Jūken (Kampfstil)

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Jūken
Juken.png
Daten
Art: Taijutsu
Spezielle Art: Hiden
Typ: Offensiv
Defensiv
Rang: Keiner vorhanden
Reichweite: Nah
Fingerzeichen: Keine vorhanden
Anwender: Hyūga-Clan
Ersterscheinung: Band 9
Kapitel 79
Episode 46

Jūken (柔拳, "Sanfte Faust") oder auch Jūkenpō (柔拳法, "Sanfte Faust-Methode") ist der Kampfstil des Hyūga-Clans. Er umfasst Techniken, die es erlauben, den Gegner durch innere Verletzungen zu schädigen oder seinen Chakrafluss zu unterbrechen. Wichtig für das Jūken ist es, den eigenen Chakrafluss so weit kontrollieren zu können, dass das Chakra, nicht nur wie gewöhnlich durch Hände und Füße, sondern durch alle Körperteile abgegeben werden kann, wodurch eine starke Defensive ermöglicht wird.

Eine Auflistung der Techniken, die zu diesem Stil gehören:

Name Beschreibung
Hakkeshō Kaiten Hakkeshō Kaiten ist eine Technik, die normalerweise nur die Mitglieder aus der Hauptfamilie des Hyūga-Clans beherrschen. Dabei wird überall aus dem Körper Chakra abgegeben. Während dieses Prozesses dreht man sich so schnell, dass sämtliche physische Angriffe abgeblockt und zurückgestoßen werden.
Hakkeshō Dai Kaiten Hakkeshō Dai Kaiten ist eine verstärkte Form des Hakkeshō Kaiten. Sie ist wesentlich größer und stärker als das normale Kaiten und es entsteht eine Druckwelle, die noch in mehreren Metern Entfernung zu spüren ist.
Hakke Kūshō Hakke Kūshō ist ein Taijutsu des Hyūga-Clans. Der Anwender sammelt dabei Chakra an seiner Handfläche und schleudert dann eine unsichtbare Chakrawelle auf den Gegner, die diesen zurückwirft.
Hakke Rokujūyon Shō
Hakke Hyaku Nijūhachi Shō Hakke Hyaku Nijūhachi Shō ist eine Erweiterung des Hakke Rokujūyon Shō. Der Orakelkreis, den Neji benutzt, hat im Vergleich zu dem bei Hakke Rokujūyon Shō einen Ring mehr, weswegen sich die Anzahl der Schläge von 64 auf 128 verdoppelt.
Hakke Hasangeki Hakke Hasangeki ist ein Taijutsu von Neji Hyūga. Neji sammelt Chakra in seinen Handflächen und lässt dieses beim Angriff ausströmen. Der Gegner wird dabei mit so einer Wucht weggeschleudert, dass sogar im Weg stehende Felsen zertrümmert werden.
Shugo Hakke Rokujūyon Shō Shugo Hakke Rokujūyon Shō ist eine Mischung aus Hakkeshō Kaiten und Hakke Rokujūyon Shō. Hinata hat diese Technik entwickelt, als sie mit Wasser trainiert hat. Bei dieser Technik wird ein konstanter Strom aus Chakra aus den Handflächen freigesetzt und damit scharfe Chakraklingen geformt.
Jūken Jūken ist die Basistechnik des gleichnamigen Kampfstils. Bei diesem Jutsu greift der Anwender den Gegner an, gibt bei einem Treffer, sogar schon bei einer leichten Berührung, sein Chakra in dessen Chakrazirkulationssystem ab und kann damit die inneren Organe schwer schädigen, da sie eng mit den Chakrabahnen verbunden sind.
Hakke Sanjūni Shō Hakke Sanjūni Shō ist eine Vorstufe des Hakke Rokujūyon Shō. Der Anwender aktiviert zuerst das Byakugan, greift den Gegner an und blockiert dann mit 32 Schlägen auf die Tenketsu dessen Chakrafluss.
Jūho Sōshiken Jūho Sōshiken ist eine Technik, die eine gewisse Ähnlichkeit zu Chōdan Bakugeki aufweist. Der Anwender stürmt auf den Gegner zu und attackiert ihn mehrmals, wobei er Chakra an seinen beiden Händen sammelt, das die Gestalt von zwei Löwen annimmt.
Hakke Kūhekishō Hakke Kūhekishō ist eine Kombovariante von Hakke Kūshō. Der einzige Unterschied besteht darin, dass dieses Jutsu von zwei Jūken-Anwender benutzt wird.
Jūkenpō Ichigekishin Jūkenpō Ichigekishin ist ein fortgeschrittenes Hiden des Hyūga-Clans, bei dem aus dem der Anwender konzentriertes Chakra aus seinem gesamten Körper freisetzt, um naheliegende Gegner und Hindernisse anzugreifen.

Trivia

  • Jūken basiert auf dem realen chinesischen Kampfstil WP.png Bāguàzhǎng. Dieser wird im Japanischen "Hakkeshō" (八卦掌, "Acht Trigramme Handflächen") genannt. Die Trigramme, die bei der Anwendung des Jūken um den Anwender erscheinen, werden "Bā Guà" (八卦, jap. "Hakke") genannt. Mehr dazu in der WP.png Wikipedia.
  • Früher wurde Jūken auch Jūkenhō genannt. Mit der Zeit änderte Kishimoto dies aber in Jūkenpō.