Jūbi

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Jūbi

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Name
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Ninja-Info
Manga und Anime

Das Jūbi (十尾, "Zehnschweif") ist eine legendäre, gottgleiche Entität, die aus dem Shinju und Kaguya Ōtsutsuki entstand. Sie ist auch als "Ame no Hitotsu no Kami" (天目一箇神, "Gott des einen Himmelsauges"), "Deidarabocchi" (デイダラボッチ) und "Datara" (ダタラ) bekannt und zudem Ursprung der neun Bijū.

Aussehen

Baumform

Das Auge in der Knospe

Jūbis finale Form ist ein riesiger Baum, dessen Größe die der Museki Yōjin um ein vielfaches übersteigt. Allein sein Stamm und seine Wurzeln sind kilometerdick. Die gewaltigen Wurzeln, welche den Baum tragen, teilen sich in unzählige kleine Ranken auf. Unter den Stamm ist außerdem ein Hohlraum. Der Stamm ist unten dick und wird nach oben immer dünner, wo er in einer riesigen Knospe endet, die aus mehreren Lagen von Blütenblättern besteht. Wenn die Knospe geöffnet ist, sieht man ein Auge mit neun Tomoe.

Biestform

Jūbis erste Form

Laut Kurama ist Jūbi nur eine gewaltige Masse an unheimlich vielem Senchakra, das Form angenommen hat und ein eigenes Bewusstsein besitzt. Da Jūbi aus der Verbindung Kaguya Ōtsutsukis mit Shinju entstand, verfügt es über ihr Rinne Sharingan. Dieses Auge enthält schwarze Tomoe auf einen roten Hintergrund [1] wie beim Sharingan, wobei diese in drei konzentrischen Kreisen ähnlich denen des Rinnegan angeordnet sind. Es ist identisch mit dem Auge in der Knospe von Jūbis Baumform. Außerdem besitzt es Ähnlichkeiten mit Tobis neuer Maske. Auf dem Rücken hat Jūbi Stacheln, ähnlich einer gehörnten Muschelschale. Bei der Beschwörung von Madara und Obito hat Jūbis Auge nur sechs statt, wie aus Tobis Erzählungen neun Tomoe. Auch hat es ein großes Maul mit langen scharfen Zähne, es hat lange Arme, jedoch scheint es keine Hinterbeine zu haben.

Die Schweife sehen Anfangs aus wie geschlossene Knospen, im Laufe des Kampfes gegen die Shinobiallianz, öffnen sich die Knospen jedoch und das Jūbi ändert sein Aussehen, von einem korpulenten und grotesken Körper zu einem nicht minder abstrakten Gestalt, sie wirkt völlig unproportional mit viel zu langen und dürren Gliedmaßen, der Körper ist abgemargert, doch es hat Hinterbeine bekommen, mit dem sich Jūbi sogar aufrichten kann. Seine Schweife ähneln alle viel zu langen Armen. Doch die auffälligste Änderung ist der Kopf des Jūbi, während sein Auge nach vorne gerichtet ist, ist liegt sein Maul links und sein Ohr ist auf der rechten Seite, auf seinem Kopf befinden sich nun auch Hörner.

Bei der nächsten Veränderung nimmt Jūbis Körper deutlich menschlichere Proportionen an: sein Körper wird breiter, seine Arme, sowie Beine werden zuerst dicker, später auch muskulöser. Seine Hörner werden länger. Nun steht es auch komplett aufrecht.

Gedō Mazō

Gedō Mazō ist die leere Hülle des Jūbi. Es ist eine riesige Statue, in einer humanoiden Form. alleine seine Finger sind so groß wie menschliche Körper. Es besitzt neun Augen, die anfangs noch zugebunden sind. Mit jeder Extraktion eines Bijū aus dem Körper seines Jinchūriki und anschließender Versiegelung in die Statue öffnet sich eines der Augen. Auf seinem Rücken sind spitze Erhebungen, ähnlich die des Jūbis in seiner ersten Form. Seine Haut hat eine hellbraune Farbe, außerdem sind an seinen Armen und Beinen riesige metallene Fesseln angebracht. Bei seiner ersten Beschwörung durch Madara befand sich außerdem noch eine Schriftrolle im Mund des Mazō.

