Brücke" hat er sich geschworen, kein kaltherziger Ninja zu werden, der nur für seine Mission kämpft, sondern sich für seine Freunde und sein Dorf einzusetzen.[6] In seinem Kampf mit Pain wird diese Einstellung zum ersten Mal stark von diesem in Frage gestellt.[34] Naruto erkennt hier, dass die Welt der Ninja tatsächlich oft von Hass und Rachegedanken geleitet ist. Er weigert sich allerdings, Pain aus bloßen Rachegedanken zu töten, ohne dessen Beweggründe zu kennen. Er will durch einen Dialog mit Nagato herausfinden, wodurch dieser so verbittert wurde.[24]

Narutos großes Ziel ist es, später einmal Hokage zu werden. So gibt er immer wieder alles, wenn es darum geht diesem Ziel ein Stückchen näher zu kommen. Er stielt beispielsweise die verbotene Schriftrolle nur deshalb, weil Mizuki ihm verspricht, dadurch Genin zu werden.[5]

Naruto hat, wie Kakashi und später auch Tsunade sagen, eine besondere Gabe. Alle Menschen, die ihm begegnen, haben nach kurzer Zeit vollstes Vertrauen zu ihm.[35] Ein Grund dafür könnte sein, dass Naruto das Leid anderer aufgrund des selbst erlebten Schmerzes meist sehr gut nachvollziehen kann. So hat Naruto es geschafft, Freunde fürs Leben zu finden. Für Naruto, der in seiner Kindheit keine wirklichen Freunde hatte und wegen des in ihm versiegelten Kyūbi von den meisten Menschen gemieden wurde, sind Freundschaften daher sehr wichtig.[36] Neben seinem großen Wunsch, später einmal Hokage zu werden, sind sie eine weitere Triebkraft für seine Anstrengungen.

Naruto steht für das ein, was er verspricht und ist sogar bereit, sein Leben in Kämpfen für seine Überzeugungen aufs Spiel zu setzen. Deutlich wird dies insbesondere immer wieder, wenn es um Sasuke und dessen Rückkehr geht: Sein Versprechen gegenüber Sakura, Sasuke zu retten und ins Dorf zurückzuholen, ist ein Versprechen auf Lebenszeit. Es entspricht, wie er selbst immer wieder sagt, seiner Art ein Ninja zu sein, ein gegebenes Versprechen auf jeden Fall einzuhalten.[37] Aber auch im Kampf gegen Pain setzt er sein Leben für das des ganzen Dorfes und insbesondere für das seiner Freunde ein. Die Bewohner Konohas respektieren Naruto inzwischen sowohl als Ninja, als auch als Mitbürger.[38]

Sakura, Kakashi und Iruka

Iruka war Narutos erster richtiger Freund in einer Umgebung, in der die Dorfbewohner größtenteils auf ihn herabgesehen und ihn gefürchtet haben. Sein Sensei aus der Akademie ist wie ein Vater für ihn.[39] Er geht mit ihm sehr oft Rāmen essen. Ihre gute Beziehung zeigt sich auch nach Jiraiyas Tod; Iruka steht Naruto bei und zeigt ihm, dass er nicht alleine ist.[40] Einerseits sorgt sich Iruka sehr um seinen Schützling, andererseits bringt er ihm ein tiefes Vertrauen entgegen, aus dem Naruto Kraft schöpfen kann.[41]

Sakura ist Narutos beste Freundin und zu Beginn hegt er eine pubertäre Verliebtheit für sie, die er jedoch nur mithilfe von Witzeleien und Späßen, dass sie miteinander ausgehen sollten, ausdrücken kann.[42] Er weiß, dass sie wiederum Sasuke liebt, und versucht nicht, sie davon abzubringen und in irgendeiner Form für sich zu gewinnen.[43] Teils erweckt er sogar den Eindruck, dass er gar nicht möchte, dass sie sich von seinem besten Freund abwendet, weil ihm bewusst ist, wie stark ihre Zuneigung zu Sasuke ist.[44] Später streift er die romantischen Gefühle, die er während ihrer Jugendzeit für sie empfunden hat, ab, was allerdings nicht an ihrer engen Freundschaft ändert.

