Freie KapitelAus NarutopediaFreie Kapitel sind Kapitel aus dem Naruto-Manga, welche bisher noch in keinem vollständigen Manga-Band, auch Es kommt oftmals vor, dass Fehler und andere Unstimmigkeiten in diesen Kapiteln auftauchen und für die Zusammenfassung als Manga-Band nachträglich geändert werden. Eine Auflistung dieser Änderungen findet sich hier.
Kapitel 618. 全てを知る者たち (Subete o shiru Monotachi)
Dort setzt Orochimaru sich die Maske auf, wlche sich als die des Shinigami herausstellt und beschwört diesen. Indem er er Shiki Fūjin: Kai anwendet und der Totengott sich dabei den Bauch aufschneidet, werden 5 darin befindliche Seelen befreit, jedoch wird bei dieser Prozedur auch Orochimarus Bauch längst aufgeschnitten. Doch bekommt Orochimaru seine vom Sandaime Hokage versiegelten Hände wieder. Derweile fordert er Jūgo und Suigetsu auf, sich bereit zumachen. Daraufhin lässt Jūgo Senchakra in Sasuke reinfließen, woraufhin sechs Zetsu entweichen. Diese, welche sich auf Obitos sich an Sasuke geheftet haben, sind erstaunt darüber, dass sie entdeckt wurden. Orochimaru klärt auf, dass er beim absorbieren von Kabutos Wissen, auch mitbekommen hat, dass Kabuto deren Anwesen schon bemerkt hat. Danach benutzt er Kuchiyose: Edo Tensei mit vier Zetsu als Wirtskörper. Die anderen zwei werden jeweils von Suigetsu und Jūgo festgehalten. Nachdem Orochimaru das Jutsu vollendet hat schlüpft er mit Fushi Tensei aus seinem schwerverletzten Körper und wechselt in dem von Suigetsu festgehaltenen Zetsu. Nachdem die schmerzhafte Prozedur der Wiederbelebung abgeschlossen ist, stellt Orochimaru die vier beschworenen Allwissenden vor: nämlich die vier vorherigen Hokage.
Kapitel 619. 悪に憑かれた一族 (Aku ni tsukareta Ichizoku)
Suigetsu ist überrascht über die vier Allwissenden und denkt sich ehrfürchtig, dass dies der wahre Hashirama sei, welcher auch als Gott der Shinobi bezeichnet wird. Tobirama merkt, dass es wieder Orochimaru ist, der sie für seine Zwecke wiederbelebt, Hashirama fragt nach was sein Bruder denn meint, doch Hiruzen klärt auf, dass Orochimaru das Siegel, welches sie festgehalten haben, gelöst hat und sie durch Kuchiyose: Edo Tensei wiederbelebt hat. Minato ist überrascht und fragt Orochimaru wie er dies bewerkstelligen konnte, doch Orochimaru meint nur, dass Minato ihn unterschätze und er nach den Verlust seiner Arme die Schriftrollen, der Uzumaki studierte und so einen Weg gefunden habe. Überrascht erkundigt Hashirama sich, wer denn dieser Vierte ist, daraufhin stellt Minato sich als Yondaime Hokage vor, was Hashirama zum Strahlen bringt, da er daraus schließt, dass das Dorf sich gut entwickelt haben muss, was Minato aber nicht genau bestätigen kann, da er vor dem Dritten gestorben ist. Auf die Frage von Hashirama, wer denn der Fünfte Hokage sei, antwortet Orochimaru, dass es seine Enkelin Tsunade sei, worauf Hashirama sofort Zweifel am Wohlergehen des Dorfes hegt, doch bricht er gleich darauf in schallendes Lachen aus und meint, dass er ihr seine schlechte Angewohnheit, das Wetten veerbt hat. Tobirama ist genervt davon, dass Orochimaru schon wieder seine Technik missbraucht, um ihn zu beschwören und wundert sich, dass er es so spielend leicht anwenden kann, doch Orochimaru meint, dass es nicht sehr kompliziert ist, sondern der Fehler in der Erfindung dieses Jutsu liegt. Tobirama hat sofort den Verdacht, dass Orochimaru wieder Konohagakure invasieren will, auch der Sandaime ist geschockt, dass Sein ehemaliger Schüler diesmal auch seinen Sensei dazu benutzen will. Hashirama meint, dass die Welt immer am Kämpfen ist und bezichtigt seinen Bruder mit der Erfindung dieses Jutsus einen Fehler gemacht zu haben. Doch Tobirama fordert ihn auf ruhig zu sein, was Hashirama ziemlich hart trifft. Orochimaru erklärt jedoch, dass es diesmal nicht sein Plan sei, sondern er sie für ein Gespräch beschworen hat. Nun stellt sich Sasuke vor, Tobirama ist sofort misstrauisch und