Kokuō

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Kokuō

Gobi 2.png

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Name
Persönliche Daten
Allgemeines
Ninja-Info
Manga und Anime

Kokuō, besser bekannt als Gobi (五尾, "Fünfschweif"), ist das Bijū mit fünf Schweifen und zuletzt in Han aus Iwagakure versiegelt gewesen.

Aussehen

Kokuō ist weiß und hat den Körper eines Pferdes, während sein Kopf dem eines Delfines ähnelt. Auf diesem befinden sich zwei kurze und zwei lange Hörner. Unter seinen blauen Augen hat es rote Augenringe.

Verwandlungsformen

Siehe Hauptartikel: Gobi no Koromo

Vergangenheit

Wie alle Bijū war Kokuō ursprünglich ein Teil des Jūbis, einem Monster von unvorstellbarer Kraft, welches die Welt terrorisierte. Der erste Shinobi Rikudō Sennin benutzte seine Fähigkeit "Banbutsu Sōzō" (万物創造, "Erschaffung aller Dinge"), um das Chakra der Bestie in neun Teile zu spalten und so die heute bekannten Bijū zu erschaffen.

Kokuō gelangte später in den Besitz Iwagakures und wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt in Han versiegelt. Ob dieser Kokuō kontrollieren konnte, ist nicht bekannt.

Ungefähr drei Jahre nach Beginn der Handlung gelang es Akatsuki, Han zu fangen und Kokuō zu extrahieren.

Handlung

Vierter Ninjaweltkrieg

Kokuō und die anderen Bijū werden volletändig beschworen

Nachdem Tobi Kokuō erneut in Han versiegelt hat, ist dieser in der Lage, sich teilweise in das Bijū zu verwandeln. Zudem kann er sich in die Version 2 verwandeln, also Kokuō in menschlicher Form. Auch ist es ihm möglich, sein Bijū komplett freizusetzen. Mit diesem greift er zunächst Killer B an, stellt sich dann jedoch gegen Tobi und wird von diesem gezwungen, sich in die Version 2 zurückzuverwandeln. Dabei bemerkt das Hachibi, dass Kokuō noch einen eigenen Willen hat und unter der Kontrolle Tobis leidet. Nachdem Yonbi zurück in die Gedō Mazō gezogen wird, lässt Tobi die restlichen fünf Bijū auf dem Schlachtfeld ihre vollständige Form annehmen und jeweils eine Bijūdama auf Guy und Kakashi schießen. Dieser Angriff kann jedoch von Naruto, der nun vollständig mit Kurama kooperiert, negiert werden. Nach einem kurzen direkten Gefecht, setzen die fünf Bijū gemeinsam eine riesige Bijūdama ein, diese kann jedoch von Naruto und Kurama mit deren Version dieser Attacke abgewehrt werden. Danach macht sich Naruto daran die Kokushin aus den Bijū zuziehen. Davor gelangt er jedoch, durch die perfekte Verbundenheit mit Kurama, in die Tiefen der Seelen der Bijū, wo alle fünf Bijū mitsamt ihren Jinchūriki bereits auf Naruto warten. Die Bijū waren alle davon überzeugt, dass Naruto die Person sei, über die der Rikudō Sennin gesprochen hat. Alle Bijū stellten sich vor und strecken ihre Hand aus, um sie auf Narutos zu legen und um das Versprechen an Son Goku zu halten. Es gelingt Naruto nun die Kokushin auch aus den restlichen Bijū zu entfernen, jedoch werden sie alle wieder in die Gedō Mazō gezogen. Nachdem es Naruto, mithilfe der Shinobi-Allianz gelungen ist, das Jūbi aus Obito Uchiha zu extrahieren, sind alle sieben in Gedō Mazō versiegelten Bijū nun frei und kämpfen an der Seite der Allianz gegen Madara Uchiha. Anfangs können sie gemeinsam Madara stark in Bedrängnis bringen und diesem sogar einen Arm abschlagen. Nachdem Madara sein rechtes Rinnegan zurückerlangt und die Gedō Statue aus Obito heraus beschwört, bemerken die Bijū, dass – auch dadurch, dass Madara nun verwundet ist und blutet – Madara nun wohl wieder einen lebendigen Körper besitzt. Mittels Rinbo: Hengoku schafft Madara es alle Bijū umzuwerfen, um diese anschließend mit Mazō no Kusari wieder in die Gedō Mazō zu ziehen.

Jutsu

Trivia

Hintergrund

Laut Masashi Kishimoto soll Kokuō eine Mischung aus Pferd und Delfin darstellen. Sein Name kommt vermutlich von dem chinesischen Herrscher WP.png Zhōu Mù Wáng.