Naruto - Episode 163: Erste Erkenntnis, totale Verwirrung

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Die in diesem Artikel beschriebenen Sachverhalte, Personen, Orte etc. kommen ausschließlich im Anime vor.

Mōsō empfängt die Konoha-Nin

Die drei Konoha-Nin haben, zusammen mit Chishima, eine Audienz bei Mōsō, den Naruto natürlich sofort unabsichtlich beleidigt. Er bittet die Ninja darum, die Gerüchte um den Noroi Musha zu beenden und dessen wahre Identität aufzudecken.

Bei einem Imbiss gehen die Ninja nochmal alle Informationen durch und kommen überein, Beweise zu finden, die den Hauptverdächtigen, Kōmei, als Drahtzieher hinter den Geistererscheinungen entlarven würden. Neji will sich zuerst mit Sagi treffen, doch da dieser Niemanden empfängt ist dies nicht möglich und so verstecken sie sich im Schilf an einem See, den der Daimyō öfters besucht, um seiner verstorbenen Zwillingsschwester zu gedenken.

Die Konoha-Nin werden von Watari attackiert

Als Sagi eintrifft, kann Neji dank seiner guten Intuition und seines Byakugan ein Attentat auf ihn verhindern, doch die Angreifer können durch einen Sprung ins Wasser und eine Kibakufuda entkommen. Hierauf befiehlt der Daimyō den Ninja seltsamerweise, sich aus dem Fall herauszuhalten und die Ermittlungen einzustellen, woraufhin sich Naruto mit ihm anlegt und ihn verprügeln will. Tenten fällt die seltsame Form der Shuriken auf, die bei dem Attentat verwendet wurden. Chishima berichtet daraufhin, dass es, obwohl das Reich der Vögel keine Shinobi besitzt, eine Garnison gibt, die ein Spezialtraining erhalten hat und diese Wurfwaffen verwendet. Als sie dann auch noch erfahren, dass Kōmei der Leiter dieser Truppe ist, beschließen sie, ihn und sein Haus zu observieren.

Als der Stratege am Abend sein Haus mit einer Kapuze verhüllt verlässt, verfolgen ihn die Konoha-Nin bis zu dem verfallenen Tempel, wo letzte Nacht der Geist verschwand. Doch wie groß ist das Entsetzen, als sich wiederum die Türen des Gebäudes öffnen und der Noroimusha abermals erscheint. Als Naruto aus seinem Versteck springt und Koumei beschuldigt, hinter dem Spuk zu stecken, wird Naruto von dem Wesen angegriffen und weder die Kunai von Neji, noch Tentens Kibakufuda können es stoppen. Es erschafft mit seinem Schwert einen Tornado um sich und aus diesem heraus setzt es Shuriken Kage Bunshin no Jutsu ein, was Neji aber glücklicherweise mit Hakkeshō Kaiten abwehren kann. Neji stellt fest, dass sich ein Shinobi in der Rüstung verbirgt, der die selben Shuriken benutzt, wie die Attentäter.

Naruto kämpft gegen Noroimusha

Tenten beschwört eine Unmenge an Waffen und schleudert sie gegen den Feind, doch sie prallen alle am Tornado ab, der wie eine Schutzmauer fungiert. Doch das war nur ein Ablenkungsmanöver, denn Naruto greift den Shinobi von unten an, was den Tornado auflöst und Neji die Gelegenheit gibt, den Gegner schließlich mit einem mächtigen Hakke Rokujūyon Shō zu besiegen. Doch als sie nachsehen wollen, wer denn nun in der Rüstung steckt, ist diese wiederum leer und ein grüner Schleim fließt aus ihr heraus.

Nachdem in einem von Koumeis Lagerhäusern eine weiße Rüstung zusammen mit mehreren Shuriken gefunden wird, wird er verhaftet, verweigert jedoch die Aussage. Während Naruto den Fall geklärt wähnt, kommt Neji die ganze Sache seltsam vor: Die Polizisten haben verdächtig schnell reagiert und außerdem hatte er bei dem Geist eine menschliche Aura mit dem Byakugan wahrgenommen, während der Geist von letzter Nacht keine solche besaß, was nur den Schluss zulässt, dass es zwei verschiedene Noroimusha gibt.

Trivia

  • Naruto bezeichnet Chishima als "Nippel des Daimyō", da er Chikubi (Nippel) mit Chikuba (Freund) verwechselt.
  • Tenten findet den Daimyō äußerst attraktiv.