Kyūbi no Koromo

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Kyūbi no Koromo (九尾の衣, "Gewand des Neunschwänzigen") ist die Bezeichnung für den Zustand, in den Jinchūriki des Kyūbi no Yōko, zum Teil auch gegen ihren Willen, eintreten wenn das Chakra des Bijū aus ihrem Körper austritt. Dabei bildet sich eine Art Gewand (衣, "Koromo") aus Chakra um sie, welches eine enorme Kräftesteigerung, meist aber mit lebensgefährlichen Nebenwirkungen, zufolge hat.

Auswirkungen auf den Jinchūriki

Je nach Grad der Verwandlung bildet sich eine gewisse Menge Schweife aus dem sich materialisierenden Bijū-Chakra. Weiterhin wird der Jinchūriki immer monsterhafter und seinem Bijū sowohl in Erscheinung, als auch in hasserfüllter Persönlichkeit ähnlicher. Je nach Willenskraft und Fähigkeiten verliert der Jinchūriki nach einer gewissen Anzahl Schweife komplett die Selbstkontrolle und verwandelt sich immer weiter, so dass der Bijū schlussendlich dominiert und ausbricht.

Selbst, solange das Bijū unterdrückt wird, hat seine Anwesenheit eine gewisse Wirkung auf den Körper des Jinchūriki. Im Falle des Kyūbi wird das Chakrareservoire, die Ausdauer und die Selbstheilungsfähigkeit des Ninja auf ein übermenschliches Niveau gesteigert. Jedoch übt der Kyūbi stets starken psychischen Druck auf den Jinchūriki aus und ist deshalb, wie auch andere Jinchūriki, nur durch eine unbrechbare Willenskraft oder ein äußerst starkes Genjutsu kontrollierbar.

Diese Aspekte können der Grund sein, wieso der Kyūbi während der Geschichte Konohagakures nur in Mitgliedern des Uzumaki-Clans versiegelt worden ist, welche für ihren starken Willen und Lebenskraft bekannt sind.

Aussehen des Kyūbi no Koromo bei Naruto Uzumaki

Nach dem Angriff Tobis versiegelte Yondaime Hokage Minato Namikaze durch Hakke no Fūin Shiki das Yang-Chakra Kyūbis in seinem Sohn, in der Hoffnung, dass er es eines Tages kontrollieren würde. So wurde Naruto Uzumaki zum dritten Jinchūriki des Kyūbi.

Aussehen Ersterscheinung Äußerliche Veränderungen Fähigkeiten
0schweife.png Erscheint erstmals Kampf gegen Haku nach Sasuke Uchihas scheinbarem Tod[1]. Naruto lernt recht schnell, diese Form bewusst hervorzurufen, um seine Chakrareserven zu füllen, z. B. im Kampf gegen Neji Hyūga. Schweife: 0

Die Iris seiner Augen verfärbt sich rot und die Pupillen werden schlitzförmig. Die Striche auf seinen Wangen werden markanter, seine Gesichtszüge werden tierischer und ebenso seine Körperhaltung.

Seine Geschwindigkeit und physische Kraft erhöhen sich um mehrere Male. Normale Ninja können seinen Bewegungen nun nicht mehr so gut folgen, wobei Sharingan-Besitzer in der Lage sind, die Bewegungen verzögert wahrzunehmen. Er ist in der Lage, sehr viel Chakra freizusetzen, welches auch Hakus Hijutsu: Makyō Hyōshō zerstört. Außerdem heilt ihn das Chakra sehr schnell von Verletzungen. Sogar von einer durch Chidori hinterlassenen Wunde bleibt nach einigen Sekunden nichts mehr übrig. In dieser Form ist seine Stärke dem Juin der 1. Stufe mindestens ebenbürtig.
RotOrangeChakra.jpg Erscheint erstmals im Kampf gegen Sasuke Uchiha.[2] Schweife: 1

Das Fuchsgewand entsteht erstmals und seine Zähne werden spitzer. Seine Hände bilden Krallen aus. Das Chakra bildet Ohren und einen Schwanz, um fuchsähnlicher zu werden.

