Naruto - Episode 115: Der Spinnen-Spieler

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Episode 115
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Titel: Der Spinnen-Spieler
Erstausstrahlung: 7. September 2007
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Kanji: お前の相手はこのオレだ!
Rōmaji: Omae no Aite wa Kono Ore da!
Übersetzung: Dein Gegner bin ich!
Erstausstrahlung: 22. Dezember 2004
Special: Keines
Debüts
Neue Charaktere: Keine
Neue Jutsu: Jūkenpō Ichigekishin
Kumomayu
Kumonenkin
Kumosōka
Ninpō: Kumosōkai
Team Shikamaru versucht immer noch, Sasuke Uchiha einzuholen, der von den Otogakure no Shinobi Yonin Shū zu Orochimaru gebracht werden soll. Chōji wurde bereits auf eigenen Wunsch zurückgelassen, um Jirōbō töten zu können.Shikamaru Nara will die Gegner nun täuschen, indem er die Gestalt von Jirōbō annimmt. Zuerst denken die Feinde der Konoha-Ninjas, dass Jirōbō Chōji getötet hat und er nun wieder da ist, um sich dem Oto-Quartett erneut anzuschließen. Shikamarus Intrige jedoch fällt schnell auf, sodass er – in Jirōbōs Gestalt – angegriffen wird. Kidōmaru sagt, dass er zurückbleiben werde, um das Team aufzuhalten und so geschah es: Kidōmaru blieb zurück und schaffte es tatsächlich, die Verfolger aus Konoha vorerst zu stoppen. Naruto, der jedoch im Hintergrund agierte, nutzte sein Kage Bunshin no Jutsu, um Kidōmaru anzugreifen. Dieser jedoch schafft es, auszuweichen und Naruto in einem selbst gemachten Spinnennetz einzufangen. Als mehrere Narutos in diesem Netz festklebten, wollte Kidōmaru ein schreckliches Spiel beginnen, indem er mit Wurfmessern auf die Narutos warf. Das Spiel sei gewonnen, wenn er den echten Naruto unter ihnen traf. So warf und warf er die Messer und besiegte einen Schattendoppelgänger nach dem Anderen. Als nur noch ein Naruto auf dem Netz saß, sagte Kidōmaru, dass es ihm gar nicht ähnlich sah, das Spiel so lange hinauszuzögern. So warf er ein weiteres Messer auf den letzten verbliebenen Naruto und musste mit Schrecken feststellen, dass es sich auch hier um einen Schattendoppelgänger handelte. Verwirrt schaute er sich um, auf der Suche nach dem Original, das bereits angeflogen kam und die Faust ballte, um Kidōmaru zu erledigen. Da Kidōmaru vorher sowohl Shikamaru und Neji als auch Kiba komplett eingesponnen hatte, war seine Verwunderung umso größer, als er feststellen musste, dass sich einer der Ninjas, nämlich Neji, selbst befreit hatte und Naruto zur Hilfe geeilt ist. Neji sagte, dass er sehr beeindruckt von Narutos Plan war und es ihm viel Zeit schenkte, womit er es schaffte, die anderen aus den Netzen zu befreien. Völlig verwirrt stand Kidōmaru da und fragte, wie sie sich alle befreien konnten, wo Neji antwortete. Sein spezieller Kampfstil des Taijutsu, nämlich dem Jūken machte es ihm leicht, Spinnennetze, die durch Chakra aufrechterhalten werden, zu durchtrennen. Er schickt die anderen los, um Sasuke weiterhin verfolgen zu können. Er spricht außerdem direkt zu Naruto und sagt ihm, dass Naruto bessere Augen habe, als er selbst, trotz seines Byakugans. Naruto sei dazu in der Lage, auch die dunkelsten Gegenden mit Helligkeit auszufüllen und durch die Dunkelheit hindurch zu sehen. Da sich Sasuke in absoluter Dunkelheit befinde, sei es nur Naruto möglich, ihn aus den Fängen der Dunkelheit zu befreien. Nach einem etwas längeren Blickkontakt zwischen Naruto und Neji, verließen die jetzt nur noch drei Ninjas, den Standort. Neji und Kidōmaru blieben zurück. Naruto wünschte Neji derweil viel Glück und verschwand. Bevor er jedoch komplett verschwinden konnte, spuckte Kidōmaru ein selbst gemachten Spinnennetzfaden hinter ihm her, der von Neji erneut durchtrennt werden konnte. Die Flucht war gelungen, aber ein neuer Kampf enstanden: Neji gegen Kidōmaru!