Madara Uchiha

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Madara Uchiha

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Ninja-Info
Manga und Anime

Madara Uchiha ist ein berühmter Ninja des Uchiha-Clans, an dessen Spitze er lange Zeit stand. Er gründete gemeinsam mit Hashirama Senju Konohagakure und gilt als einer der stärksten Shinobi der Welt, was nicht zuletzt an seinem Mangekyō Sharingan liegt, zu deren ersten Besitzern er gehört.[1] Auch gelang es ihm als einzigem Menschen nach Hagoromo Ōtsutsuki, das Rinnegan zu erwecken. Nach seiner Wiederbelebung im Vierten Ninjaweltkrieg ist Madara einer der drei verbliebenen Uchiha, Antagonist der Serie und mittlerweile auch Jūbis Jinchūriki.

Aussehen

Als Jūbis Jinchūriki

Madara ist ein 1,79 Meter großer, hellhäutiger Mann. Schon als Kind hatte Madara lange Haare, die ihn bis zum Nacken reichen, außerdem trug Madara einen dunkelfarbigen WP.png Kimono, welches von einem weißen Gürtel zusammengehalten wird. Als Erwachsener hat er lange schwarze, stachelige Haare, die ihm bis zur Hüfte reichen. Seine rechte Gesichtshälfte ist meistens von seinen Haaren bedeckt. Sein Körper wird von einem violettblauen Anzug bedeckt, der in einem vorne eingeschnittenen Mantel endet und auf dessen Rücken das Wappen des Uchiha-Clans prangt. Zudem trägt er eine gleichfarbige Hose mit Bandagen an den Unterschenkeln und den Knöcheln und die normalen Ninjaschuhe. Seine Hände werden von ebenfalls violettblauen Handschuhen bedeckt, während sein Oberkörper außerdem von einem dunkelroten Samuraipanzer geschützt wird, der an den Schultern sowie vorne und an den Seiten der Hüfte weitere Panzerplatten hat. Als Konohanin trug er zudem noch einen Stirnschutz des Dorfes.

Als Jūbis Jinchūriki

Madaras Körper durchläuft eine drastische Veränderung, nachdem er Jūbis Jinchūriki wird. Sein Aussehen erinnert nun stark an das von Hagoromo Ōtsutsuki. An seiner Stirn trägt er nun einen Stirnschutz, an dessen beiden Seiten sich zudem Hörner befinden. Seine Haare haben sich weiß gefärbt und um seinen Körper bildet sich ein Chakragewand in Form eines hellen Mantels, welches innen schwarz ist. Darunter ist sein kompletter Körper eng von schwarzem Chakra umschlungen. Auf der Brust, direkt unter seinem Kragen bilden sich sechs WP.png Magatama. Auf seinem Rücken sind, ähnlich wie beim Rikudō Sennin, neun Magatama zu sehen, welche in 3x3 Reihen angeordnet sind, darüber schwebt ein Rinnegan. Um seinen Körper herum schweben nun sieben schwarze Chakrasphären. Aus Onmyōton hat Madara außerdem ein schwarzen Stab geformt.

Nachdem er den Götterbaum in sich absorbiert hat, verändert sich sein Gewand. Seine Hörner werden größer und an seinen Ärmeln, sowie am unteren Ende seines Gewands haben sich rundherum Magatama gebildet.

Persönlichkeit

Madara versucht die Kage zu demoralisieren

Madara wurde im Laufe seines Lebens sehr stark durch seine verschiedenen Erfahrungen geprägt. Die Tode seiner Brüder haben ihn stark verändert. Laut dem Shodai Hokage war Madara einst ein sehr freundlicher und fürsorglicher Mensch, der seinen kleinen Bruder äußerst geliebt hat und sich um ihn gekümmert hat.[2] Madara liebte seinen Bruder sogar weit mehr als Itachi Sasuke.[3] Madara sehnte sich schon damals nach Frieden und seiner Meinung nach könnte dies erreicht werden, wenn man Frieden mit den Feinden schließt. Laut Hashirama, durchläuft Madara nach Izunas Tod abermals eine starke Wandlung, er blieb weiterhin uneinsichtig und suchte den Kampf gegen die Senju. Nachdem Madara die Tafeln des Rikudō Sennin im Naka no Jinja mit seinem ewigen Mangekyō las, veränderte sich Madara erneut, er war nun davon überzeugt, dass Kooperation nur ein stiller Kampf sei. Er will stattdessen seinen wahren Traum verwirklichen.[4] Madara entwickelte sich zu einem sehr stolzen und abgehobenen Mensch. Sein Auftreten gegenüber Schwächeren ist sehr herablassend und arrogant, so bezeichnet er schwache Menschen als "hässlich", was sich auf seine enorme Stärke und seiner Uchiha-Herkunft zurückführen lässt. Er ist ein Mann, der den Kampf liebt, so genießt er den Anblick der Zerstörung, den er mit Tengai Shinsei hinterlässt.[5] Er genießt den Kampf gegen starke Gegner sehr.[6] Madaras Liebe zum Kampf nimmt teilweise sogar masochistische Züge an, so leckt er sein eigenes Blut und genießt den Schmerz, da er so den Kampf richtig fühlen kann.[7] Selbt nachdem Might Guy ihn mit Yagai beinahe umgebracht hat, bedankt sich Madara für den Spaß.[8] Er ist fest überzeugt von seiner Stärken, so er erinnert Ōnoki bei ihrer zweiten Begegnung daran, wie weit dieser unter ihm stehe.[9] Des Öfteren verspottet und erniedrigt er auch die Kage offen, in dem Kampf gegen diese. Auch verhöhnt er Tsunade, weil ihre Kräfte kein Vergleich zu Hashiramas bilden. Er scheint auch eine sadistische Ader zu besitzen, da er anstatt die Kage gleich zu töten, noch mit ihnen spielt, wie er bei dem Einsatz von Tajū Mokuton Bunshin no Jutsu zeigt. Auch offenbart er seine wahre Kraft im Kampf gegen die fünf Kage nicht gleich, sondern steigert seine Angriffe kontinuierlich. Auch ließ er sie einige Male im Irrglauben, sie hätten schon gewonnen. Im Kampf greift er auch zu unmoralischen Mitteln, wie die Offenbarung von Hashiramas Gesicht auf seiner Brust, um den Kampfgeist der Gokage zu senken.[10] Obwohl er es hätte problemlos bewerkstelligen können, tötet er sie selbst zum Ende des Kampfes nicht, sondern lässt sie schwer verletzt zurück, als er sein Interesse an den Kampf gegen die Kage verloren hat.[11] Dennoch prahlt Madara nicht unnötig mit seiner Kraft, auch scheint er ein ehrenhafter Kämpfer zu sein, da er Ōnoki bei ihrem ersten Treffen verschont hat, aus dem Grund, dass kein Erwachsener ernsthaft gegen ein Kind kämpfen würde.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „name“ darf kein reiner Zahlenwert sein. Benutze einen beschreibenden Namen. Gegner, die er für seiner würdig hält, bringt er großen Respekt entgegen, so erkennt er Guy an, nachdem dieser alle acht Hachimon Tonkō geöffnet hat. Auch lobt er seine Feinde auch und sieht seine anfänglichen Fehler ein, wenn er seine Gegner unterschätzt, so bekennt er offen, dass Tsunade doch nicht so schwach sei, wie er angenommen hat. Obwohl Madara zu Anfang die Stärke der aktuellen Kage anzweifelt, erkennt Madara im Laufe des Kampfes die Stärke der Kage an und meint, dass sie den Titel eines Hokages zurecht tragen.[12] Auch gesteht er sich selber ein schwächer zu sein, und erkennt wenn er einen Kampf nicht gewinnen kann.[13] Er hegt als stolzer Uchiha einen großen Groll gegen die Senjus. Trotzdem ist er sehr ruhig und handelt nicht aggressiv oder überstürzt. Er ist sich seiner Kraft bewusst und hat dementsprechend großes Vertrauen darin. Ferner glaubt er nicht daran, dass der Wille etwas mit Kraft zu tun hat, sondern dass Kraft auf materielle Wirkung beruht.[14] Auch ist er davon überzeugt, dass nur Kraft von Bedeutung ist und nur diese die Zeit überdauert, so meint er, dass alles was von Hashirama und Izuna nach ihrem Tod übrig geblieben sind, ihre Kräfte seien, die er sich angeeignet hat.[15] Jedoch will er diesen Fluch durchbrechen und mit Mugen Tsukuyomi eine Welt erschaffen, ohne Chakra, sodass es keine Kämpfe mehr gibt und alle Menschen einander verstehen.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „name“ darf kein reiner Zahlenwert sein. Benutze einen beschreibenden Namen.