Kakashi ist neben Jiraiya Narutos wichtigster Lehrmeister, der nie irgendwelche Angst oder Abneigung ihm gegenüber gezeigt hat, weil er das Fuchsungeheuer in sich trägt. Er hat ihm, sowohl was die Kampfstärke als auch was den Charakter und das Verhalten angeht, viel beigebracht. Kakashi bewundert seinen Schüler und hält große Stücke auf ihn, ohne ihn verhätscheln zu müssen.[45] Die beiden verbindet eine enge Sensei-Schüler-Verbindung, die sich im Laufe der Jahre zu einer tiefen Freundschaft entwickelt.

Durch Iruka und Team 7 spürt Naruto vermutlich erstmals, dass er tatsächlich existiert und nicht immer nur als Außenseiter neben dem Leben seines sozialen Umfelds steht.[36] Seit er sie kennt, stellt Naruto weitaus weniger Streiche an. Der Grund dafür liegt vermutlich darin, dass er nun Menschen in seinem Leben hat, die ihn akzeptieren und insbesondere wahrnehmen, ohne dass er sich in den Mittelpunkt stellen muss.


Sasuke

Naruto und Sasuke kämpfen gemeinsam im Vierten Ninjaweltkrieg

Obwohl zwischen Naruto und Sasuke eine Art Rivalität besteht, sind sie eigentlich die besten Freunde, wobei Sasuke wie ein Bruder für Naruto ist.[39] Einer der Gründe dafür ist wohl, dass auch Sasuke in seiner Kindheit ohne Eltern aufwachsen musste, nachdem Itachi den Uchiha-Clan ausgelöscht hatte. Sasukes Stärke als Ninja ist für Naruto ein Ansporn, sich selbst zu verbessern.[46] Als es im Tal des Endes zu einem großen Kampf zwischen beiden kommt, kann Naruto es allerdings nicht schaffen, seinen besten Freund zu retten, da dieser zu sehr von seinen Rachegedanken geleitet wird.[14] Seither zählt es zu Narutos größten Zielen, Sasuke zur Vernunft zu bringen und nach Konoha zurückzuholen.[37] Für dieses Ziel trainiert Naruto unheimlich intensiv und lernt unter anderem neue Techniken.

Naruto und Sasuke sind laut Madara Uchiha durch den Rikudō Sennin miteinander verbunden. Sasuke ist ein Nachfolger des älteren seiner beiden Söhne, wohingegen in Naruto angeblich die Kraft des jüngeren Bruders ruht. Narutos Herz ist rein und von Liebe geprägt, was dem von Dunkelheit und Rache geprägtem Herzen Sasukes entgegensteht. Naruto und Sasuke sollen die letzte Generation des seit Ewigkeiten währenden Kampfes der beiden Krieger mit ihren unterschiedlichen Ansichten sein und den Kampf endgültig beenden.[28] Und für diesen Kampf lässt sich Sasuke sogar Itachis Augen einsetzen um ihm mit dem ewigen Mangekyo Sharingan zu bekämpfen, also seiner ganzen Kraft.

Gaara

Da Gaara wie Naruto ebenfalls ein Jinchūriki ist und daher keine Freunde hat und in brutaler Einsamkeit lebt, hat Naruto großes Verständnis für ihn.[36] Er zeigt Gaara, dass das Leben erst durch Freunde, Liebe und Mitgefühl für andere einen wirklichen Sinn bekommt und dass es in Gaaras Hand liegt, sein Leben endlich zu ändern.[47][48] Für Gaara ist Naruto eine ausgesprochen wichtige Person, was sich auch nicht ändert, als er Kazekage wird. Beide verbindet ihr ähnliches Schicksal und die Tatsache, dass sie einander aufrichtige Freundschaftsgefühle und Bewunderung entgegenbringen.[49]


Jiraiya

Naruto trifft Jiraiya zum ersten Mal
Naruto und Jiraiya beobachten Frauen

Naruto lernt Jiraiya in der Zeit für dem Finale der Chūnin-Auswahlprüfung während seines Trainings mit Ebisu kennen.[9] Da Jiraiya Narutos Patenonkel ist, fühlt er sich besonders für ihn verantwortlich. Er bringt ihm diverse neue Techniken, unter anderem das Kuchiyose no Jutsu sowie das Rasengan bei.

Naruto begleitet Jiraiya nach Sasukes Flucht auf einer 2 ½-jährigen Reise zu Trainingszwecken. Während dieser Zeit werden beide sehr gute Freunde. Jiraiya glaubt an Naruto und dessen Willen, die Welt zu verändern, was er ihm auch immer wieder zeigt.