Persönlichkeit

Das Jūbi ist ein Wesen, das weder Ideale noch Gefühle besitzt, weshalb es nicht durch sensorische Fähigkeiten aufzuspüren ist. Kurama vergleicht es mit der Energie, die einen Planeten umgibt und in der Erde, der Luft und im Wasser zu spüren ist.[2] Vor Jahrhunderten existierte der Götterbaum Shinju als eine völlig neutrale Partei in der Welt, in der die Menschen schon Kriege gegeneinander führten. Jedoch ändert sich dies, als Kaguya Ōtsutsuki mit Shinju zum Jūbi wurde. Offenbar betrachtet Kaguya in Form des Jūbis immer noch alles Chakra der Welt als ihr Eigen, da Jūbi nach seinem Übergang zur Baumform im vierten Ninjaweltkrieg alles Chakra der Shinobi auf dem Schlachtfeld aufsaugt.[3]

Vergangenheit

Der Baum der Götter

Der Götterbaum
Jūbi vs Hagoromo und dessen Bruder

Der Shinju wurde vor vielen tausenden Jahren von den Menschen als Gottheit angebetet. Einmal alle tausend Jahre trug er eine Chakrafrucht, deren Verzehr verboten war. In der damaligen Welt herrschte jedoch ein Zeitalter der Schlachten und Kriege. Prinzessin Kaguya Ōtsutsuki, die von einem weit entfernten Ort kam, war der Ansicht, dass nur jemand mit gottgleichen Kräften den ständigen Kämpfen Einhalt gebieten konnte. Daher konsumierte sie die Chakrafrucht und erhielt die Fähigkeit, starkes Chakra zu manipulieren. Einige Zeit später gebar Kaguya zwei Söhne – Hagoromo und Hamura Ōtsutsuki. Sie erbten das Chakra ihrer Mutter und waren so die ersten Menschen, die mit Chakra im Körper geboren wurden. Kaguya wurde zornig, denn sie war der Meinung, alles Chakra sei ihr Eigentum. Daraufhin manifestierte sie sich gemeinsam mit dem Shinju in dem Jūbi, einer Bestie mit zehn Schweifen. In dieser Form suchte Kaguya die Welt heim und sorgte für Unheil und Zerstörung, während sie versuchte, das Chakra ihrer Söhne zurückzuerlangen. Kaguyas Söhne, Hagoromo Ōtsutsuki und dessen Bruder Hamura konnten das Jūbi im Kampf besiegen, in Hagoromo versiegeln und so die Welt retten.[4][5] Hagoromo wurde bekannt als Begründer der Shinobi-Welt, als Rikudō Sennin. Doch das Chakra des Jūbi war so gewaltig, dass es nach dem Tod des Sennin wieder freigekommen wäre und die Welt erneut heimgesucht hätte. Deshalb entschied der Rikudō Sennin, das Chakra mit seiner Fähigkeit Banbutsu Sōzō in neun Teile zu spalten und sie auf der Welt zu verstreuen. So entstanden die heute bekannten neun Bijū. Den Körper der Bestie bannte er schließlich mit Chibaku Tensei an den Himmel und erschuf so den Mond.

Madara Uchiha und die Gedō Mazō

Jahre später wurde dieser Körper von Madara Uchiha aus seinem Gefängnis befreit und auf die Erde beschworen. Dort diente er ihm unter dem Namen "Gedō Mazō" (外道魔像, "Dämonenstatue des äußeren Pfades") als Chakraquelle, da Madara ohne das Chakra sterben würde. Außerdem benutzte er den Körper in Verbindung mit Hashirama Senjus Zellen, um eine gigantische Lotusblume mit einem lebenden Klon des 1. Hokage am Stamm zu kultivieren. Kuro Zetsu, eine Schöpfung Kaguyas, befreite Shiro Zetsu und Guruguru, die Opfer ihres Mugen Tsukuyomi, aus Gedō Mazō und gab ihnen durch die Passage der Zellkultur Zugriff auf Mokuton. Dadurch glaubte Madara, die Zetsus mit In'yōton und Hashiramas Zellen erschaffen zu haben. Nachdem er in Obito Uchiha einen Gehilfen bei dem Plan des Mondauges gefunden hatte, trennte Madara seine Verbindung zur Statue und starb. Später dient die Statue als Gefäß für das Chakra der gefangenen Bijū.