Das Chakra nimmt immer stärkere physische Form an, so dass Naruto es als Verlängerung seiner Arme benutzen kann. Er kann allein Jutsu, wie dem Katon: Gōkakyū no Jutsu durch sein Gebrüll und das Chakra-Gewand wiederstehen. In dieser Form ist seine Stärke mit dem Juin der 2. Stufe vergleichbar. Er kann ein stärkeres Rasengan ohne Hilfe von Kage Bunshin erschaffen.
Kyuubi-Two.jpg Erscheint erstmals im Kampf gegen Deidara, als Naruto von Gaaras Tod erfährt.[3] Trotz des Trainings mit Jiraiya kann Naruto seine Aktionen nun nicht mehr komplett kontrollieren und attakiert sogar seine Freunde und Verbündeten. Durch das Ō Fūin ist es jedoch möglich, diesen Zustand zurück zu setzen. Schweife: 2

Seine Augen werden noch schlitzförmiger und erhalten eine schwarze Umrandung, die Iris weitet sich und seine Lippen werden ebenfalls schwarz. Außerdem werden seine Haare struppig und er bekommt größere Reißzähne.

Seine Geschwindigkeit und Kraft erhöhen sich nochmals, so dass die meisten Shinobi im Nahkampf gegen ihn chancenlos sind. Er kann ein noch stärkeres Rasengan benutzen. Das Kyūbi-Chakra wird spürbar für alle in der Umgebung verstreut.
Naruto Fuchsgewand.jpg Erscheint erstmals im Kampf gegen Orochimaru, als dieser ihn provoziert.[4] Er verliert fast vollständig die Kontrolle über sich, und verwandelt sich weiter. Schweife: 3

Bis auf die Anzahl der Schweife ändert sich sein Aussehen nur geringfügig. Wird er nun weiter provoziert, wird der Augapfel rot und die Pupillen verschwinden.

Die Konzentration des Chakras erhöht sich so stark, dass es vernichtende Eigenschaften erlangt. So wird z. B. Tenchikyō fast vollkommen dadurch zerstört und auch Lebewesen erleiden durch das Chakra Schäden in Form von Verbrennungen, die sich bei Hautkontakt bilden.
Kyuubi-Four.jpg Erscheint erstmals im Kampf gegen Orochimaru, als dieser ihn provoziert. Er verliert nun vollständig die Kontrolle über sich. Schweife: 4

Narutos Haut beginnt abzublättern, worauf sich sein Blut mit dem Chakra vermischt und schließlich zu Asche verbrennt. Sein gesamter Körper metamorphiert in einer Art Kokon zu einer vierschwänzigen Miniaturversion des Kyūbi, die nur noch entfernt menschliche Züge aufweist.

Das Chakra des Kyūbi reagiert bei Berührungen wie Gift und dringt ungehindert in andere Körper ein. Das Wesen ist nun in der Lage, Muzōsana Ichigeki und Bijūdama zu benutzen. Selbst das Kusanagi no Tsurugi kann dem Chakragewand nichts anhaben. Zusätzlich kann das Monster eine Erweiterung der Armerschaffung einsetzen, nämlich die Erschaffung einer Art vierschwänzigen Klones aus dem Gewand heraus.[5]
Kyuubi-six.JPGFuchs6.png Erscheint erstmals im Kampf gegen Pain, durch Hinata Hyūgas scheinbaren Tod.[6] Schweife: 6

Zusätzlich zur Metamorphose in den diesmal sechsschwänzigen Miniatur-Kyūbi erhält das Wesen ein Knochengerüst, welches das Fuchsgewand bedeckt.

