Naruto - Episode 201: Eine Seltsame Schatzsuche

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Hat Gennō gewonnen?

Shikamaru liegt auf einer Bank, und denkt über Gennō nach. Er formt sein spezielles Zeichen, und geht alle Schritte Gennōs noch einmal zurück. Plötzlich kommt ihn ein Gedanke. Naruto steht unterdessen Gennō gegenüber, der sich im Steingesicht des dritten Hokage befindet. Er macht ihn auf all die Kibakufuda in dem Raum aufmerksam, und fragt Naruto, ob er die geologischen Marken des Berges hier kennt. Er sagt dass die Steingesichter der Hokage praktisch den ganzen Berg festhalten: Sollten sie vernichtet werden, stürzt der ganze Berg ein. Und genau dies ist der Plan Gennōs: Er will die Steingesichter zerstören, damit die Trümmer ganz Konohagakure vernichten. Auch Shikamaru hat nun herausgefunden, dass Gennō wohl plant, die Steingesichter der Hokage zu sprengen, was fatale Folgen haben könnte, nämlich dass ganz Konoha unter Sand und Dreck begraben wird. Shikamaru entdeckt nun Kiba und Lee, die ihnen mitteilen, dass Guy nun zurück ist. Plötzlich gesellt sich auch noch Hinata dazu. Naruto versucht Gennō von seinem Plan abzuhalten, doch seinen Gegner interessiert dies nicht, und er schüttelt den Kopf. Er sagt, dass er schon gewonnen hat, als Naruto seinen Fuß hier hineingesetzt hat. Es sind nun alle Ninja wieder im Dorf angekommen, darunter auch Asuma und Kurenai. Gennō nimmt einige Shuriken hervor, und wirft diese auf Naruto. Dieser setzt aber Kage Bunshin no Jutsu ein, und wird nur von einem Kunai am Arm getroffen.

Naruto schaltet den Vogel aus

Naruto sagt dass seine Freunde gleich hier sein werden, was Gennō aber erwidert, da er sich, während ihrer Zeit bei Ichirakus Rāmen Restaurant nur über sie beschwert hat. Naruto aber sagt, dass er und sie alle Konoha Shinobi sind, und immer zusammenthalten. Gennō empfindet dies als lächerlich, und zückt erneut einige Kunai. Er wirft sie auf Naruto, doch plötzlich taucht Kiba auf, und blockt die Kunai mit Jūjin Taijutsu Ōgi: Gatsūga ab. Er sagt Naruto, dass er sich bei Hinata bedanken soll, da sie ihn mit ihrem Byakugan gesucht und gefunden hat. Gennō ist nun beeindruckt, und hinter ihm taucht Shino auf. Gennō wird von Käfern umschlungen, und fällt schreiend um. Plötzlich explodiert er. Shino sagt dass dieser Gennō eine Fälschung ist, und der Echte aber nicht weit sein kann. Dieser befindet sich außerhalb, auf dem Steingesicht des dritten Hokage, und versucht ein Kunai in den Zünder der Kibakufuda zu rammen. Plötzlich kann er sich nicht mehr bewegen und muss feststellen, dass er von Shikamarus Kage Mane no Jutsu gefesselt wurde. Shikamaru lässt Gennō auf ihn zukommen, und befiehlt Chōji, ihm seine Waffe abzunehmen. In dem Moment, schießt aber Nebel aus Gennō heraus, der das Sichtfeld der beiden Konoha-Nin deutlich einschränkt. Er sieht Gennō flüchten, und Chōji versucht ihn mit Nikudan Sensha anzugreifen. Gennō springt in die Luft, dreht sich um, wirft ein Kunai, und sagt, dass dies nun das Ende Konohas ist. Das Kunai trifft punktgenau auf den Zünder. Es passiert aber nichts. Plötzlich treten auch die anderen Genin aus dem Schatten, und sagen, dass sie die Bombe bereits entschärft haben. Naruto fordert Gennō auf, aufzugeben. Dieser sagt aber, dass er seinem Sohn so nicht mehr in die Augen sehen kann.

Gennōs Sohn

Er schießt eine Rauchwolke in die Luft, und verschwindet plötzlich. Er steht nun auf dem Steingesicht des vierten Hokage, auf dem ebenfalls ein Zünder angebracht ist. Gennō zückt ein Kunai, und sticht hinein. Die Steingesichter der Hokage explodieren, und der Boden unter den Füßen der Konoha-Nin bricht ein. Dies scheint das Ende Konohas. Plötzlich setzt Sakura jedoch Kai ein, und alle stehen wieder auf dem Berg, der völlig vollständig ist. Es scheint als wäre nichts passiert. Gennō setzt Kuchiyose no Jutsu ein, und fliegt auf einem Vogel davon. Ino will ihn nicht entkommen lassen, und setzt Ninpō: Shintenshin no Jutsu ein. Sie schlüpft damit in den Körper von Gennō. Mit einem Mal bricht sie zusammen, und schickt ihren Geist wieder zurück. Sie sagt, dass Gennōs Körper voller Schmerzen ist. Dieser rennt nun auf die Konoha-Nin zu, und attakiert Rock Lee. Er schafft es, sich mit dessen Taijutsu Künsten zu messen, und wirft erneut eine Rauchbombe. Lee und Gennō liefern sich ein hitziges Gefecht, und als sich der Nebel lichtet, liegt Gennō am Boden. Er ist sehr beeindruckt von Lees Taijutsu, sagt jedoch, dass er noch nicht am Ende ist. Plötzlich kommt der Vogel, den Gennō gerufen hat, auf die Steingesichter zu. An seinem Fuß ist ein Kibakufuda angebracht. Tenten versucht den Vogel abzuschießen, was ihr jedoch nicht gelingt. Naruto setzt nun Kage Bunshin no Jutsu ein, fällt jedoch vom Felsen. Chōji rettet ihn mit Baika no Jutsu. Er setzt das Rasengan ein, und Hinata landet hinter Naruto. Sie setzt ihr Byakugan ein, und sagt Naruto, wann er sein Rasengan abfeuern soll. Als sie Naruto das Kommando gibt, springt der Vogel aber plötzlich über Naruto, der seinen Fuß nur knapp verfehlt. Sakura lässt sich das nicht bieten, und wirft einen Felsbrocken auf den Vogel. Naruto schafft es sich aufzurappeln, und erwischt ihn mit dem Rasengan. Der Vogel fliegt weg, und löst sich auf. Damit ist diese Bedrohung ausgeschaltet, und Konoha gerettet. Der Tag geht dem Abend zu, und Sakura sagt Gennō, dass es ein Wunder ist, dass er überhaupt noch lebt, da er ziemlich üble Wunden davongetragen hat. Gennō hält ein Bild in seiner Hand, und schließt nun die Augen. Naruto versucht ihn wieder aufzuwecken, doch der alte Mann ist tot. Shikamaru fällt nun das Bild auf, dass Gennō in der Hand hielt. Der Junge, der darauf abgebildet ist, hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit Naruto. Shikamaru schließt aus dem Geschehenen, dass Gennō niemandem Schaden zufügen wollte, und dies auch absichtlich nicht tat. Er sagt, dass dies alles nur eine letzte Schatzsuche war.