Beziehungen

Hashirama Senju

Madara kannte Hashirama schon seit seiner Jugend. Beide trafen sich das erste mal beim Trainieren an einem Fluss. Mit der Zeit entwickelt sich sogar ein Freundschaft daraus. Beide hatten die selben Ziele und Träume, jedoch währte die Freundschaft nicht lange. Nachdem Madara sich dazu entschied auf der Seite seines Clanes gegen die Senju zu kämpfen, versuchte er Hashirama und all die Erinnerung an diesen komplett auszulöschen.[16] Später, bei der Gründung Konohas lebte diese Freundschaft wieder auf. Doch als Madara merkte, dass der Uchiha-Clan zusehends an Einfluss verlor und er seinen Clan nicht mehr beschützen konnte, verließ er trotz Bitten von Hashirama das Dorf. Er meint auch, dass er es genieße gegen Hashirama zu kämpfen. Mit der Zeit entwickelt er einen Hass auf Hashirama, andererseits bewundert er diesen jedoch auch und sieht ihn nach wie vor als einzig würdigen Gegner.[17] Im Vierten Ninjaweltkrieg bebte Madara vor freudiger Aufregung als er Hashiramas starkes Chakra spürte.[18] Allerdings beschließt er auch Hashiramas Enkelin Tsunade als Erstes umzubringe, da sie eine direkte Nachfahre des Shodai Hokage ist.[19] Als weiteres Zeichen seiner Ablehnung gegen Hashirama will er auch nicht, dass irgendjemand diesen Namen in seiner Gegenwart erwähnt.[20]

Obito Uchiha

Madara hatte Obito Uchiha einst das Leben gerettet. Madara weihte den Junge in seinen Plan ein und wollte dessen Mithilfe. Obito allerdings lehnte dies zunächst ab. Mit der Zeit gelang es Madara jedoch Obito für seine Zwecke zu gewinnen. So übernahm Obito nach Madaras Tod dessen Ideale und führte Madaras Plan unter seinen Namen fort. Auch brachte Madara Obito das Kinjutsu des Uchiha-Clan, Rikudō no Jutsu und Onmyōton bei. Im Vierten Ninjaweltkrieg stellt sich heraus, dass das Verhältnis der beiden mehr eine Zweckgemeinschaft ist, so ist es kein Problem für Obito, Madara direkt zu drohen. Auch meint Obito, dass er Madara nie als einen Verbündeten betrachtet habe.[21] Jedoch sieht auch Madara Obito nur als ein Mittel zum Zweck, so ist er bereit Obito ohne zu zögern für sich zu opfern, als dieser keinen Nutzen mehr für ihn hatte.[22] Später antwortet er Obito, dass dieser ihm nichts bedeutet, jedoch versucht er Obito vor Augen zu führen wie verkommen die Welt ist und dass dieser sich Madaras Idealen anschließen soll.

Izuna

Zu seinem Bruder hat Madara ein sehr enges und wohlwollendes Verhältnis. Sein kleiner Bruder schaute oft zu ihm hoch und dieser versuchte mit allen Mitteln Izuna, seinen einzigen verbliebenen Bruder zu beschützen, selbst wenn er dafür gegen seine Freunde kämpfen muss. Zwischen seinem jüngeren Bruder und Madara baute sich im Laufe ihres Lebens eine Art Rivalität auf. Beide waren stets gleich stark und erprobten ihre Fähigkeiten aneinander, indem sie miteinander kämpften. Beide erweckten im gleichen Zuge das Sharingan sowie das Mangekyō Sharingan, dadurch stiegen sie zu den Anführern ihres Clanes auf.[23] Durch die Überstrapazierung seiner Augen war Madara gezwungen, sich die von Izuna zu bemächtigen - mit dessen Einverständnis, um so das Eien no Mangekyō Sharingan zu erwecken und so den Clan zu schützen.[24][25][26]

Zetsu

Zetsu sind synthetische Kreaturen, welche von Madara Uchiha aus Hashiramas Zellen mittels Inton erschaffen wurden. Ferner bezeichnet er Zetsu als Überbleibsel eines misslungene Experimentes.[27] Kuro Zetsu trägt zudem noch Madaras Willen in sich. Zetsu ist Madara gegenüber komplett loyal und tritt diesem sehr respektvoll, schon unterwürfig gegenüber, so spricht er diesem mit dem WP.png Suffix "sama" an.[28][29] Sie sind bereit jeden Befehl zu erfüllen, den Madara ihnen gibt. Madara betracht Zetsu nur als Werkzeuge und stellt sie Obito als diese auch zur Verfügung.[30]