Alle bisher erwähnten Fähigkeiten entwicken sich stark weiter. Die physische Kraft reicht aus, um Shinra Tensei abzuwehren, die Bijūdama ist mit der des Hachibi vergleichbar.
Kyuubi-acht.pngKyuubi-acht2.png Entwickelt sich im Kampf gegen Pain aus der sechsschwänzigen Form.[7] Schweife: 8

Das Aussehen im Detail ist nicht bekannt, da Naruto diese Form erreicht, als er gerade in Pains Chibaku Tensei eingeschlossen ist. Allerdings haben sich Muskeln ausgebildet.

In dieser Form schafft Naruto es, die durch Chibaku Tensei erschaffene Kugel, in der er eingeschlossen ist, mit Leichtigkeit zu zerstören, was der sechsschwänzigen Form nicht gelang. Das volle Ausmaß der Vernichtungskraft dieser Form ist jedoch unbekannt.

Kyūbi-Chakramodus

Nachdem Naruto als Teil seines Jinchūriki-Trainings unter Killer Bs Führung auf Shimagame das Chakra des Bijū in einer Art innerem Kampf von seinem Hass trennen konnte, kann er auf den Kyūbi-Chakramodus (九尾チャクラモード, "Kyūbi Chakura Mōdo") Zugriff nehmen.

Aussehen Ersterscheinung Äußerliche Veränderungen Fähigkeiten Manga
KyuubiChakuraMoodoAnime.png Nach dem Kampf gegen den Kyūbi in der Geheimen Höhle.[8] Schweife: Keine

Das Gewand sieht nun vielmehr wie eine leuchtende und brennende Rüstung aus, die sich sanft um Narutos Körper gelegt hat.

Dieses Gewand gibt Naruto nun außergewöhnliche Fähigkeiten. Durch das immense Yang-Chakra reagiert Holz auf ihn und verwandelt sich in ganze Bäume. Er ist in der Lage, das Chakra als zusätzliche Arme zu benutzen. Zusätzlich dazu übertrifft er A nun geringfügig an Schnelligkeit und ist in der Lage, negative Emotionen und Absichten zu spüren und zu orten.[9][10][11] Er kann mit Leichtigkeit modifizierte Jutsu, wie das Rasen Rangan ausführen und Gegner durch einfache physische Angriffe stark verletzen. Diese Kraft ist mit keiner der anfänglichen Versionen der Kyubi no Koromo zu vergleichen, da das Chakra nicht mehr von Kurama kontrolliert wird, und so kann Naruto in der Version kein herkömmliches Bijudama anwenden, wobei das Rasengan dem Bijudama ähnelt. Naruto nutzt das Rasengan dann um das Bijudama trotzdem ausführen zu können. Naruto Komplettsiegel.png

Bijū Modus

Der Bijū Modus (尾獣モード, "Bijū Mōdo") ist gewissermaßen die Vollendung bzw. Optimierung des Kyūbi-Chakramodus. Naruto kann im Kampf gegen Obito Uchiha und die alten Jinchūriki darauf zugreifen, da Naruto und Kurama nun vollständig aufeinander abgestimmt sind.

Aussehen Ersterscheinung Äußerliche Veränderungen Fähigkeiten Manga
Episode549.png Während des Kampfes gegen Obito Uchiha und die alten Jinchūriki kommt Naruto an seine körperlichen Grenzen. Kurama hat nun gelernt, Naruto als seinen Jinchūriki zu schätzen, da ihn dieser netter behandelt, als seine Vorgänger. Aus diesem Grund bietet Kurama Naruto sein komplettes Chakra an.[12] Schweife außen: Neun