Handlung

Vierter Ninjaweltkrieg

Jūbis nächste Entwicklung

Im Kampf gegen Kakashi, Killer B, Guy, Naruto und Hachibi schaffen Obito und Madara das Jūbi wiederzubeleben, wobei der Letztere die volle Macht des Monsters genießen möchte und Obito vor dem Vollenden des Planes abhält. Nachdem Kurama und Gyūki das Jūbi mit Bijūdama angreifen, wehrt dieser den Angriff mit seiner Version des Jutsus ab. Durch Kakashis Kamui gelingt es Hachibi Jūbi von oben mit einer Bijūdama anzugreifen, dieser blockt die Attacke jedoch problemlos ab. Jūbi greift erneut an, doch diesmal wird die Attacke von der Shinobiallianz abgewehrt die das Schlachtfeld betreten. In einer gemeinsamen Initiative greifen diese Jūbi an, es scheint dass der Angriff erfolgreich ist und Jūbi dadurch kampfunfähig wird. Jedoch stellt sich heraus das es alles wirkungslos war, da Jūbi seine nächste Metamorphose erreicht. In dieser Form ist seine Zerstörungskraft weitaus höher und auch die Reichweite seiner Angriffe wird drastisch gesteigert, womit es dem Jūbi gelingt eine weitentlegene Stadt sogar komplett zu zerstören. Um die Shinobiallianz zu enthaupten, veranlassen Madara und Obito, Jūbi dazu eine Bijūdama auf das Hauptquartier zu schießen, wodurch diese anscheinend zerstört wird. Danach lässt Obito den Zehnschweif die Allianz auf dem Schlachtfeld angreifen, indem er Jūbi als Medium für Mokuton: Sashiki no Jutsu benutzt, dieser verstärkten Form des Jutsus fallen zahlreiche Shinobi zum Opfer.

Jūbi bereitet eine Bijūdama vor

Kurz darauf gelingt es Kitsuchi das Jūbi mit seinem Doton: Sando no Jutsu in die Mangel zu nehmen, jedoch bricht Jūbi problemlos die gewaltigen Steinplatten auseinander. Obito, der entschlossen ist die Allianz zu vernichten lässt Jūbi erneut eine Bijūdama anwenden, diesmal jedoch auf naher Distanz. Um sich vor dem eigenem Angriff zu schützen, wickelt Jūbi seine Schweife um sich. Doch bevor Jūbi die Bijūdama abfeuern konnte, kontert B mit Hachibi die Attacke, indem sie auf Jūbi zufliegen und diesen mit einer eigenen Bijūdama in den Maul schießen, dadurch rutscht auch die Bijūdama des Jūbi selbst in dessen Magen geschoben und detoniert dort schließlich in einer gewaltigen Explosion, was Jūbis Körper zwar gewaltig ausdehnen lässt, aber scheinbar keine sonstigen Folgen hinterlässt. Nachdem Naruto das Chakra des Kyūbi an einige Shinobi weitergibt, werden ihre Angriffe um ein vielfaches verstärkt, dadurch sind sie in der Lage Jūbis Angriffe ohne Schwierigkeiten abzublocken und diesen sogar anzugreifen. Sie schaffen es seine Schweife zu verletzen und nach einer gemeinsamen Initiative Naruto und Lees wird die Verbindung der beiden Uchiha Jūbi gekappt. Daraufhin stößt Jūbi, der nun keiner Kontrolle mehr unterworfen ist, einen markerschütternden Schrei aus. Sein Äußeres verändert sich erneut, nun steht es auf zwei Beinen und sein Körper nimmt deutlich menschlichere Formen an.