Madaras Plan – Operation: Mondauge

Madara weiht Obito in seinen Plan ein

Enttäuscht von der Realität, in der es nur Schmerz, Leid und Leere gibt, will Madara eine Welt erschaffen in der nur Gewinner, Friede und Liebe existieren. Madaras Plan, welchen er schon lange vor seinen ursprünglichen Tod geplant hat, ist es die Welt in ein Genjutsu zu setzen und so Friede zu schaffen. Durch das Lesen der Tafel des Rikudō Sennin im Naka no Jinja erfuhr er von der Entstehungsgeschichte der Shinobiwelt und entwickelte so seinen Plan. Seitdem ist dies sein wahrer Traum, den er im Hintergrund verfolgt.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „name“ darf kein reiner Zahlenwert sein. Benutze einen beschreibenden Namen. Indem er das mächtigste Chakra erhält, will er das realisieren, was selbst dem Rikudō Sennin nicht gelungen ist: Eine Welt zu erschaffen, in der kein Chakra existiert und es somit keine Konflikte mehr geben wird.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „name“ darf kein reiner Zahlenwert sein. Benutze einen beschreibenden Namen. Zunächst transplantierte er sich Hashiramas Zellen. Dadurch, dass er nun Indoras, sowie Ashuras Chakra in einem Körper verband, erweckte er kurz vor seinen Tod das Rinnegan, damit war er in der Lage das Fūin Seki (封印関, "Siegelstein"), welches der Mond war, zu brechen und konnte so die leere Hülle des Jūbi beschwören, diese taufte er Gedō Mazō. Er kultivierte Hashiramas Zellen und erschuf mit Onmyōton Zetsu.[31] Um nach seinem Tod zu gewährleisten, dass alles planmäßig verläuft, traf Madara eine Vielzahl an Sicherheitsvorkehrungen. Darum injizierte Madara seinen Willen in Zetsu und erschuf so Kuro Zetsu. Er gab seine Augen an einen Jungen weiter, der der Senju-Blutlinie entstammt, damit dieser ihn später mit Gedō – Rinne Tensei no Jutsu wiederbelebt. Auch weihte er kurz vor seinen Tod Obito Uchiha ein, durch die Zetsumassen und die darin enthaltenen Kuroibō an dessen Körper kann Madara diesen jederzeit seinen Willen aufzwingen und diesen dann kontrollieren. Während er tot war, lässt er Akatsuki die Bijū für sich jagen. Sein Plan ist es, die neun Bijū in Gedō Mazō zu fusionieren um so das Jūbi zu erwecken. Anschließend will er es in sich versiegeln, um daraus das Shinju entstehen zu lassen. Dessen Auge will er dann auf den Mond projezieren und so Mugen Tsukuyomi wirken.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „name“ darf kein reiner Zahlenwert sein. Benutze einen beschreibenden Namen. Damit könnte er sämtliche Lebewesen auf der Erde in ein Genjutsu zu fangen, so kann er alle Menschen lenken und die Welt vereinen, dadurch ist er in der Lage Frieden zu gewährleisten.[32] Ferner ist er durch diesen Plan überzeugt der Weltenretter zu sein, er bezeichnet auch jeden, der die gleichen Idealen hat und an der Verwirklichung seines Plans hilft, als Madara.[33] Diesen Plan nennt er Tsuki no Me Keikaku (月の眼計画, "Plan des Mondauges").

Vergangenheit

Das Zeitalter der Kriege – Madara und Izuna

Madara und Hashirama

Madara wurde als einer von fünf Söhnen von Tajima Uchiha zu einer Zeit geboren, die von zahlreichen zähen Kriegen gezeichnet war und in der Ninja-Clans als Söldner fungierten. So auch der Uchiha-Clan, in dem Madaras großes Talent, sowie sein selbst für den Uchiha-Clan außergewöhnlich starkes Chakra, schnell bemerkt wurde. Bei seinem Training an einem Fluss stieß er eines Tages auf ein unbekannten Jungen, welcher sich ihm als Hashirama vorstellte.

Izuna (links) und Madara haben ihr Mangekyō Sharingan erweckt

Obwohl ihre Persönlichkeiten sich stark voneinander unterschieden, schlossen die beiden mit der Zeit doch Freundschaft und erzählten von ihren Leben und ihre Träume für die Zukunft, jedoch ohne ihre Clanzugehörigkeit zu verraten, daraus ging hervor, dass Madara vier Brüder hatte, wovon ihm nun nur noch einer übrig blieb. Fortan trafen sie sich öfter an dem Fluss um gemeinsam zu trainieren und um sich über ihre Pläne und Träume auzutauschen. Eines Tages erfuhren ihre Väter von den Treffen, was zur Folge hatte, dass ihre Freundschaft ein jähes Ende fand, da Madara um jeden Preis seinen kleinen Bruder beschützen wollte. Von nun an bekämpften Madara und die Uchihas und Hashirama und die Senjus sich in zahlreichen Schlachten, so wuchs Madaras Kraft immer mehr. Auch Izuna, Madaras jüngerer Bruder, besaß solches Talent und gemeinsam trainierten sie, um den jeweils anderen zu übertreffen. Schließlich gelang es ihnen, die Mangekyō Sharingan zu erwecken und so an die Spitze des Uchiha-Clans zu treten. Madara, der nun die Position des Anführers innehielt, führte seinen Clan in zahlreich Schlachten.

Uchiha und Senju – Die Gründung Konohagakures

Doch nicht nur die Uchiha wurden als außerordentlich stark angesehen. Auch der Senju-Clan gelangte, unter dem Anführer Hashirama Senju zu großer Bekanntheit und schon bald zeigte sich, dass diese beiden Clans die stärksten waren. Dementsprechend oft trafen sie im Kampf aufeinander, denn wenn ein Land die Uchiha einstellte, entschied sich das gegnerische Land für die Senju. Nach vielen Schlachten ermüdeten beide Clans schließlich.

Madara gegen Ōnoki und Mū

Besonders die Uchihas unterlagen in den Kämpfen zusehends, sodass schließlich sogar einige Uchiha zu den Senju überliefen. Madara, der dies nicht hinnehmen wollte, kämpfte jedoch weiter. Doch die Mangekyō Sharingan zeigten schließlich ihre Schattenseite. Durch ihre übermäßige Benutzung erblindete Madara, zudem wurde sein Bruder in den Kämpfen gegen die Senju von Tobirama schwerverletzt, was Izuna dazu veranlasste, seinem Bruder die eigenen Augen zu geben, damit dieser den Clan weiter beschützen kann. So konnte dieser die Erblindung stoppen und gleichzeitig die sogenannten ewigen Mangekyō Sharingan erhalten. Izuna erlag später an den Verletzungen die Tobirama ihn zugefügt hat. Mit den neuen Augen stellte Madara sich wutentbrannt den Senju entgegen und kämpfte einen ganzen Tag lang gegen diese, jedoch erfolglos. Als Tobirama Madara endgültig den Gnadenstoß versetzen will, hält Hashirama diesen auf und schlägt Madara erneut einen Friedensvertrag vor. Madara nannte jedoch eine Bedingung und diese lautete, dass Hashirama entweder seinen Bruder tötet oder Suizid begehen muss. Hashirama war, um des Friedens Willen bereit Selbstmord zu begehen. Jedoch wurde er von Madara aufgehalten, da dieser Hashiramas ehrlichen Intentionen erkannte. Daraufhin schlossen Senju und Uchiha einen Friedensvertrag, zusammen mit dem Hi no Kuni gründete man das erste , welches Madara Konohagakure taufte. Es wurde entschieden, Hashirama als ersten Leiter dieses Dorfes, Hokage genannt, einzusetzen. Zu einem unbestimmten Zeitpunkt kämpfte Madara als Ninja aus Konoha gegen Ōnoki. Schon zu diesem Zeitpunkt entwickelte Madara einen Hass auf seinen Hashirama.[34]

Kampf im Tal des Endes

Madara vs Hashirama

Nach einem Gespräch mit dem Hokage im Naka no Jinja verließ Madara das Dorf schließlich, da er keine Perspektive mehr für seinen Clan in Konoha sah und sich auch nicht in der Lage fühlt diesen zu beschützen. Stattdessen wollte er nun seinen wirklichen Traum weiterverfolgen. Er suchte Kurama auf und brachte es mit dem Sharingan unter seine Kontrolle. Anschließend griff er Konohagakure an. Hashirama stellte sich Madara entgegen und es kam zu einem Kampf auf Leben und Tod, bei dem beide Kontrahenten alle Register zogen. Durch die enormen Kräfte, welche freigesetzt wurden, wurde das Tal des Endes erschaffen. Schlussendlich konnte Hashirama mit letzter Kraft die Oberhand gewinnen und Kurama an sich reißen, so wurde dessen Gattin Mito Uzumaki die erste Jinchūriki des Kyūbis. Durch eine List konnte Hashirama Madara schließlich auch besiegen.[35] Alle Leute, selbst Hashirama gingen davon aus, dass Madara in diesem Kampf starb.[36]