meint, dass es kein Wunder sei, dass er mit dem Feind kooperiere, Hashirama wird wütend und fordert seinen Bruder auf nicht mehr so zu sprechen, doch Sasuke wendet sich sofort an den Sandaime und fragt ihn, warum er es Itachi befohlen habe und erklärt weiter, dass er seinen Bruder aus Rache schon getötet habe. Jedoch sich auch an das Dorf rächen will, nachdem er von Tobi und Danzō die Wahrheit erfahren hat. Nun fängt Hiruzen an zu erklären, dass man beschlossen hat ihn als Verräter zu brandmarken und ihn anschließend Akatsuki von innen hat bewachen lassen. Weiter habe Itachi schon in jungen Jahren die Lehren und Hinterlassenschaften seiner Vorfahren bemerkt, während es andere Menschen gar nicht gekümmert hat und konnte so viel über den Ursprung des Dorfes in Erfehrung bringen, das sei auch einer der Gründe warum Itachi sich nie an seinen Clan gebunden gefühlt hat und so hat er viel über die Zukunft der Shinobi und des Dorfes, doch war auch sehr besorgt darüber. Schon als er sieben Jahre alt war, war sein Denken schon mit dem eines Hokages vergleichbar. Sie haben ihm allein all die Dinge zugemutet und er hat seine Mission stets erfüllt. Auch hat er all seine Kameraden umgebracht um den Aufstand und einen daraus resultierenden Krieg zu verhindern. Danach ging er zu Akatsuki um als Spion das Dorf zu beschützen, all das zum Preis, dass der Sandaime Sasuke beschützt. Traurig stellt Sasuke fest, dass es also wahr sei. Tobirama ist nicht überrascht über das verfluchte Schicksal der Uchiha, doch wusste er nicht, dass der Uchiha-Clan vernichtet ist, jedoch hat er erwartet, dass einige Madaras Ideale folgen und einen Putsch planen würden. Doch Orochimaru gibt den Nidaime die Schuld, da er die Ausgrenzung der Uchiha angetrieben habe und dadurch Sympathisanten von Madaras Willen gefördert hat. Hashirama ist wütend darüber und meint, dass er seinen Bruder schon mehrere Male aufgefordert habe die Uchiha nicht zu verfolgen. Tobirama rechtfertigts sich jedoch damit, dass er es tat um den Uchiha Einhalt zu gebieten zu verhindern, dass neue Madara entstehen und meint, dass der Clan vom Bösen besessen sei. Ororchimaru schließt daraus, dass Madara wohl ein ziemliches Trauma der beiden sei und sie den Uchiha-Clan wohl ziemlich fürchten. Doch Tobirama antwortet, dass Orochimaru keine Vorstellung von Madara habe. Daraufhin möchte Sasuke alles von Tobirama über den Uchiha-Clan wissen. Der Nidaime erklärt, dass die Senju aus Liebe statt aus Jutsu ihre Kraft schöpfen und der Uchiha-Clan Jutsu über alles stellen. Doch das sei nicht wahr und kein anderer Clan Liebe mehr schätzten als der Uchiha-Clan und genau dies der Grund sei, warum sie sich so davon verschlossen. Sasuke ist verwirrt darüber und versteht nicht was der Zweite damit meine. Dieser erklärt, dass die Liebe der Uchiha zu stark sei und sie dadurch wahnsinnig werden, denn wenn ein Uchiha welcher Liebe erfahren hat, diese verliert, wandelt sich die Liebe in noch stärkeren Hass um. Dadurch gedeiht ein spezielles Chakra im Gehirn der Uchiha, welches zur Folge hat, dass die Augen sich verändern und zwar zum Sharingan. Viele Uchiha werden durch diese Erfahrung stärker, doch werden sie dadurch auch immer böser und je tiefer man in der Finternis versinkt, desto stärker werden die Augen, wie es bei Madara der Fall war, da er seinen Bruder sehr geliebt hatte. Tobirama erzählt weiter, dass er versucht hat diese Kraft für das Dorf zu nutzen, doch am Ende haben sich die Uchiha selbst zerstört, was dem Dorf dann doch nützlich wurde. Hashirama fordert seinen Bruder auf nicht so vor einem unverdorbenen Uchihajungen sprechen soll, doch Tobirama rechtfertigt sich, dass es ihm nur um das Wohl des Dorfes geht. Sasuke erwidert darauf, dass es ihm egal sei, da er kein unschuldiges Kind mehr sei und offenbart sein Mangekyō Sharingan, darauf fragt er den Hokage was das Vermächtnis des Dorf und die Aufgaben eines Shinobi seien.