Daneben bestehen diverse Ähnlichkeiten zwischen Jiraiya und Naruto. So sind beide während der Glöckchen-Prüfung in dieselbe Falle getappt. Außerdem haben beide ihren besten Freund durch deren zwielichtige Ziele verloren. Sowohl Jiraiyas Versuch Orochimaru aufzuhalten, als auch Narutos Versuch Sasuke zur Vernunft zu bringen, scheiterten. Dies ist ein weiteres Merkmal, das beide zusammenschweißt.

Jiraiyas Tod bedeutet Narutos ersten aktiv miterlebten Verlust, was ihn einige Zeit untröstlich macht und sogar entgegen seiner sonstigen Art ein vorwurfsvolles Verhalten gegenüber Tsunade an den Tag legen lässt.[50] Erst Shikamarus Anteilnahme und der Hinweis, dass Jiraiya Naruto die Zukunft anvertraut hat, reißen ihn aus seiner Lethargie.[51]

Nagato

Durch Nagato wird Naruto zum ersten Mal mit der krassen Realität des Shinobidaseins konfrontiert. Durch Nagato wird Naruto bewusst, dass die Welt der Shinobi, in der er so gerne lebt, stark von Hass beherrscht wird und er den Tod von Freunden und geliebten Menschen mit ansehen werden muss. An diesem Punkt der Handlung erweitert sich Narutos Horizont erstmals vom Wohl seiner Freunde auf das Wohl aller Menschen in der Welt der Shinobi.

Naruto im Gespräch mit Nagato

Naruto trifft zunächst auf Pain, der zuvor ganz Konohagakure zerstört hat. Während des Kampfs kommt es zu einem kurzen Gespräch zwischen Nagato, der durch Pain spricht, und Naruto. Dabei macht Nagato Naruto bewusst, dass Ninja stets für ihre eigenen Interessen kämpfen ohne dabei die Interessen anderer zu beachten. Somit entwickelt sich eine Spirale der Gewalt die dazu führt, dass die Welt der Ninja von Hass regiert wird.[34]

Naruto findet sich allerdings nicht mit den Ideen Nagatos ab, den Menschen Frieden zu bringen, indem man ihnen extrem schlimme geistige und körperliche Schmerzen zufügt und sie somit quasi gegen Krieg und Hass impft. Nachdem er den letzten Körper Pains getötet hat, begibt er sich direkt zu Nagato und sucht das Gespräch, um Nagatos Beweggründe zu verstehen. Während des Gesprächs stellt sich heraus, dass Naruto und Nagato sehr viele Ähnlichkeiten miteinander haben. So war Nagato früher selbst davon überzeugt gewesen, dass es möglich ist, den Menschen Frieden zu bringen ohne dabei auf eine gewaltsame Umsetzung zu setzen.[52] Während des Gesprächs stellt sich außerdem heraus, dass beide stark von der Einstellung ihres gemeinsamen Senseis Jiraiya beeinflusst worden sind.

Narutos unglaubliche Gabe im Umgang mit Menschen zeigt sich hier wieder. So schafft er es, durch seine Art für seine Überzeugungen und Einstellungen einzustehen, Nagato zur Vernunft zu bringen. Dieser sieht durch das Gespräch mit Naruto eine größere Chance auf Frieden darin, sein Vertrauen in Naruto statt Akatsuki zu setzen, weshalb er sein eigenes Leben für das der im Kampf getöteten Bürger Konohas opfert.[53][27]


Kyūbi

Das Siegel

Das Siegel in Gerotora
Das Siegel erlaubt durch die seitlichen Öffnungen den Austritt von Chakra

Das Bijū Kyūbi no Yōko wurde vom vierten Hokage in einer extrem komplexen Versiegelungsprozedur in Naruto gebannt. Dieser wendete dazu das Hakke no Fūin Shiki an, wodurch das Siegel um Narutos Bauchnabel herum entstand.[9]

Allerdings ist in Naruto nicht der komplette Kyūbi, der wie alle Bijū aus Chakra besteht, gebannt. Während der Versiegelung teilte Minato das Chakra in zwei Teile, wobei er das Yin-Chakra, quasi der komplett bösartige Teil, dem Totengott opferte. In Naruto ist nur das Yang-Chakra versiegelt. Für das Siegel legte Minato darüberhinaus einen Schlüssel an, der in Gerotora aufbewahrt wird. Mit ihm ist es möglich, das Siegel zu lösen und somit den Fluss des Chakra zu erhöhen, oder es zu verfestigen.[54]