Madara und Obito – Der Plan des Mondauges

Madara und Obito

Wie sich herausstellt, konnte Madara seinen Tod vortäuschen und sich gleichzeitig Teil von Hashiramas Zellmaterial aneignen. Diese implantierte er sich in seine Wunden und erweckte so Jahre später, kurz vor dem Ende seiner Lebensspanne, das Rinnegan. Mit diesem Dōjutsu konnte er den Körper des Jūbi aus dessen Gefängnis, dem Mond, befeien und auf die Erde beschwören und mit der Kultivierung von Hashiramas Zellen beginnen. Mit In'yōton erschuf Madara Zetsu und schloss sich selbst an die Gedō Mazō an, um seinen Tod hinauszuzögern, da die Gedō Statue voller Lebensenergie ist. Vorher gab er sein Rinnegan an Nagato, einen Jungen aus Amegakure welcher der Senju-Blutlinie entstammt, weiter. Nachdem der junge Obito Uchiha von den Steinen der Iwanin begraben wurde, gelangte er in Madaras Versteck. Dieser versorgte seinen Nachfahren soweit es ihm möglich war und ersetzte die zerquetschte rechte Körperhälfte Obitos mit dem Zellmaterial von Hashirama Senju. Er erzählte ihm von dem Grauen des Ninja-Daseins und seinen Plänen, dieses Grauen zu beenden. Nachdem Obito den Tod seiner ehemaligen Teamkameradin und Jugendliebe Rin Nohara mitansehen musste, entschloss er sich, diesen Plänen zu folgen und eine Traumwelt ohne Leiden und Tod zu erschaffen. Daraufhin lehrte Madara den jungen Uchiha die Geschichte des Rikudō Sennin und das Jūbi auf. Außerdem brachte er Obito die Kinjutsu des Uchiha-Clans, die Jutsu des Rikudō Sennin und die Handhabung von In’yōton bei und erschuf aus seinem Willen den schwarzen Zetsu und einen schwarzen Stab, der aus Hashiramas Zellmaterial ragt. Schlussendlich trennte Madara die Bindung zur Gedō Mazō und starb in der Hoffnung, später von Nagatos Rinne Tensei wiederbelebt zu werden.

Handlung

Madara im Kampf gegen die Kage

Vierter Ninjaweltkrieg

Kabuto Yakushi konnte unter unbekannte Umständen an Madaras Zellmaterial gelangen. Er beschwört Madara erstmals, um Tobi einzuschüchtern. Während des ersten Tages des Vierten Ninjaweltkriegs kommt Madara nicht zum Einsatz, doch nach den zahlreichen Siegen der Allianz über Kabutos Edo-Tensei- und Zetsu-Armee beschwört dieser Madara abermals, um ihn gemeinsam mit gegen Gaaras Battalion kämpfen zu lassen.[37] Madara ist verwundert darüber auf diese Weise wiederbelebt zu werden. Die Vierte Division ist machtlos gegen ihren neuen Gegner und kann kaum etwas gegen den legendären Uchiha ausrichten, der mit Tai und Kenjutsu, Katon no Jutsu, Susanoo und dem Rinnegan das Schlachtfeld aufmischt. Mittels zweier Meteoriten schafft es Madara schließlich, die 4. Division fast komplett auszulöschen. Nach diesem schweren Schlag gegen die vereinigten Shinobi fasst der schwer verletzte Ōnoki den Entschluss, selbst gegen den Uchiha zu kämpfen. Nach dem Eintreffen der restlichen Kage, stellen sie sich gegen Madara und bekämpfen diesen auch.

Madara betritt das Schlachtfeld von Obito

Im Laufe des Kampfes wird Madara von Tsunade, A und Ōnoki besiegt und von Gaara versiegelt. Jedoch stellt sich kurz darauf heraus, dass dies nur ein Moku Bunshin war, während Madara sich in einer Wurzel versteckt und Tsunade dann mit einem der Schwerter Susanoos durchbohrt, welches von ihr zerbrochen wird. Madara erkennt, dass es fünf gegen einen ist und erschafft von sich mehrere Bunshin, fünf für jeden der Kage und fragt diese höhnisch, ob die Klone mit oder ohne Susanoo kämpfen sollen. Im weiteren Verlauf des Kampfes schaffen es die Kage alle Moku Bunshin von Madara zu vernichten und es scheint so, als würden sie es schaffen Madara selber zu versiegeln, doch präsentiert Madara den Gokage das vollendete Susanoo und als Kabuto von Itachi und Sasuke aufgehalten wird, scheint Madara sich ebenfalls aufzulösen, doch kann er der Auflösung von Edo Tensei entgehen, indem er den Vertag mit dem Anwender des Edo Tenseis auflöst. Fortan kämpft Madara weiter als unsterbliches Lebewesen mit unendlich Chakra in diesem Krieg. Da ihn die Kage nicht länger interessieren, besiegt er diese, jedoch ohne sie zu töten und begibt sich nun zu dem Schauplatz von Obitos Kampf gegen Naruto, Kakashi, Guy und Killer B um das Kyūbi zu fangen.

Wiedererweckung des Jūbi

Madara benutzt Obito um sich wiederzubeleben

Dort nimmt er zunächst sein Gunbai wieder entgegen und beginnt dann, die beiden fehlenden Bijū zu jagen, jedoch nicht ohne Obito vorher für dessen voreiliges Handeln zu kritisieren. Nach der Wiedererweckung Jūbis überlässt er Obito die Entscheidungsgewalt und zieht sich vorerst in den Hintergrund. Nachdem er das Chakra von Hashirama Senju spürt, verliert Madara für einen kurzen Moment sein ruhiges Selbst und meint, der wahre Spaß würde erst jetzt beginnen. Als Hashirama das Schlachtfeld betritt, kann Madara seine Vorfreude auf den Kampf mit seinem alten Rivalen nicht unterdrücken, allerdings verspricht Hashirama Madara erst später zu kämpfen, da er sich vorerst um das Jūbi kümmert. Als der Senju danach einen Mokuton Bunshin zu Madara schickt, lehnt dieser ab, da ein Klon zu bekämpfen zu langweilig sei. Während Madara diesen Klon von Hashirama problemlos besiegt, erscheint Obito schwerverletzt aus seiner Dimension. Angesicht dieser Entwicklung beschließt Madara seinen Plan umzuändern und entscheidet Obito für Gedō – Rinne Tensei no Jutsu zu opfern. Er lässt Kuroibō aus Obitos rechter Körperhälfte, die sich durch Madaras Willen schwarz färbt, wachsen und kontrolliert diesen nun mit seinem Chakra. Doch Madaras Wiederbelebung misslingt, da Obito der Kontrolle widersteht und sich selbst zum neuen Jinchūriki des Jūbi macht.