Der Götterbaum bricht aus

Erneut stößt es einen Schrei aus, diesmal begleitet von einer gewaltigen Druckwelle, die das gesamte Tal verwüstet, auch bilden sich plötzlich am Himmel dunkle Gewitterwolken. Wirbelstürme fegen über das Tal und Blitze schlagen überall ein. Jedoch kann Naruto die Shinobi-Allianz schützen indem er ihnen das Kyūbi no Koromo anlegt. Jūbi bemerkt dies und erkennt in Naruto acht Bijūs und den Rikudō Sennin. Danach transformiert sich Jūbi noch einmal, allerdings nicht in seine endgültige Form, sondern nur in eine um die Allianz effektiver angreifen zu können. Trotz der Errichtung eines gemeinsamen Verteidigungswall, kann die Shinobi-Allianz die Attacke nicht aufhalten, jedoch kann der auftauchende Yondaime Hokage die Attacke aufhalten. Nachdem die restlichen Hokage auftauchen, schließen sie es in Ninpō: Shiseki Yōjin ein, zudem wird es zusätzlich von Hashiramas Senpō: Myōjinmon festgehalten. Daraufhin lässt Jūbi seine Klone ausschwärmen, die in zahlreichen Variationen die Allianz angreift. Doch es gelingt der Allianz die Zahl der Klone der Jūbi durch effektive Zusammenarbeit zu dezimieren, währendessen greifen Naruto und Sasuke den Hauptkörper des Jūbis an, doch werden sie vom auftauchenden Obito unterbrochen, der das Jūbi in sich versiegelt, daurch kann Obito Madaras Willen abstreifen und wird zu Jūbis Jinchūriki. In Obitos innerem versucht Jūbi seinen Jinchūriki psychisch auseinanderzureißen, doch Obito schafft es sich geistig gegen Jūbi durchzusetzen und erreicht so eine neue Stufe, in der er die Kraft des Jūbi perfekt unter Kontrolle hat. Später extrahiert Obito Jūbi aus sich heraus um Mugen Tsukuyomi zu starten. Jūbi erreicht dabei seine finale Baumform und schlägt seine Wurzeln in die Welt. Nachdem Obito von Naruto und Sasuke besiegt wird, werden die einzelnen Bijū aus diesem extrahiert. Später fängt Madara diese mit Mazō no Kusari und versiegelt sie, diesmal mit dem Hachibi und der Yang-Hälfte von Kyūbi, wieder in die Gedō Mazō. Das Jūbi, welches dadurch wiedererweckt wird, versiegelt Madara umgehend in sich, wodurch er dessen Jinchūriki wird. Nachdem Naruto mit Senpō: Yōton Rasen Shuriken Jūbis Baumform zerteilt, fordert Kaguya, deren Bewusstsein in dem Baum steckt, Madara auf, ihn, den "Shinju", zu absorbieren. Dadurch verändert sich Madaras Gewand, auch erkennt dieser, dass nun die Zeit gekommen ist alles ineinander zu vereinen.

Fähigkeiten und Jutsu

Physische Kraft

Jūbi verfügt über eine immense körperliche Kraft, dadurch ist es in der Lage mit einem Schlag Hachibi, sowie Kyūbi zurückzuwerfen.[6] Selbst Kitsuchis Doton: Sando no Jutsu vermag Jūbi ohne Schwierigkeiten zu durchbrechen. Auch ist seine Haut äußerst robust[7], so kann es eine Bijūdama Gyūkis mit einem Finger abwehren und überlebt sogar die eigene Bijūdama, welche in dessen Magen explodiert.