Weiterhin ist in das Siegel während der Prozedur ein Teil von Minatos Chakra integriert worden. Versucht Naruto das Siegel komplett zu entfernen, zeigt sich sein Vater in Narutos Geist und hält ihn davon ab. Dies ist allerdings nur einmal möglich.[26]Außerdem hat Minato für das Siegel auch Kushinas Chakra genutzt, da sie der ehemalige Jinchūriki des Kyūbi war und sie Naruto später bei der Kontrolle des Kyūbi unterstützen sollte.[55]

Dieses Siegel hat die Eigenschaft, eine definierte Menge des Kyūbichakras in Narutos Chakrasystem einströmen zu lassen.[9] Für Naruto ergeben sich daraus zwei Effekte. Zum einen erhält er dadurch einen enorm großen Vorrat an Chakra, wodurch er Jutsu mit hohem Chakraverbauch anwenden kann.[56] Darüberhinaus laufen dadurch Heilungsprozesse bei ihm viel schneller ab.[57]

Der zweite Effekt ist eher von Nachteil für Naruto. Verliert er die Kontrolle über den Fluss des Kyūbichakra, so bildet sich das Fuchsgewand aus. Es handelt sich dabei um eine sich immer weiter zum Kyūbi entwickelnde Hülle aus Chakra um Narutos Körper. Dabei hat Naruto ab einem gewissen Punkt keinerlei Kontrolle mehr über sich selbst und sein Handeln, sowie über den weiteren Fluss des Chakra in sein eigenes System.

Die Halskette des ersten Hokage

Naruto bekommt von Tsunade die Halskette des ersten Hokage geschenkt.[13] Diese hat die spezielle Eigenschaft, dass sie es Yamato ermöglicht mit dem Hokage Shiki Jijun Jutsu: Kakuan Nitten Suishu das Chakra des Kyūbi in Naruto zu unterdrücken. Genau aus diesem Grund wird er auch als Narutos Teamleiter nach Kakashis Ausfall eingeteilt.[58]

Im Kampf gegen Pain zerstört Naruto die Kette allerdings, nachdem er den sechsten Schweif des Fuchsgewandes ausgebildet hat. Der Kyūbi scheint hier die Oberhand gewonnen zu haben und versucht daher zu verhindern, dass Yamato ihn wieder unterdrücken kann.[59]

Verwendung des Kyūbi

Das Fuchsgewand

Zu Beginn seines Shinobidaseins setzt Naruto das Chakra des Kyūbi oft ein, wenn er wütend wird.[60] Der Grund dafür ist meist, dass seine Freunde bedroht werden oder er sich selbst in Lebensgefahr befindet. Teilweise verwendet er das Chakra des Kyūbi allerdings auch bewusst, allerdings ebenfalls nur, um seine Freunde zu beschützen.[61]

So bildet sich in immer prekärer werdenden Situationen eine zunehmende Anzahl Schweife aus. In seinem Kampf gegen Orochimaru an der Brücke von Himmel und Erde kommt es schließlich zu einem Schlüsselerlebnis für Naruto. Es bildet sich ein vierter Schwanz des Fuchsgewandes aus, wodurch Naruto die Kontrolle über sich komplett verliert.[62]

Naruto hat das Siegel fast komplett zerstört

Yamato kann das Chakra des Kyūbi zwar unterdrücken, allerdings verletzt Naruto kurz zuvor noch Sakura, die sich nur sehr schwer von den negativen Eigenschaften des Kyūbi-Chakras erholt.[18] Naruto erkennt dadurch erst wirklich, dass der Kyūbi ein durch und durch bösartiges Wesen ist und beschließt daraufhin auf Drängen Yamatos, das Chakra des Kyūbi nicht mehr zum Schutze seiner Freunde einzusetzen.[60] In einem Filler schafft Naruto es erstmals, den Kyūbi auch bei ausgebildetem viertem Schwanz komplett eigenständig zu unterdrücken.[63]

Naruto trifft seinen Vater

Im Kampf gegen Pain kommt es allerdings erneut zu einer Situation, in der Naruto durch seine Wut den Chakrafluss nicht mehr unter Kontrolle hat. Er bildet immer mehr Schweife aus und ist zum Schluss so verzweifelt, dass er kurz davor ist, das Siegel zu entfernen und dem Kyūbi die komplette Kontrolle über seinen Körper zu geben. In diesem Moment wird das Chakra Minatos aktiviert.[26] Dieser erneuert das Siegel und erklärt Naruto, dass er auf keinen Fall das Siegel lösen darf.[64]

