Jinton: Genkai Hakuri no JutsuAus Narutopedia
Jinton: Genkai Hakuri no Jutsu (塵遁・原界剥離の術, "Staubfreisetzung: Technik der Ablösung der ursprünglichen Grenze") ist das einzig bekannte Ninjutsu, das auf dem Kekkei Tōta Jinton basiert. Dabei erzeugt der Benutzer in seinen Händen eine von einer Sphäre umgebene Kugel, welche er danach auf den Gegner schleudert. Während die Sphäre fällt, gewinnt sie schnell an Größe, wodurch der Trefferradius steigt. Schließlich explodiert die Kugel mit gewaltiger Kraft und zerstört den molekularen Aufbau aller sich in der Sphäre befindlichen Objekte. Laut mehreren Shinobi ist das Jinton so mächtig, dass nur es nur von einem anderen Jinton-Benutzer aufgehalten werden kann. Ebenfalls spielt bei diesem Jutsu die Anzahl der Gegner keine Rolle, da eine konusförmige Variante dieser Technik eine gesamte Insel pulverisieren könnte. Der Einsatz der Technik fordert dem Anwender eine Menge ab, so kann Mū es nach seiner Körperspaltung nicht mehr einsetzen. Dieses Jutsu ist bisher in drei unterschiedlichen Formen gezeigt worden. Als Ōnoki es gegen Sasuke anwendet, bildet er einen Würfel. Später will er dieses Jutsu in Form eines Kegels freisetzen, wird jedoch von Akatsuchi daran gehindert. Im Kampf gegen Mū benutzt Ōnoki abermals einen Kegel, jedoch nicht so sein ehemaliger Meister. Dieser formt einen Zylinder. Laut Ōnoki sind die unterschiedlichen Formen ein Zeichen der Lücke zwischen den unterschiedlichen Generationen der Benutzer. Im deutschen Anime wird diese Technik mit "Jutsu des alles verschlingenden Würfels" übersetzt. |
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