Gedō: Rinne Tensei no Jutsu

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Gedō: Rinne Tensei no Jutsu
Daten
Art: Ninjutsu
Spezielle Art: Kekkei Genkai
Dōjutsu
Tensei Ninjutsu
Kinjutsu
Seishitsuhenka: Keine vorhanden
Typ: Unterstützung
Rang: Keiner vorhanden
Reichweite: Nah bis fern
Fingerzeichen: Hitsuji, Mi
Anwender: Nagato
Obito Uchiha
Ersterscheinung: Band 48
Kapitel 449
Episode 394
Die Statue erscheint

Gedō: Rinne Tensei no Jutsu (外道・輪廻天生の術, "Äußerer Pfad: Technik der Reinkarnation himmlischen Lebens") ist ein Dōjutsu des Rinnegan und wird durch Gedō benutzt. Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender die Kontrolle über Leben und Tod im Austausch für das eigene Leben.

So können verstorbene Menschen wiederbelebt werden, indem ihre Seelen zurück in ihre Körper geschickt werden. Dabei werden sowohl Seelen, die sich auf dem Weg ins Jenseits befinden als auch solche, die mit Jigokudō gefangen wurden, kontrolliert. Sollte eine Seele Ziel dieser Technik werden, die mit Edo Tensei an einen anderen Körper gebunden ist, wird aus dem ihm umgebenen Dreck und Staub ein echter Körper aus Fleisch und Blut. Dabei werden Körperteile des ursprünglichen Körpers der Seele, die noch nicht verwest sind, nicht wiederhergestellt. So besitzt Madara Uchiha keine Augen, nachdem er von Obito Uchiha wiederbelebt worden ist, da diese noch intakt sind.

Anwender dieser Technik bekommen durch den Chakraverbrauch zunächst weiße Haare und sterben schließlich, ungeachtet der Anzahl an wiederbelebten Menschen. Es kann jedoch passieren, dass das Jutsu unterbrochen wird, bevor die Wiederbelebung durchgeführt worden und der Anwender gestorben ist.

Trivia

  • Hashirama Senju erkennt dieses Jutsu am Leuchten, das Madara Uchiha umgibt, als er Obito zwingt, ihn wiederzubeleben. Dabei bezeichnet der Hokage es als "Rikudō no Kinjutsu" (六道の禁術, "Verbotene Technik der sechs Pfade"). Woher Hashirama das Jutsu kennt und ob er Hagoromo Ōtsutsuki oder das Rikudō no Jutsu meint, ist unklar.
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