Madara kämpft gegen Hashirama

Obwohl er es genießt die Hokage zurückgedrängt zu sehen, beschließt Madara zu handeln, da Obito, der jetzt stark dem Rikudō Sennin ähnelt, ihn aufhalten könnte, bevor er seine Trumpfkarte ausspielen kann. Er sieht nun die Zeit gekommen gegen Hashirama zu kämpfen. Dieser fordert Madara allerdings auf, aus dem Weg zugehen, auch Madara meint er habe keine Zeit für sowas, doch so wie sich die Dinge entwickelt haben, hat er keine andere Wahl und aktiviert sein vollständiges Susanoo, um gegen Hashiramas Mokuton: Mokujin no Jutsu zu kämpfen. Nachdem das Shinju wieder existiert und es das Chakra aller Shinobi aufsaugt, erzählt Madara Hashirama, die Geschichte um den Ursprung allen Chakras und dessen Verbindung zu seinem Plan Mugen Tsukuyomi. Hashirama ist erstaunt über Madaras Wissen und fragt diesen woher diese Informationen stammen. Madara erklärt weiter, dass diese auf der Tafel im Naka no Jinja stehen und dass dies ihm zur Erkennung seines wahren Traumes verholfen haben. Auch offenbart er, dass sobald die Frucht, die der Shinju gebärt, blüht, er seinen Plan vollenden kann, dazu wird er Obito aufhalten und dessen Platz einnehmen. Allerdings benötigt er dafür Hashiramas Senchakra, während er dies sagt, lässt er eine Kuroibō aus seiner Hand sprießen und fügt noch hinzu, dass es nur noch 15 Minuten dauern wird bis Shinjus Frucht aufblüht. Nachdem es Naruto Uzumaki, Sasuke Uchiha und der Shinobi-Allianz gelungen ist, Obito zu besiegen und das Jūbi in Form der einzelnen Bijū aus diesen zu extrahieren, greift Naruto Madara an, dieser ist von Hashiramas Mokutondrache gefangen, kann jedoch die Attacke abwehren.

Madaras Wiederbelebung

Madara hat nun einen lebendigen Körper

Bevor es der Allianz gelingt, Madara zu versiegeln, der durch Senpō: Myōjinmon gelähmt ist, offenbart Madara seinen wahren Plan. Plötzlich taucht Kuro Zetsu unter dem besiegten Obito auf und zwingt diesen durch Madaras Willen, jenen durch Gedō – Rinne Tensei no Jutsu wiederzubeleben. Nun sprengt Madara ohne sichtliche Anstrengungen Senpō: Myōjinmon und erfreut sich daran wieder einen lebendigen Körper zu haben und dessen Vorzüge zu spüren. Madaras richtige Augen, welche noch intakt sind, wurden nicht durch Gedō: Rinne Tensei no Jutsu wiederhergestellt. So kämpft Madara vorerst mit geschlossenen Augenlider. Er schafft es Sasukes Amaterasu zu entgehen, indem er sich seine Rüstung abstreift. Daraufhin entzieht Madara den, durch seine Kokushin bewegungsunfähigen Hashirama Senchakra. Im Zweikampf mit Sasuke versucht Madara den jungen Uchiha auf seine Seite zu ziehen, doch Sasuke lehnt ab. Als auch noch Sai und Naruto ihn angreifen, setzt er Katon: Haijingakure no Jutsu um sie abzuwehren. Danach macht er sich bereit die Bijū zu jagen. Im Kampf gegen die Bijū muss er mehrere Treffer einstecken und wird von Shukakus Sand eingeschlossen. Durch den Einsatz von Susanoo entkommt er aber dem Jutsu. Danach schlägt jeder Bijū mit einem Schweif gleichzeitig auf ihn ein. Sein Susanoo wird dadurch durchbrochen und er verliert seinen rechten Arm. Dann taucht plötzlich Shiro Zetsu aus dem Boden auf und gibt Madara sein rechtes Auge, welches er aus Obitos Versteck entwendet hat. Madara schneidet Zetsu daraufhin dessen rechten Arm ab, benutzt ihn als Ersatz für seinen eigenen und setzt sich sein Auge wieder ein. Plötzlich fängt er an zu lachen, gewinnt die Beherrschung allerdings nach kurzer Zeit wieder und benutzt das Kuchiyose no Jutsu dazu um die Gedō Mazō aus Obito herauszubeschwören. Kakashi zerstört mit Kamui direkt einen Arm der Gedō Mazō.

Madara gegen Guy

Überraschenderweise fangen seine Wunden an zu verheilen was laut ihm daran liegt, dass er jetzt über Hashiramas Heilkraft verfüge und springt sofort danach auf den Kopf der Gedō Mazō und setzt Rinbo: Hengoku ein wodurch alle Bijū umgeworfen werden. Als nächstes lässt er die Gedō Mazō die Bijūs mittels Mazō no Kusari anketten. Zetsu warnt Madara, dass er nicht mit der Extraktion den beiden stärksten, sondern mit dem schwächsten Bijū, dem Ichibi anfangen soll. Jedoch stößt er auf großen Widerstand seitens Gaara, der sein ehemaliges Bijū um keinen Preis an Madara verlieren will. Doch trotz dieser Maßnahmen gelingt es Gaara nicht Shukaku zu halten. Auch alle anderen acht Bijū werden in die Gedō Mazō gezogen und dort versiegelt. Plötzlich taucht Tobirama hinter Madara auf, jedoch kann Madara den Senju nach einem kurzen Schlagabtausch außer Gefecht setzen. Madara unterhält sich mit den, durch Kuroibōs, an den Boden genagelten Tobirama. Er wird allerdings von Sasuke unterbrochen der auf seinem Falken hinter Madara erscheint. Doch Sasuke wird mitten im Sprung von einer unbekannten Technik aufgehalten, sodass er bewegungsunfähig vor Madara in der Luft schwebt. Madara nimmt daraufhin das Schwert, welches Sasuke fallengelassen hat. Um zu verdeutlich wie ernst er es mit seinem Plan meint, sticht den jungen Uchiha mitten durch die Brust. Madara setzt anschließend das Jūbi frei und versiegelt es in sich, so wird er Jūbis neuer Jinchūriki. Nun fliegt Madara zu Kuro Zetsu und Obito, um sich sein Rinnegan zurückzuholen. Auf dem Weg spuckt Madara die Rikudō Sennin no Hōgu aus, welche sich in seiner Brust befindet. Er trifft nun bei Kuro Zetsu und Obito ein. Obito ist jedoch nicht bereit das Rinnegan herzugeben. Auch Madaras Versuche diesen auf seine Seite zu ziehen, zeigen keine Wirkung. Obito gelingt es Madara anzugreifen und Teile von dessen Chakra zu stehlen, so auch kleine Teile des Ichibis sowie des Hachibis. Madara versucht diesen noch aufzuhalten, jedoch kann dieser dank Kakashi in dessen Dimension flüchten. Später kämpft Madara gegen Might Guy, welcher alle Hachimon geöffnet hat. Dadurch gelingt es diesem Madara in Bedrängnis zu bringen. Jedoch zeichnet sich kein Gewinner ab, sodass Guy zu seinem letzten Mittel zurückgreifen muss. Mit Yagai erreicht Guy eine enorm hohe Geschwindigkeit, mit der selbst Madara überfordert ist. Guy schafft es den Jinchūriki mit voller Wucht zu treffen und ihn so die linke Körperhälfte wegzureißen. Er überlebt jedoch knapp und will Guy nun persönlich umbringen, allerdings wird er vom auftauchenden Naruto aufgehalten. Nachdem Naruto mit Senpō: Yōton Rasen Shuriken Shinju zerschneidet, absorbiert Madara den Götterbaum in sich. Madara, welcher sich nun vollständig regeneriert hat, bereitet sich auf den Kampf gegen Sasuke und Naruto vor, welche durch den Rikudō Sennin zu neuen Kräften gelangt sind.

Kämpfe

Alle Kämpfe sind hier zusammengefasst.