Im Anschluss an den Kampf gegen Sasuke nach dem Treffen der Kage erhält Naruto aufgrund einer Prophezeihung durch den Ōgamasennin Gerotora und damit den Schlüssel zu seinem Siegel.[65] Daraufhin wird er zusammen mit Killer B auf einer Insel im Reich des Blitzes vor Madara versteckt.[30] Dort versucht er nun, mit der Hilfe von B, das Kyūbi zu kontrollieren. Dazu begegnet er zunächst am Wasserfall der Wahrheit seiner bösen Persönlichkeit und schafft es, alle dunklen Gedanken und Selbstzweifel aus sich zu verdrängen.[66] Im Anschluss daran begibt er sich in eine geheime Höhle, in der er in einem speziellen Raum das Siegel löst und versucht, das Chakra des Kyūbi von dessen hasserfüllter Persönlichkeit zu trennen, was ihm schlussendlich auch gelingt und ihm ermöglicht, das Chakra des Kyūbis anzuzapfen, um seine Kraft und Geschwindigkeit zu erhöhen.[67] Diese Kräfte muss er allerdings erst lernen zu kontrollieren.[33]

Der dunkle Naruto
Naruto's dunkle Seite
Nachdem sich Killer B weigerte, Naruto zu trainieren, machte sich dieser gemeinsam mit Yamato und Motoi zum Wasserfall der Wahrheit auf. An diesem Ort hatte zuvor bereits Killer B gelernt, Gyūki's Macht zu kontrollieren. Motoi wies Naruto an, sich auf eine kleine Ebene vor dem Wasserfall zu setzen und die Augen zu schließen. Kurz darauf erschien Naruto seine dunkle Seite, die Manifestation des Hasses, den er im Herzen trug, verursacht durch seine schwere Kindheit und die Abweisung der Menschen aus Konoha. Der dunkle Naruto versuchte ihn davon zu überzeugen, dass er sein wahres Ich sei, dass der Kyūbi ihn viel lieber hätte als Naruto und dass er nicht vorhatte, sich so leicht verdrängen zu lassen. Die beiden beginnen zu kämpfen und Naruto stellt fest, dass sein dunkles Ich nicht nur die gleichen Techniken beherrscht wie er selbst, er ist ihm auch sonst komplett ebenbürtig. Völlig erschöpft erwacht Naruto und Motoi erklärt ihm, dass er den Kyūbi niemals kontrollieren kann, wenn er es nicht schafft, seine dunkle Seite zu besiegen. Naruto fragt, ob er ihm etwas mehr über Killer B erzählen kann, damit er dessen Gefühle besser verstehen kann und es ihm leichter fällt, mit seiner dunklen Seite fertig zu werden.

Nach den Ereignissen danach ist Naruto bereit, seiner anderen Seite erneut gegenüber zu treten. Dieses mal kämpft er aber nicht, er zeigt ihm sein Autogramm, um das ihn vorher einige Dorfbewohner aufgrund seiner Berühmtheit gebeten hatten, die ihn vorher verstoßen und nicht beachtet hatten. Er sagt, dass das was die Dorfbewohner denken egal sei und ihm im Moment nur wichtig ist an sich selbst glauben zu können, damit ihm auch andere vertrauen. Er erzählt seinem dunklen Ich, dass er ihm dankbar ist, weil er nur durch ihn so stark werden konnte, nimmt ihn in den Arm und sagt, dass er ein Teil von seiner guten Seite werden soll. Daraufhin löst sich der dunkle Naruto auf und Naruto hat die erste Prüfung, auf dem Weg den Kyūbi zu kontrollieren, bestanden.

Der Bijū-Modus

Später betreten B und Naruto erneut die Höhle, dieses Mal in der Absicht, Naruto beizubringen, wie er in den Bijū-Modus wechseln, sich also komplett in sein Bijū transformieren kann. Dies gelingt Naruto jedoch nicht, da er nicht komplett im Einklang mit dem Kyūbi steht. Hachibi erklärt Naruto, dass das Kyūbi, solange sich Naruto im "Chakra-Modus" befindet, sein Chakra anzapft und Naruto, wenn er das Chakra permanent nutzt, wohl sterben wird. Danach versucht Naruto die Anwendung des Imari, die er nicht beherrscht, zu kompensieren, indem er das Rasengan im Basis-Bijūmodus anwendet.[68]