Schweife innen: Keine
Die äußerliche Veränderung findet auf zwei Ebenen, außen und innen statt: Von außen gesehen sieht Naruto aus, wie Kurama selbst, wobei er in dessen Maul schwebt. Innen legt sich das Chakra des Kurama wie ein zerlöcherter knielanger Mantel mit weiteren Ärmeln um Naruto. Dort, wo das Siegel liegt, geht es vom Hals an in einem Strang bis zu einem doppelförmigen Kreis in Bauchnabelhöhe. Um seinen Hals liegen vom Strang getrennt, links und rechts, jeweils drei Tomoe, die Ähnlichkeit mit der Kette des Rikudō Sennins haben. Diese befinden sich ebenfalls auf dem bis zu den Ohren gehenden Kragen. Die beiden Enden des Stirnbandes gehen flammenförmig ab. Sein vorne liegendes Haar ähnelt nun Fuchsohren. Auf den Wangen befinden sich jeweils drei schwarze Querstriche. Die Pupillen der Augen sind schlitzförmig, während die Augen selbst einen roten Ton angenommen haben.[13] Auf den Ärmeln zieht sich ebenfalls ein Strang bis zu den Schultern hoch, wo er erneut in einem Doppelkreis endet. Ein weiterer Doppelkreis ist am Schultergürtel zu sehen, wobei sich auch hier ein Strang die Wirbelsäule hinunterzieht. Dieser wird von insgesamt sieben kurzen Querstrichen gekreuzt. Dieser Strang zieht sich zum Teil noch auf die neun äußeren Schweife Kuramas. Dieselben optischen Besonderheiten finden sich auch außen.[14]

Dieses Gewand optimiert die Fähigkeiten des vorherigen Gewandes noch einmal. Naruto ist nun sogar in der Lage, Bijūdama anzuwenden.[14] Beim ersten Mal ist Naruto jedoch bloß in der Lage, diesen Zustand für fünf Minuten aufrecht zu erhalten, da die Verbindung der beiden noch nicht optimal ist. Nicht vorhanden.jpg

Aussehen des Kyūbi no Koromo bei Minato Namikaze

Beim Angiff von Tobi und Kyūbi auf Konohagakure vor 16 Jahren versiegelt Minato Namikaze das Yang-Chakra in Naruto, während er das Yin-Chakra mittels Fūinjutsu: Shiki Fūjin in sich selbst versiegelt. Somit kann auch Minato den Bijū Modus anwenden.

Aussehen Ersterscheinung Äußerliche Veränderungen Fähigkeiten
MinatoKyuubigewand.png Nach seiner Wiederbelebung durch Orochimaru, kämpft er gemeinsam mit der Shinobi-Allianz gegen das Jūbi, dabei wechselt Minato in den Bijū-Modus.[15] Schweife außen: Neun

Schweife innen: Keine
Sieht weitesgehend wie Narutos Kyūbi-Chakramodus aus mit dem Unterschied, dass Minato noch einen Mantel trägt. Sein Körper leuchtet nun ebenfalls, um seinen Hals und an seinem Mantelkragen befindet sich eine Kette aus Magatama, an seinem Körper verlaufen nun ebenfalls schwarze Stränge. An seiner Brust, sowie an seinen beiden Schulten und am Rücken befindet sich ein schwarzes strudelförmiges Symbol.[15] Er kann sich wie Naruto auch ein Kyūbi-Avatar annehmen, bei dem er aussieht wie Kurama selbst, dieser Modus ist bei Minato völlig identisch mit dem Narutos, nur, dass das Gewand aufgrund des Yin-Chakra dunkler ist.[16]

Minato kann sich in Kyūbi verwandeln, dadurch ist er in der Lage gewaltige Mengen an Chakra zu konzentrieren, so kann er ein riesiges Rasengan formen. Nun ist er auch in der Lage Bijūdama anzuwenden.[16]


Aussehen des Kyūbi no Koromo bei Kinkaku

Da die Kingin Kyōdai aus Kumogakure Chakrafleisch des Kyūbi no Yōko gegessen und dies, vermutlich durch ihre entfernte Verwandschaft mit dem Rikudō Sennin, überlebt haben, haben auch sie riesige Chakrareserven und können dadurch die Rikudō Sennin no Hōgu fast uneingeschränkt benutzen. Bei großer Wut erhält Kinkaku ebenfalls eine Art Kyūbi no Koromo.