Veränderung von Madara Uchiha

Fähigkeiten und Jutsu

Siehe Hauptartikel: Madara Uchihas Jutsu
Madara gilt zweifellos als einer der stärksten Shinobi der Ninjawelt. Er wurde mit einem extrem starken Chakra, sogar innerhalb des Clans, geboren, so ist er in Verbindung mit seinem Dōjutsu in der Lage, als einer der wenigen Personen, Bijū zu kontrollieren. Er konnte selbst Kurama kontrollieren und diesen im Kampf gegen Hashirama zu benutzen.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „name“ darf kein reiner Zahlenwert sein. Benutze einen beschreibenden Namen.[38] Ausgehend von seinen Kämpfen und Fähigkeiten, war sein Ruhm, sowie auch sein Status, so groß, dass allein sein Name die Shinobi in Angst und Schrecken versetzte. Seine Kraft musste zu seinen Glanzzeiten enorm groß gewesen sein, so meint Ōnoki, dass Madara jedes Vorhaben hätte durchführen können,[39] obwohl er zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst hatte wie stark Madara tatsächlich ist. Auch ist seine Anwesenheit Grund genug für die Kage auf das Schlachtfeld zu ziehen.[40] Madara ist außerdem in Besitz drei der mächtigsten Kekkei Genkai. Zudem gelang es Madara einziger Shinobi nach dem Rikudō Sennin das Rinnegan zuerwecken.[41] Er wendet in seinen Kämpfen alle drei Jutsutypen auf höchstem Niveau an. Er verfügt über diverse Defensivtechniken, sowie eine Vielzahl an zerstörerischen Offensivtechniken.

Madara im Nahkampf

Taijutsu

Madara ist ein überaus geschickter Kämpfer mit bemerkenswerter Stärke und Geschwindigkeit. So gelingt ihm ein problemloses Ausweichen von Gaaras Sand und Meis Yōton, sowie das Parieren eines direkten Angriffes von A in seiner Raiton no Yoroi.[42] Er konnte auch eine Reihe von Gegnern überwinden, ohne dass diese überhaupt reagieren konnte. Er kann ohne sichtlich Anstrengungen gegen hunderte feindliche Shinobi gleichzeitig kämpfen.[43] Madara hat zudem außerordentlich gute Reflexe, so kann er Narutos Angriff mit dem Bijū-Modus problemlos parieren.[44] Madara besitzt eine hohe Schmerztoleranz, so setzt er sich ohne Einsatz von Iryōninjutsu ein Auge ein, auch nachdem sein Arm von Sasuke mit dessen Kusanagi durchbohrt wird und selbst als er einen Arm verliert, zeigt er keine Anzeichen von Schmerzen.[45]

Ninjutsu

Madara ist äußerst begabt im Umgang mit Ninjutsu. Er beherrscht das Kuchiyose no Jutsu, damit kann er zwei der stärksten Beschwörungen herbeirufen: Kurama und die Gedō Mazō. Er besitzt zudem noch ein sehr mächtiges Fūinjutsu, damit kann er selbst Entitäten wie das Jūbi in sich versiegeln.[46] Ferner beherrscht Madara eine Technik, mit dem er sein Willen manifestieren kann, damit ist er befähigt anderen seinen Willen aufzuzwingen.[47]

Seishitsuhenka

Madaras Mokuton

Madara Uchiha ist ein ausgezeichneter Katonnutzer, er beherrscht eine Vielzahl äußerst mächtiger Katontechniken. Mit Katon: Gōka Mekkyaku und Katon: Gōka Messhitsu besitzt Madara zwei äußerst zerstörerisches Jutsu mit einer hohen Reichweite. Bei Katon: Haijingakure no Jutsu lässt Madara eine chakragetränkte Aschewolke enstehen, die bei Berührung mit dem Gegner explodiert, zudem benutzt Madara, die dadurch entstehende Rauchwand, um zu fliehen. Nach seiner Konfrontation mit Hashirama Senju, schaffte es Madara, sein Zellmaterial zu stehlen, welches ihm die Möglichkeit gab, Mokuton zu benutzen. Er kann Mokuton Bunshin erschaffen, diese sind ebenfalls in der Lage Susanoo einzusetzen, obgleich nur schwächere Versionen. Er schafft es sogar Mokuton: Mokuryū no Jutsu zu benutzen, mit dem er Bijū bändigen kann. Der Uchiha ist darüber hinaus sogar fähig Mokuton: Kajukai Kōrin einzusetzen, womit er nicht nur Bäume, sondern auch Blüten beschwören kann, die den Gegner mit ihren Pollen ohnmächtig werden lässt.[48] Weiterhin besitzt Madara umfangreiche Kenntnisse über das Onmyōton sowie dessen Bestandteile, Inton und Yōton. Er kultivierte Hashiramas Zellen und mit Hilfe des Inton erschuf er mehrere Shiro Zetsu und indem er in einem von ihnen seinen Willen einfließen ließ, erschuf er auch den Kuro Zetsu. Wie man sieht beherrscht er auch Raiton und kann dieses sogar mit Inton kombinieren. Aus einem nicht ersichtlichen Grund kann er das Kekkei Genkai Ranton benutzen

Dōjutsu

Sharingan

Schon in seinen jungen Jahren erweckte Madara das Sharingan.[49] Somit erhielt er Zugang zu diversen Techniken dieses Dōjutsu. Diese Fähigkeiten verband er oft im Kampf mit seinem Kenjutsu und Taijutsu. Auch ist es ihm möglich gewesen mit seinen Augen, Hashiramas Mokuton Bunshin zu erkennen. Mit dem Sharingan kann er auch Genjutsu wirken, wodurch er selbst erfahrene Kämpfer wie den Raikage A außer Gefecht setzen kann.[50] Mit seinem Sharingan vermochte er zudem das mächtigste aller Bijū, das Kyūbi no Yoko mit Leichtigkeit zu kontrollieren, um sich im Kampf einen Vorteil zu verschaffen.Referenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „name“ darf kein reiner Zahlenwert sein. Benutze einen beschreibenden Namen.

Mangekyō Sharingan

Madaras vollendetes Susanoo

Gemeinsam mit seinem Bruder Izuna, meisterte Madara das Mangekyō Sharingan. Doch nach einiger Zeit verschlechterte sich seine Sehkraft und er wurde blind, worauf er sich die Augen seines kleinen Bruders - mit dessen Einverständnis - transplantierte und somit das Ewige Mangekyō Sharingan erhielt. Im Vierten Ninjaweltkrieg demonstriert Madara sein Susanoo, welches sich von den Kriegern der anderen Nutzer unterscheidet. Der Krieger hält in der jeweiligen rechten Hand ein wellenförmiges Schwert und scheint Madara bei seinen Jutsu zu helfen. Sein Susanoo beherrscht er zudem die Fernkampftechnik Yasaka no Magatama, welches eine hohe Durchschlagskraft besitzt. Madaras vollendetes Susanoo übersteigt die Größe anderer Versionen bei weitem, dieses trägt zudem eine Samurai-Rüstung und schwingt ein Katana. Ein Hieb davon ist so mächtig, dass er sogar ganze Berge damit spalten und zerstören kann. Laut Madara kommt dessen Stärke die eines Bijūs gleich. Im Kampf gegen Hashirama zeigt sich, dass Madara in der Lage ist die Rüstung und Schwerter des Susanoo mit dem Kyūbi zu verbinden.[51] Er ist zudem in der Lage Mangekyō Sharingan Techniken mit dem Rinnegan oder sogar gänzlich ohne Augen einzusetzen.