Beziehung zu Kurama
Naruto und Kurama gehen ein Vertrauensverhältnis ein

Am Anfang stehen Naruto und Kurama, der Kyuubi, einander mit äußert großem Misstrauen gegenüber. Kurama ist von den Erfahrungen mit seinen vorherigen Jinchūriki geprägt und Naruto sieht in ihm den Grund, weshalb die Menschen ihn isolieren. Später verbessert sich ihre Beziehung jedoch, weil Kurama mit ansehen kann, wie sich Naruto weiterentwickelt und welchen positiven Einfluss er auf andere Menschen hat, bis sie sogar eine ähnlich enge Bindung haben wie Rikudō Sennin damals mit den Bijū. Außerdem lernt Naruto, dass der Kyuubi keine Schuld an dem Verhalten der Menschen um ihn herum trägt. Der erste Wendepunkt tritt ein, als Naruto Kurama mitteilt, dass er auch was gegen den Hass in ihm tun wolle. Das unterschied sich so sehr von dem Verhalten der vorherigen Jinchuuriki, das sich der Kyuubi später noch daran erinnert und zu den guten Eigenschaften addiert, die er bisher schon an Naruto beobachtet hatte. Dazu gehört auch die Tatsache, dass er Tobi mitteilt, dass das Leben als Jinchūriki gar nicht so übel sei. Als Naruto jedoch im vierten Ninjaweltkrieg unter Beweis stellt, dass er tatsächlich das Leben der Bijū verbessern möchte, legt Kurama seine letzten Vorbehalte ab und lässt sich auf ein freundschaftliches Verhältnis ein, von dem beide profitieren.[69]



Fähigkeiten und Jutsu

Narutos Techniken, siehe hier: Naruto Uzumakis Jutsu

Das Rasengan
Naruto im Eremitenmodus
Naruto mit Kyūbis Chakra

Durch Narutos enormes Chakrapotential, das er teilweise durch den versiegelten Kyūbi erhält, ist er in der Lage, sehr starke Jutsu anzuwenden. Dabei konzentriert sich fast sein komplettes Jutsu auf die Anwendung und Variation seiner zwei Markenzeichen: Dem Kage Bunshin no Jutsu und dem Rasengan. Daneben beherrscht Naruto die Standardjutsu eines Ninja, sowie einige größtenteils selbst kreierte Taijutsu.

Das Tajū Kage Bunshin no Jutsu, ein Kinjutsu vom Rang A, lernt Naruto in nur wenigen Minuten. Ihm steht dabei kein Lehrer zur Seite, sondern er lernt das Jutsu allein aus der Motivation heraus, zum Genin ernannt zu werden und damit seinem Traum, einmal Hokage zu werden, ein Stückchen näher zu kommen.[5] Das Rasengan, ebenfalls ein Jutsu des Rangs A, lernt Naruto ebenfalls schon sehr früh von seinem Sensei Jiraiya.[13] Es zeigt, dass Naruto die Gestaltmanipulation von Chakra extrem gut beherrscht.[70] Er entwickelt im Laufe seines Ninjalebens immer weitere Varianten des Rasengan, die im Wesentlichen auf dem Einsatz unterschiedlichen Chakras beruhen.

Darüberhinaus beherrscht Naruto mit dem Fūton auch die Elementmanipulation von Chakra.[71] Er schafft es sogar, diese äußert komplexe Methode der Chakramanipulation mit dem Rasengan zu verbinden und erschafft damit das Fūton: Rasen Shuriken.[72] Es ist somit ein Jutsu das die beiden Arten der Chakramanipulation quasi perfektioniert.

Ebenso eignet sich Naruto während seines Trainings mit Fukasaku in Myōbokuzan das Bilden von Chakra unter Zuhilfenahme der Energie der Umgebung, also der Senjutsu, an.[73] Im Eremitenmodus ist Naruto in der Lage, extrem starke Varianten des Rasengan einzusetzen, sowie das Fūton: Rasen Shuriken sogar zu werfen.[74] Auch hierin spiegelt sich Narutos übermäßig großes Talent als Ninja wieder.

