Naruto - Episode 117: Nejis Schwachpunkt

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Neji holt zum finalen Schlag aus
Kidōmaru spannt seinen Bogen

Im Kampf gegen Neji entdeckt Kidōmaru die Schwachstelle des Byakugans, denn in einem kleinen Winkel sieht Neji nichts und das nutzt Kidōmaru, nachdem er bei seinem Mal die nächste Stufe ausgelöst hat, aus. Er bildet mit seinem Kumonenkin Bogen und Pfeile, mit denen er Neji angreift. Dabei zielt er immer wieder genau auf den blinden Fleck des Byakugans, direkt am Hinterkopf. Schließlich schießt er wieder auf Neji, trifft ihn jedoch nur leicht, da der Pfeil durch die Bäume abgelenkt wurde. Daraufhin bereitet Kidōmaru das Ende für Neji vor. Aufgrund seines vorherigen Fehlers, benutzt er dieses Mal einen Pfeil mit so hoher Rotation, dass dieser die Bäume durchschlagen würde. Da Neji sich nicht mehr bewegt, weil er zu wenig Chakra übrig hat, ist es für Kidōmaru ein Leichtes, das Ziel anzuvisieren. Kidōmaru hätte auch getroffen, wenn Neji nicht mit dem Angriff gerechnet hätte und den Pfeil auf eine andere Stelle seines Körpers gelenkt hätte, auf den er sein gesamtes Chakra konzentriert hatte. Neji fliegt zusammen mit dem Pfeil gegen einen Baum, an dem er ganz kurz bewusstlos wird. Dann "schickt" er jedoch sein Jūken über den Faden, mit dem der Pfeil abgeschossen wurde, direkt zu Kidomaru und trifft bei diesem einige seiner inneren Organe, der sich jedoch trotzdem noch bewegen kann. Neji, der von dem Pfeil doch schwer getroffen wurde, denkt an seinen Kampf gegen Naruto, wodurch er ermutigt wird. Er durchtrennt den Faden, rennt zu Kidōmaru und holt zum finalen Schlag aus, woraufhin er Kidōmaru besiegt. Doch auch Neji liegt am Ende des Kampfes völlig erschöpft am Boden.