Rinnegan

Dadurch, dass er Ashuras und Indoras vereinte, schaffte Madara es am Ende seiner Lebensspanne das Rinnegan zu erwecken.[52] Er kann zwischen den Rinnegan und seinen Sharingan-Formen nach Belieben wechseln. Wie auch alle anderen Nutzer des Rinnegans, ist Madara fähig die Rikudō no Jutsu zu nutzen, wobei er nur die Anwendung von Gakidō zeigt.[53] Mit Gakidō ist Madara in der Lage Fūjutsu Kyūin einzusetzen, mit welchem er Ninjutsu jeglicher Art absorbieren kann. Mit den Rinnegan und sein Susanoo kann Madara außerdem riesige Meteorite über das Schlachtfeld beschwören, die einen gewaltigen Schaden anrichten. Er berherrscht außerdem Rinbo: Hengoku mit dem er selbst gewaltige Wesen wie die Bijū umwerfen konnte. Mit dem Rinnegan kann er die Gedō Mazō beschwören und mit ihr Mazō no Kusari einsetzen, womit er alle neun Bijū aufeinmal unterdrücken und gefangen nehmen kann.[54] Mit Gedō-Pfad ist Madara in der Lage Kuroibō zu erschaffen, welche er vielfältig einsetzt.

Nachdem erhalt seines zweiten Auges werden seine Rinneganjutsu erheblich verstärkt, z.B kann er jetzt mit Rinbo: Hengoku vier anstatt nur einem Schatten von sich selbst erschaffen. Er kann nun Chibaku Tensei benutzen, wobei seine Anwendung wesentlich mächtiger ist, als die von Nagato. Bei dieser Anwendung wird nicht nur eine Sphäre, sondern mehrere verwendet. Nachdem die Planeten fertig sind läst er sie einfach wie Regentropfen fallen.


Als Jūbis Jinchūriki

Madara schützt sich mit der Chakramasse

Nachdem Madara Jūbi absorbiert hat, steigt seine Kraft enorm an. Minato meint, dass die Kraft des Rikudōs bei Madara stärker zu spüren ist, als noch bei Obito. Er ist nun in der Lage zu fliegen, auch hat seine Geschwindigkeit zugenommen, so schafft er es Guy, welcher das Siebte Tor geöffnet hat, auszuweichen. Es gelingt ihm ebenso Minatos Hiraishin no Jutsu auszuweichen und zu kontern.[55] Auch seine Körperkraft ist um ein vielfaches gestiegen, so schafft er es mühelos Guys Hirudora zu kontern.[56] Ebenfalls ist sein Körper nun wesentlich widerstandsfähiger, das zeigt sich darin, dass er alle fünf Schläge des Sekizō, welcher Guy mit dem Achten Tor anwendet, ohne große Schäden überlebt. Als Jūbis Jinchūriki verfügt er zudem über eine enorme regenerative Kraft. Im Kampf gegen Guy zeigt sich, dass er dadurch sogar imstande ist seinen halben Körper wiederherzustellen.[57] Ferner bezeichnet er sich als unsterblich.[58] Er kann nun Gudōdama erschaffen, welche aus Onmyōton bestehen. Hiruzen vergleicht deren Wirkung mit der von Jinton. Diese Kugeln kann er in einem Radius von 70 Metern um sich herum kontrollieren. Dadurch ist er fähig die Wirkung jeglicher Ninjutsu zu annullieren. Diese schwarze Chakrasphären kann Madara nach belieben formen und sie zur Offensive, sowie zur Defensive zu benutzen.[59]

Nachdem er Jūbis Jinchūriki geworden ist und seine beiden Augen zurückerhalten hat, ist er in der Lage ein drittes Auge auf seiner Stirn zu öffnen. Das Auge was auch bei Kaguya Ōtsutsuki auf der Stirn zu finden ist. Mit diesem Auge kann er Mugen Tsukuyomi anwenden und die ganze Welt in einer Traumwelt fangen, zudem benutzt er Shin: Jukai Kōtan um alle Lebewesen mit dem Götterbaum zu verbinden.

Intelligenz

Trotz seiner enormen Stärke geht Madara in seinen Kämpfen sehr taktisch vor. So kombiniert er Susanoo mit dem Kyūbi um dessen Widerstandsfähigkeit und Offensive zu stärken und um sich ein Vorteil im Kampf gegen Hashirama zu verschaffen. Auch verfügt Madara Uchiha über ein kollosales Wissen über die Shinobiwelt. Seine überdurchschnittlich hohe Intelligenz zeigt sich auch in der Ausarbeitung des Tsuki no Me Keikaku, welches er über Jahrzehnte verfolgt und jeden einzelnen Schritt sogar Jahre nach seinem Tod vorausgeplant hat.

Sonstige Fähigkeiten

Madara besitzt eine Fähigkeit, ähnlich dem Chakura Kyūin Jutsu, mit dem er Chakra anderer bei Berührung absorbieren kann.[60][61] Nachdem Madara das Chakra von Hashirama absorbiert, verfügt er über Senchakra, dadurch scheint Madara auch sensorische Fähigkeiten zu besitzen. Dadurch ist er in der Lage ohne Augen Sasukes Angriff auszuweichen. Auch spürt er, dass Tobirama hinter ihm erscheint und konnte so sogar dessen Hiraishingiri ausweichen.[62] Ebenfalls verfügt er dank Hashiramas Zellen über eine hohe regenerative Kraft.[63]

Ningu

Madara mit seinem Gunbai

Madara verwendet im Kampf außerdem noch vielfältige Waffen, darunter ein WP.png Gunbai. Er ist mit seinem Gunbai in der Lage ein Chakraschild zu erschaffen, welches physische Angriffe abblocken kann. Zudem kann er damit Uchihagaeshi anwenden, womit er selbst mächtige Ninjutsu wie das Bijū Rasengan abwehren und zurückschleudern kann. Im Vierten Ninjaweltkrieg zeigt sich, dass er ein äußerst begabt im Umgang mit Kenjutsu ist.[64] Er besaß außerdem ein WP.png Kama, welches durch eine Kette, ähnlich einer sogenannten WP.png 9-Teile-Peitsche mit seinem Gunbai verbunden war. Dies weist Ähnlichkeiten zu einer WP.png Kusarigama, eine Kettensichel, auf. Im Kampf gegen Hashirama Senju zeigt sich, dass Madara äußerst geschickt mit diesen Waffen umgehen konnte.[65][66][67]

Zitate

  • 「世界はこれ以上成長する必要などない 無限の月読の幻術の中で眠っていればいい」, "Sekai wa kore ijō seichōsuru hitsuyō nadonai Mugen no Tsukuyomi no Genjutsu no naka de nemutteireba ii", "Es ist nicht mehr notwendig für die Welt sich weiterzuentwickeln. Die Menschheit wäre besser aufgehoben, wenn sie friedlich im ewigen Genjutsu Tsukuyomi schlafen würde."Zu Ōnoki, als Antwort auf dessen Aussage, dass die Menschen aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und sich die Welt auf Frieden zubewegen würde, Band 59, Kapitel 562, Seite 4
  • Willst Du noch ein längeres Tänzchen? Aber... Dir fehlt die Kraft für die richtigen Schritte.Zu Ōnoki, bei ihrer ersten Begenung nachdem Ōnoki immer noch nicht aufgegeben hat, Band 60 Kapitel 575, Seite 11
  • Du kannst keine Mokuton-Künste, Deine medizinische Ninjutsu sind Hashiramas weit unterlegen und zudem... ... bist Du als Frau generell schwächer. Wer schwach ist, ist häßlich. Ein schwacher Senju ist nicht zu ertragen.Zu Tsunade, Band 61, Kapitel 576, Seite 16
  • Okay... ihr tragt euren Titel durchaus zurecht, aber... ... jetzt zeige ich euch meine volle Kraft! Und so wie eure Kage-Titel wird dann alles seinen Sinn verlieren... ... durch diesen vollendeten Susanoo! Zu den Kage, als Antwort auf deren Offensive, Band 62, Kapitel 588, Seite 16-17
  • Ich werde den Zusammenhang von Ursache und Wirkung durchbrechen. Eine Welt in der nur Sieger existieren. Eine Welt, die absolut friedlich ist. Eine Welt, in der es nur Liebe gibt. Eine solche Welt werde ich erschaffen.Zu Obito Uchiha, Band 63, Kapitel 602, Seite 14