Nach Tobis Aussage soll Naruto die Kräfte des jüngeren Kriegers in sich tragen, weshalb er den Körper eines Eremiten, einen riesigen Lebenswillen und unglaubliche physische Kräfte. All das trifft auch auf Naruto zu: Er hat den Körper eines Eremiten durch das Senjutsu erlangt, er hat einen riesigen Lebenswillen, den er in all seinen Kämpfen beweist und auch seine physische Kraft ist sehr groß.[28]

Nachdem er das Training am Wasserfall der Wahrheit abgeschlossen und das Kyūbi besiegt hat, ist er in der Lage, dessen Chakra zu nutzen. Allerdings hat er die dadurch neu gewonnenen Kräfte noch nicht vollständig im Griff.[75]


Fähigkeiten-Parameter

Narutos Fähigkeiten-Parameter sieht wie folgt aus:

Begleitbuch Nin
(Ninjutsu)
Tai
(Taijutsu)
Gen
(Genjutsu)
Ken
(Intelligenz)
Riki
(Kraft)
Soku
(Geschwindigkeit)
Sei
(Chakra)
In
(Fingerzeichen)
Insgesamt
Schriften des Rin[76] 2 1.5 1 1 2 2 4 1 14.5
Schriften des Tō[77] 3 2 1 1.5 3 3 4 1 18.5
Schriften des Sha[78] 4 3.5 2 3 3.5 3.5 5 1.5 26


Kämpfe und Missionen

Alle Kämpfe von Naruto, siehe hier: Liste der Kämpfe von Naruto Uzumaki

Zu Beginn seines Ninjadaseins geht Naruto in Kämpfen teilweise noch sehr unüberlegt, hitzköpfig und unvorsichtig vor. Er entwickelt sich jedoch sehr stark weiter. Im Laufe der Zeit setzt er seine Jutsu immer gezielter ein. Im Kampf gegen Kakuzu nutzt er beispielsweise die Eigenschaften des Kage Bunshin no Jutsu aus, um Erfahrungen zu sammeln, bevor er sich selbst in das Kampfgeschehen begibt.[72]

Im Kampf gegen Pain setzt er das Fūton: Rasen Shuriken darüberhinaus nicht nur zum Angriff ein, obwohl er eigentlich nur sehr wenige davon anwenden kann. Er verwendet sie auch als taktisches Mittel zur Ablenkung, um mit einem etwas schwächeren, aber dennoch wirkungsvollen Angriff gezielt einzelne Körper Pains auszuschalten.[79]

Vollendete Missionen

Alle Missionen von Naruto, siehe hier: Liste der Missionen von Naruto Uzumaki

Menge Rang
7 / 7 / 7 D-Rang
1 / 1 / 1 C-Rang
0 / 1 / 2 B-Rang
0 / 2 / 6 A-Rang
0 / 0 / 0 S-Rang

Stand: Vor der Chūnin-Auswahlprüfung / Nach Sasukes Flucht / Naruto Shippūden

Trivia

  • Narutos Kleidung wechselt im Laufe der Handlung. Eine Übersicht befindet sich hier: Naruto Uzumakis Kleidung
  • 渦巻, Uzumaki (うずまき) ausgesprochen, bedeutet Strudel, Wirbel oder Spirale. 蒲鉾 (WP.png Kamaboko) ist gedämpfte Fischpaste, die zu Rāmen serviert wird. In geschnittener Form bezeichnet man sie als Naruto (ナルト).
  • Narutō ist eine Stadt in der japanischen Präfektur Chiba und WP.png Naruto eine in der Präfektur Tokushima.
  • Karin beschreibt sein Chakra als hell und warm, was das Gegenteil des heutigen Zustandes von Sasukes Chakra ist. Das Kyūbi-Chakra in ihm empfand sie aber weiterhin als bösartig.
  • Als Madara Uchiha erfolglos versucht, Kyūbi zu beschwören, bekommt Naruto davon Bauchschmerzen.[80]
  • Naruto liebt das Gärtnern und findet großes Gefallen am Unkraut jäten.

Eigenschaften

Naruto Uzumakis Eigenschaften werden in den Begleitbüchern wie folgt beschrieben:

Begleitbuch Charakter Lieblingsessen Mag nicht Lieblingskunst Möchte einmal kämpfen mit Lieblingswort/satz Hobby
Schriften des Rin hartnäckig, will immer auffallen Rāmen von Rāmen Ichiraku, WP.png Oshiruko Salat / Sasuke Uchiha, Sandaime Hokage Eine große Portion Fleisch-Rāmen mit Miso-Geschmack! Streiche, Pflanzen
Schriften des Tō " Rāmen von Rāmen Ichiraku, süße Bohnensuppe " / Akatsuki " Streiche spielen, gärtnern
Schriften des Sha " " " / " " "