Bijūdama

Wie jedes andere Bijū ist Jūbi in der Lage Bijūdama anzuwenden, dessen Version dieser Technik ist jedoch um ein vielfaches stärker als die der anderen Bijū. So gelingt es Jūbi mit seiner Bijūdama Kuramas und Gyūkis Renzoku Bijūdama zu kontern. Mit seiner Bijūdama gelingt es Jūbi ganze Landstriche umzugestalten. Die Stärke scheint auch von der jeweiligen Form des Jūbis abzuhängen. In der zweiten Metamorphose des Jūbi gelingt es diesen seine Bijūdama gewaltige Distanzen zurücklegen zu lassen, sodass die Kugel in einer weitentlegenen Stadt einschlägt und diese in einer gewaltigen Detonation komplett auslöscht.

Mokuton

Obito kann Mokuton: Sashiki no Jutsu mit Jūbi als Medium, in einer verstärkten Form anwenden, indem er Jūbi riesiege Holzstacheln aus seinem Finger schießen lässt, dies hat zu Folge dass zahlreiche Ninjas aus der Allianz aufgespießt werden.[8]

Klone

Das Jūbi ist dazu fähig, Teile seines Körpers als Klone abzusondern, die in ihrem Aussehen wie auch in ihrer Größe vielfältig sind. Manche dieser Klone wirken eher menschlich, während andere tierische Züge haben und auf vier Beinen laufen. Ihre Aufgabe ist es, den Hauptkörper gegen Angreifer zu schützen, was sie mit Gliedmaßen in der Form von Äxten, Hämmern oder Speeren tun.

Naturkatastrophen

Jūbi ist mittels Tenpenchii in der Lage verheerende Naturkatastrophen auszulösen.[9]

Chakra-Absorption

In seiner Baumform kann Jūbi mittels Ranken das Chakra von Lebewesen absorbieren. Die Opfer dieser Attacke mergeln aus und sterben anschließend. Lebewesen mit mehr Chakra ziehen Jūbis Aufmerksamkeit besonders auf sich, sie werden dadurch auch von mehr Ranken verfolgt.[10]

Trivia

Hintergrund

  • Der sitzende Körper des Jūbi und seine Verfassung erinnert an einen buddhistischen Mönch, der WP.png Sokushinbutsu betreibt.
  • Deidarabocchi ist ein anderer Name des WP.png Daidarabotchi, einem Riesen aus japanischen Sagen, der angeblich für die Entstehung vieler Berge, Seen und anderer Landschaften verantwortlich ist.
  • Datara kommt wahrscheinlich von dem japanischen WP.png Yōkai "Ippon Datara" (一本踏鞴, "Ein Fußblasebalg"), einem Schmied, der aus Metall Lebewesen schmieden konnte.
  • Gedō ist der japanische Begriff für WP.png Tīrthika en.
  • Jūbis Baumform ist nicht zu verwechseln mit dem Götterbaum Shinju.
  • Die Baumform des Jūbi erinnert stark an die Lotusblume, die Madara mithilfe von Gedō Mazō aus Hashiramas Zellen kultivierte.
  • Die hölzernen, drachenähnlichen Gestalten am Fuß von Jūbis Baumform könnten eine Anspielung auf WP.png Nidhögg sein – ein schlangenähnlicher Drache aus der nordischen Mythologie, welcher auf ewig dazu bestimmt war, an den Wurzeln des Weltenbaums WP.png Yggdrasil zu nagen. Sollte Nidhögg jemals aus seinem Gefängnis unter Yggdrasil befreit werden, kündigt sein Erscheinen zwischen den Wurzeln des Baumes den Beginn von WP.png Ragnarök, dem Ende der Welt und der ultimativen Schlacht der Götter, an. Dies erinnert an Obitos Freisetzung von Jūbi im Vierten Ninjaweltkrieg.


Einzelnachweise
  1. Cover Band 64
  2. Naruto Manga 64: Kapitel 610, Seite 4
  3. Naruto Manga 67: Kapitel 646
  4. Naruto Manga 67: Kapitel 646, Seite 5-8
  5. Naruto Manga 70: Kapitel 670, Seite 11
  6. Naruto Manga 64: Kapitel 611
  7. Naruto Manga 64: Kapitel 615
  8. Naruto Manga 64: Kapitel 614
  9. Naruto Manga 66: Kapitel 628
  10. Naruto Manga 67: Kapitel 646, Seite 3-5