Naruto - Episode 112: Der Super-Stratege!

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Episode 112
Doton-Kekkai.jpg
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Titel: Der Super-Stratege!
Erstausstrahlung: 4. September 2007
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Kanji: イキナリ仲間割れ!?シカマル小隊大ピンチ
Rōmaji: Ikinari Nakamaware!? Shikamaru Shōtai Daipinchi
Übersetzung: Ein plötzlicher Streit!? Die Shikamaru-Truppe in der Klemme
Erstausstrahlung: 1. Dezember 2004
Special: Keines
Debüts
Neue Charaktere: Keine
Neue Jutsu: Doton Kekkai: Dorō Dōmu
Tsūga

Den Oto-Nin gelingt es, Shikamaru und sein Team in eine Falle zu locken. Jirōbō benutzt sein Doton Kekkai: Dorō Dōmu, um die fünf Ninjas einzuschließen. Kiba versucht mehrfach die Wand zu durchbohren, indem er Tsūga benutzt. Das jedoch gelingt ihm nicht, denn alle werden schwächer und schwächer, da Jirōbō von außen ihr Chakra anzapft. Die Situation scheint ausweglos, zumal Shikamaru offenbar noch die Absicht hat, sich mit dem Feind zu verbünden, da er Jirōbō das Angebot macht, Sasuke nicht mehr weiter zu verfolgen, wenn Jirōbō ihn freilässt. Naruto, der die Lage wieder völlig missversteht, wird sauer auf den "Verräter", doch dieser plant schon die ganze Zeit etwas und fordert Naruto mehrmals auf, "seine Klappe zu halten". Naruto ist schwer enttäuscht von seinem angeblichen »Freund« und so auch Kiba, der den genialen Stratege und seinen Plan ebenso wenig, wie Naruto auch, durchschaut hat. Da Shikamaru aber aufgefallen ist, dass,-während Kiba und Akamaru ihr Tsūga verwendeten-, der Erdwall sich an manchen Stellen sehr viel langsamer- und an manchen Stellen sehr viel schneller regeneriert hat, kam eine Idee in ihm auf. Er bat Kiba und seinen treuen, vierpfotigen Freund erneut, Tsūga zu verwenden, um seine Hypothese zu bestätigen und siehe: Der Erdwall hat sich von innen wieder an manchen Stellen schneller, als an anderen Stellen regeneriert. Somit schlussfolgert Shikamaru Folgendes: Es handelt sich bei dem Doton Kekkai: Dorō Dōmu um ein gewöhnliches Jutsu. Das bedeutet, dass der Erdwall durch Chakra aufrechterhalten wird. Shikamaru weiß außerdem, an welcher Stelle Jirōbō steht, weil er zuvor mit ihm 'verhandelt' hat. Des Weiteren weiß er, dass Jirōbō seine Hände direkt an den Erdwall halten muss, um ihn mit Chakra zu versorgen. Das bedeutet, dass das Chakra an der Stelle, wo Jirōbō steht, stärker vorhanden ist, als an der genau gegenüberliegenden Stelle von Jirōbō. Der Erdwall muss also genau gegenüber von Jirōbō am schwächsten mit Chakra versorgt sein. Er bittet Kiba erneut, all seine Kraft zu sammeln und erneut Tsūga anzuwenden. Dieses Mal jedoch mit hundertprozentigem Fokus auf die schwächste Stelle des Erdwalls. Kiba jedoch meinte, dass es klüger sei, Chōji dafür zu benutzen, da sein Nikudan Sensha ein noch stärkeres Taijutsu sei, als Kibas Tsūga. Da Chōji die ganze Zeit über seine Kartoffelchips gegessen hatte und er die erstaunliche Fähigkeit besitzt, mithilfe der Chips Chakra aufzubauen, war es für ihn kein Problem, sein geheimes Jutsu anzuwenden. Auch Chōji wurde beauftragt, alle mögliche Kraft in die schwächste Stelle des Erdwalls zu investieren, da es dort am leichtesten war, ihn zu durchbrechen. So geschah es: Die fünf Ninjas, die es nicht mehr viel länger in den chakrasaugenden Erdwall ausgehalten hätten, waren dank Chōji und Shikamarus genialem Plan wieder frei. Sehr zum Ärgerniss von Jirōbō, der die fünf Ninjas angreift.