Einzelnachweise
  1. Naruto: Die Schriften des Rin, Seite 30–36
  2. Naruto: Die Schriften des Tō, Seite 28–35
  3. Naruto: Die Schriften des Sha, Seite 24–32
  4. Naruto: Die Schriften des Jin, Seite 28–35
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Naruto Manga 1: Kapitel 1
  6. 6,0 6,1 Naruto Manga 4: Kapitel 32
  7. Naruto Manga 4: Kapitel 33
  8. Naruto Manga 4: Kapitel 35
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 Naruto Manga 11: Kapitel 91
  10. Naruto Manga 42: Kapitel 382
  11. Naruto Manga 16: Kapitel 138
  12. Naruto Manga 19: Kapitel 171
  13. 13,0 13,1 13,2 Naruto Manga 19: Kapitel 168
  14. 14,0 14,1 Naruto Manga 26: Kapitel 233
  15. Naruto Manga 27: Kapitel 237-238
  16. Naruto Manga 32: Kapitel 281
  17. Naruto Manga 34: Kapitel 307-309
  18. 18,0 18,1 Naruto Manga 33: Kapitel 296
  19. Naruto Manga 38: Kapitel 341
  20. Naruto Manga 39: Kapitel 354
  21. Naruto Manga 43: Kapitel 396
  22. Naruto Manga 44: Kapitel 409
  23. Naruto Manga 44: Kapitel 430
  24. 24,0 24,1 Naruto Manga 48: Kapitel 443
  25. Naruto Manga 47: Kapitel 437
  26. 26,0 26,1 26,2 Naruto Manga 47: Kapitel 439
  27. 27,0 27,1 Naruto Manga 48: Kapitel 449
  28. 28,0 28,1 28,2 Naruto Manga 49: Kapitel 462
  29. Naruto Manga 52: Kapitel 487
  30. 30,0 30,1 Naruto Manga 52: Kapitel 491
  31. Naruto Manga 52: Kapitel 492
  32. Naruto Manga 54: Kapitel 513
  33. 33,0 33,1 Naruto Manga 55: Kapitel 515
  34. 34,0 34,1 Naruto Manga 47: Kapitel 436
  35. Naruto Manga 29: Kapitel 262
  36. 36,0 36,1 36,2 Naruto Manga 15: Kapitel 132
  37. 37,0 37,1 Naruto Manga 27: Kapitel 236
  38. Naruto Manga 46: Kapitel 426
  39. 39,0 39,1 Naruto Manga 26: Kapitel 229
  40. Naruto Manga 44: Kapitel 405
  41. Naruto Manga 57: Kapitel 563
  42. Naruto Manga 1: Kapitel 3
  43. Naruto Manga 20: Kapitel 172
  44. Naruto Manga 51: Kapitel 474
  45. Naruto Manga 37: Kapitel 330
  46. Naruto Manga 3: Kapitel 19
  47. Naruto Manga 16: Kapitel 139
  48. Naruto Manga 29: Kapitel 254
  49. Naruto Manga 55: Kapitel 516
  50. Naruto Manga 44: Kapitel 405
  51. Naruto Manga 44: Kapitel 406
  52. Naruto Manga 48: Kapitel 446
  53. Naruto Manga 48: Kapitel 448
  54. Naruto Manga 41: Kapitel 370
  55. Naruto Manga 53: Kapitel 498
  56. Naruto Manga 11: Kapitel 95
  57. Naruto Manga 2: Kapitel 11
  58. Naruto Manga 33: Kapitel 297
  59. Naruto Manga 47: Kapitel 438
  60. 60,0 60,1 Naruto Manga 33: Kapitel 299
  61. Naruto Manga 16: Kapitel 136
  62. Naruto Manga 33: Kapitel 293
  63. Naruto Shippūden Episode 290
  64. Naruto Manga: Kapitel 440
  65. Naruto Manga 52: Kapitel 490
  66. Naruto Manga 53: Kapitel 495
  67. Naruto Manga 53: Kapitel 496
  68. Naruto Manga 55: Kapitel 519
  69. Naruto Manga 60: Kapitel 570
  70. Naruto Manga 35: Kapitel 314
  71. Naruto Manga 35: Kapitel 315
  72. 72,0 72,1 Naruto Manga 37: Kapitel 339
  73. Naruto Manga 45: Kapitel 418
  74. Naruto Manga 46: Kapitel 432
  75. Naruto Manga 54: Kapitel 505
  76. Naruto: Die Schriften des Rin, Seite 30
  77. Naruto: Die Schriften des Tō, Seite 28
  78. Naruto: Die Schriften des Sha, Seite 25
  79. Naruto Manga 47: Kapitel 433
  80. Naruto Manga 49: Kapitel 561