Aussehen Ersterscheinung Äußerliche Veränderungen Fähigkeiten
KinkakuKyuubi.png Kinkaku läuft nach der Versiegelung Ginkakus durch Benihisago bewusst in diesem Zustand Amok gegen Daruis Erste Division, wird aber durch Kohaku no Jōhei unschädlich gemacht. Schweife: 6

Unterscheidet sich von Narutos sechsschwänziger Form durch markantere Körpergröße und Muskulatur, sowie fehlendes Knochengerüst. Einer der sechs Schweife ist ausgeprägter, als der Rest.

Kann Angriffe der Ersten Division, Chōza Akimichis und Kitsuchis mit Leichtigkeit zurückwerfen und aus dem Ninpō: Kage Mane no Jutsu ausbrechen.


Aussehen des Kyūbi no Koromo bei Sora

Die in diesem Abschnitt beschriebenen Sachverhalte, Personen, Orte etc. kommen ausschließlich im Anime vor.


In einem Filler entsteht das Fuchsgewand auch um Sora, da auch in ihm ein Teil des Kyūbi-Chakra versiegelt worden ist und sein Körper nach dem Auflösen des Siegels nicht als Gefäß für den Kyūbi ausreicht. Bei ihm bilden sich insgesamt vier Schweife aus.

Aussehen Ersterscheinung Äußerliche Veränderungen Fähigkeiten
Sora Fuchsgewand.jpg Im Kampf gegen Naruto. Schweife: 1

Das Fuchsgewand entsteht, seine Haare werden zu Stacheln, seine Zähne werden spitzer und seine Augen werden fuchsähnlich.

Das Chakra um ihn herum verletzt andere Menschen, und Leute die es berühren erleiden Verbrennungen.
Sora Fuchsgewand3.jpg Im Kampf gegen Naruto. Schweife: 3

Sora beginnt sich auf allen Vieren zu bewegen. Er hat im Gegensatz zu Naruto keine Kontrolle mehr über das Chakra des Kyūbi und kann nur noch brüllen.

Er kann mit einem Chakrastrahl andere Lebewesen wegblasen und das Fuchsgewand als verlängerten Arm nutzen.
Sora Fuchsgewand4.jpg Im Kampf gegen Naruto. Schweife: 4

Das Fuchsgewand ist das einzige, was man von seinem Körper sieht, da es ihn komplett bedeckt. Die Augen sind weiß und das Fuchsgewand etwas gelblicher als Narutos, da sich das Blut, welches bei der Trennung von Soras Haut und seinem Körper entsteht, mit dem Chakra vermischt.

Auch wenn er nun dieselben Techniken wie Naruto in dieser Form anwenden kann, sind seine etwas schwächer. Yamato vermutet, dass es daran liegt, dass Soras Körper dem Chakra des Kyūbis nicht so gut standhalten kann. Er kann das Gewand wahrscheinlich auch nicht mit mehr Schwänzen entwickeln, weil er ja nur ein Bruchteil von Kuramas Chakra in sich hat.


Ende des Abschnittes

Trivia

  • In den Schriften des Sha wird das Gewand "Yōko no Koromo" (妖狐の衣, "Gewand des Unheilfuchses") genannt.


Einzelnachweise
  1. Naruto Manga: Kapitel 27
  2. Naruto Manga: Kapitel 230
  3. Naruto Manga: Kapitel 277
  4. Naruto Manga: Kapitel 291
  5. Naruto Manga 33: Kapitel 294
  6. Naruto Manga: Kapitel 437
  7. Naruto Manga: Kapitel 439
  8. Naruto Manga: Kapitel 499
  9. Naruto Manga: Kapitel 505
  10. Naruto Manga: Kapitel 515
  11. Naruto Manga: Kapitel 544
  12. Naruto Manga 60: Kapitel 570
  13. Cover Band 60
  14. 14,0 14,1 Naruto Manga 60: Kapitel 571
  15. 15,0 15,1 Naruto Manga 66: Kapitel 631, Seite 6
  16. 16,0 16,1 Naruto Manga 67: Kapitel 645