Naruto - Episode 77: Licht und Dunkelheit – Der Name Gaara

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Das Zeichen bildet sich

Während Gaara und Naruto sich immer noch im Kampf gegenüber stehen, erinnert sich Gaara an seine Kindheit. Er war früher oft allein und wurde oft enttäuscht. Das schlimmste für ihn war ein Erlebnis mit Yashamaru, seinem Onkel. Gaara glaubte, Yashamaru würde ihn mögen und er wäre der einzige Mensch, auf den er sich verlassen könnte. Sein Onkel war als Einziger für ihn da und erklärt ihm die Bedeutung von "Liebe". Doch dann stellte sich heraus, dass Yashamaru Gaara in Wahrheit verachtete. Der Vierte Kazekage, Gaaras Vater, schickte Yashamaru los, um seinen Sohn zu töten. Da Gaaras Sand ihn allerdings automatisch schützt und weil er außerdem nicht wusste, dass der Angreifer Yashamaru war, wurde dieser getötet. Als Gaara erkennt, dass es sich bei dem Angreifer um Yashamaru handelt, ist es schon zu spät. Doch bevor er endgültig stirbt, erklärt er Gaara, was "Liebe" wirklich bedeutet und dass er Gaara hasst, denn durch seine Geburt starb Yashamarus geliebte Schwester Karura, Gaaras Mutter. Außerdem verrät er noch, dass ihn seine Mutter ebenfalls hasste. Deshalb hätte sie ihn auch "Gaara" genannt, nach einem Dämon, der nur sich selbst liebt. Yashamaru öffnet daraufhin seine Jacke und einige Kibakufudas kommen zum Vorschein. Er verabschiedet sich von Gaara mit den Worten: "Bitte stirb!" Die Kibakufudas explodieren und es entsteht eine riesige Explosion. Gaara wird allerdings wieder durch seinen Sand geschützt, weshalb er nicht einen Kratzer davonträgt. Plötzlich wirbelt sein Sand umher. Er zielt auf Gaaras Stirn und bildet aus Sand und Blut das Zeichen: "Sich selbstliebender Dämon."

Gaara verwandelt sich immer weiter
Gamakichi wird gerufen

Naruto versucht dann, mittels Kuchiyose no Jutsu, Gamabunta, den großen Krötenkönig, herbeizurufen. Allerdings schafft er es gerade einmal, Gamakichi, eine kleine Version eines Frosches, zu rufen. Nach kurzer Verwunderug wird Naruto von Gaara, der sich inzwischen weiterverwandelt hat, mit Suna Shuriken angegriffen. Naruto schützt Gamakichi und die Beiden prallen gegen einen Baum. Gamakichi ist der Meinung, dass Naruto ziemlich schwach sei. Naruto bemerkt nun Gaaras Augen und weiß, wie dieser sich fühlt. Auch er denkt an die Vergangenheit. Auch er war immer allein, wurde von allen verachtet. Doch dann denkt er, wie er Freunde gefunden hat und wie er sich dann fühlte. Es sei ein großartiges Gefühl, weshalb er nicht gerne an die Vergangenheit denkt. Naruto wird nun weiter von Gaara angegriffen. Allerdings weigert er sich, aufzugeben und steht wieder auf.