Trivia

  • Wie bereits erwähnt existiert ein Charakter namens Tobi, der von sich selbst behauptet, Madara Uchiha zu sein. Vielfach wurde diese Aussage von anderen Charakteren bekräftigt, unter Anderem Kisame Hoshigaki. Auch Tobis kolossales Wissen über die Shinobi-Welt und insbesondere den Uchiha-Clan sowie der Besitz des Sharingan unterstützen seine Behauptung. Zudem steht in den Schriften des Sha sowohl bei Madara als auch bei Tobi, dass sie eine Person sind. Nach der Logik des Mangas kann Tobi jedoch nicht Madara Uchiha sein, da dieser von Kabuto mit Edo Tensei beschworen wurde, was den Tod Madaras voraussetzt. Zudem wird Tobi von Zetsu weiterhin Tobi genannt. Diese Widersprüche und die vielen Aussagen Tobis sorgen für große Diskussionen unter den Fans des Mangas. Wie sich aber später herausstellt, ist Tobi Obito Uchiha, den Madara beauftragt hat unter seinem Namen aufzutreten.
  • 斑, "Madara" (マダラ) ausgesprochen, bedeutet "Flecken", was eine Anspielung auf die WP.png Tomoe sein könnte, die sowohl das Sharingan auszeichnen als auch Claninsignien zieren.
  • 団扇, "Uchiwa" (うちわ) ausgesprochen, bedeutet "Fächer", was eine Anspielung auf seinen Fächer auf dem Rücken sein könnte. Auch das Wappen des Uchiha-Clans ist ein Fächer.

Eigenschaften

Madara Uchihas Eigenschaften werden in den Begleitbüchern wie folgt beschrieben:

Begleitbuch Charakter Lieblingsessen Mag nicht Lieblingskunst Möchte einmal kämpfen mit Lieblingswort/satz Hobby
Schriften des Rin / / / / / / /
Schriften des Tō / / / / / / /
Schriften des Sha kampflustig, intrigant WP.png Inari-Sushi junge Sardinen / den Oberen von Konohagakure ein leichter Sieg Falkenjagd


Einzelnachweise
  1. Naruto Manga 42: Kapitel 386, Seite 6
  2. Naruto Manga 69: Kapitel 661
  3. Naruto Manga 65: Kapitel 624, Seite 8
  4. Naruto Manga 65: Kapitel 625, Seite 17
  5. Naruto Manga 59: Kapitel 561, Seite 9
  6. Naruto Manga 65: Kapitel 625, Seite 17
  7. Naruto Manga 69: Kapitel 659, Seite 1–2
  8. Naruto Manga 70: Kapitel 672, Seite 14–15
  9. Naruto Manga 60: Kapitel 562
  10. Naruto Manga 61: Kapitel 578, Seite 6
  11. Naruto Manga 62: Kapitel 592, Seite 5
  12. Naruto Manga 62: Kapitel 588, Seite 16
  13. Naruto Manga 65: Kapitel 624, Seite 7: Madara gibt zu, dass Hashirama stärker ist
  14. Naruto Manga 61: Kapitel 577, Seite 1
  15. Naruto Manga 61: Kapitel 577, Seite 7–8
  16. Naruto Manga 65: Kapitel 624, Seite 10
  17. Naruto Manga 61: Kapitel 557
  18. Naruto Manga 66: Kapitel 628, Seite 11–12
  19. Naruto Manga 61: Kapitel 576, Seite 13-14
  20. Naruto Manga 59: Kapitel 562, Seite 2
  21. Naruto Manga 64: Kapitel 614, Seite 6
  22. Naruto Manga 66: Kapitel 636
  23. Naruto Manga 42: Kapitel 386. Seite 6
  24. Naruto Manga 42: Kapitel 386, Seite 7-8
  25. Naruto Manga 43: Kapitel 398
  26. Naruto Manga 65: Kapitel 624, Seite 13
  27. Naruto Manga 69: Kapitel 661, Seite 5
  28. Naruto Manga 69: Kapitel 658, Seite 14: Shiro Zetsu spicht Madara mit dem Suffix -sama an
  29. Naruto Manga 68: Kapitel 664 – Kuro Zetsu spricht Madara mit dem Suffix -sama an
  30. Naruto Manga 63: Kapitel 606, Seite 15
  31. Naruto Manga 63: Kapitel 606
  32. Naruto Manga 50: Kapitel'467
  33. Naruto Manga 69: Kapitel 665, Seite 4–5
  34. Naruto Manga 60: Kapitel 575
  35. Naruto Manga 65: Kapitel 626, Seite 12
  36. Naruto Manga 43: Kapitel 399, Seite 12
  37. Naruto Manga 59: Kapitel 559: Mū beschwört Madara Uchiha.
  38. Naruto Manga 43: Kapitel 399, Seite 10–11
  39. Naruto Manga 50: Kapitel 467, Seite 7
  40. Naruto Manga 59: Kapitel 562
  41. Naruto Manga 59: Kapitel 560, Seite 14–15
  42. Naruto Manga 59: Kapitel 563, Seite 2–4
  43. Naruto Manga 59: Kapitel 560, Seite 6–7
  44. Naruto Manga 63: Kapitel 601, Seite 12–13
  45. Naruto Manga 68: Kapitel 657, Seite 8
  46. Naruto Manga 69: Kapitel 663, Seite 14
  47. Naruto Manga 66: Kapitel 636
  48. Naruto Manga 60: Kapitel 575, Seite 2–5
  49. Naruto Manga 65: Kapitel 624, Seite 9
  50. Naruto Manga 62: Kapitel 588, Seite 8-9
  51. Naruto Manga 65:Kapitel 623
  52. Naruto Manga 59: Kapitel 560, Seite 15
  53. Naruto Manga 59: Kapitel 560, Seite 13–14
  54. Naruto Manga 69: Kapitel 660
  55. Naruto Manga 69: Kapitel 665, Seite 11–13
  56. Naruto Manga 69: Kapitel 667, Seite 11–13
  57. Naruto Manga 70: Kapitel 672, Seite 14–15
  58. Naruto Manga 70: Kapitel 673, Seite 13
  59. Naruto Manga 69: Kapitel 666, Seite 12—15
  60. Naruto Manga 68: Kapitel 657, Seite 6
  61. Naruto Manga 68: Kapitel 657, Seite 16
  62. Naruto Manga 69: Kapitel 661, Seite 6
  63. Naruto Manga 69: Kapitel 659, Seite 11
  64. Naruto Manga 59: Kapitel 560, Seite 6–7
  65. Naruto Manga 43: Kapitel 399
  66. Naruto Manga 65: Kapitel 620, Seite 13–14
  67. Naruto Manga 65: Kapitel 626, Seite 9–10