Kapitel 620. 千手柱間 (Senju Hashirama)
Hashirama denkt nach, währenddessen sagt Sasuke, dass Itachi sich bewusst vom Dorf hat ausnutzen lassen, aber trotzdem als stolzer Konohanin gestorben ist. Nun will er von den Gründervätern des Dorfes wissen, was das Vermächtnis des Dorfes sei, danach möchte er erst entscheiden, ob er das Dorf zerstört und erinnert sich an ein vorheriges Gespräch mit Orochimaru, Wo er diesen nach dessen Beweggründen für seine Entscheidung zur Zerstörung Konohas fragt. Als Tobirama dies hört wird er wütend und fragt wie Sasuke es wagen könnte in seiner Anwesenheit davon zu sprechen. Doch mit sein Bruder gebietet ihm mit resoluten Blick zur Einhalt, dabei bildet sich eine so ernorme Menge an Chakra um ihn herum um, sodass die Wände um ihn Risse bekommen und der Boden aufbricht. Alle Anwesenden machen sich zur Verteidigung bereit, doch Hashirama fordert nur seinen Bruder auf, seine Finger still zu halten. Dieser beruhigt ihn jedoch. Gleich darauf entschuldigt Hashirama sich verfällt wieder in ein lautes Lachen, woraufhin alle erleichtert aufatmen. Grinsend antwortet Hashirama, dass Sasukes Bruder ein wundervoller Shinobi sei, besser als er selber. Orochimaru fordert Hashirama auf, das Vermächtnis des Dorfes schnell zu erzählen, da momentan Krieg herrsche und Madara wiederbelebt worden ist und mit der Auslöschung der Shinobi begonnen hat. Hashirama ist genervt davon und meint es sei immer irgendwas mit ihm los. Tobirama spürt nun ein starkes Chakra in Richtung zwei Uhr, auch Minato spürt das ein Chakra und zwar die seines Sohnes gemeinsam mit Kyūbis. Tobirama bestätigt nun, dass es sich um Madara handle, da er dessen außergewöhnliche Chakra spüre. Hiruzen will sofort zum Schlachtfeld eilen um die Shinobi im Kampf gegen Madara zu unterstützen, dich Orochimaru erinnert ihn daran, dass er nich nach Lust und Launen handeln kann, da er durch Edo Tensei Orochimarus Befehlen untersteht und seine Loyalität momentan Sasuke gelte und die vier erstmal seine Fragen beantworten sollen. Doch Tobirama meint, dass Orochimaru sich verkalkuliert habe und der Fehler darin liege das Jutsu zu weit perfektioniert hat, da die Wiederbelebten nun, fast ihre gesamte Stärke welche sie zu Lebzeiten hatten wiedererlangen und Edo Tensei seine Macht nicht bändigen kann, da es nach wie vor sein Jutsu ist. Tobirama beschließt nun sie zu verlassen und zum Schlachtfeld aufzubrechen. Jedoch wird Tobirama mitten in der Bewegung unterbrochen, da Orochimaru die Kontrolle über ihn übernimmt. Hashirama merkt die Brillianz von Orochimarus Handeln und lobt ihn, dafür dass er mit den Zellen von ihm die Kontrolle von Edo Tensei verstärkt hat, erst da bemerkt Tobirama, dass Orochimaru fast ganz aus den Zellen seines Bruders bestehe. Jedoch gelingt es Orochimaru nicht die Kontrolle über den Shodai Hokage zu übernehmen, so sehr er sich auch anstrengte. Doch Hashirama beruhigt ihn und meint, dass er nichts tun werde, außer die Finsternis welche Sasuke auffrisst zu beseitigen. Dies hat Vorrang, da wenn er Sasuke jetzt nicht helfe, dieser zum zweiten Madara wird. Er setzt sich nun hin und erinnert sich zurück, an seinen Kampf gegen Madara, in der beide Kontrahenten mit voller Kraft gegeneinander antreten. Im Rückblick sieht man Madara, der mit seinem Eien no Mangekyō Sharingan und Kurama angreift, welches durch Hashiramas Mokuton: Mokuryū no Jutsu aufgehalten wurde, welches Kurama umschlängelt. Die darauffolgende Bijūdama hält Hashirama mit Mokuton: Mokujin no Jutsu auf und schleudert sie auf Madara zurück, doch dieser hat bereits sein Susanoo aktiviert.
Kapitel 621. 柱間とマダラ (Hashirama to Madara)
Die Bijūdama detoniert in einer gewaltigen Explsosion, doch konnte Madara sich und Kurama durch Susanoo und Hashirama sich durch Mokuton: Hōbi no Jutsu schützen. Auch hat Madara Kurama die Shugenja-Rüstung seines Susanoos übergezogen. Dieser greift auch mit den Schwertern Susanoos sofort wieder den Shodai Hokage an. Hashirama gelang es durch Mokuton: Hotei no Jutsu diese Attacke abzuwehren, jedoch wurde dabei auch mehrere Gipfel der umliegenden Berge zerstört. Hashirama, welcher erkennt, dass das Tal die freigesetzten Kräfte nicht überstehen wird, flüchtet in die Richtung des naheliegenden Sees. Madara, der dies erkennt, ließ Kyūbi eine Bijūdama formen und verschmelzte sie mit einer Klinge seines Susanoos und warf sie auf Hashirama, dieser ist gezwungen diesen Angriff mit Kuchiyose: Gojū Rashōmon abzublocken, die Tore wurden dabei allerdings komplett zerstört und schlugen auf der anderen Seite des Sees ein. Hashirama versuchte noch an Madaras Gewissen zu appellieren und ihn an das gemeinsam errichtete Dorf zu erinnern. Doch zwecklos, Madara zeigt keine Einsicht, sondern wird im Gegenteil noch wütender und so ist Hashirama gezwungen in den Sennin Modō zu wechseln und Senpō: Mokuton: Shin Sūsenju zu beschwören. Danach springen beide Kontrahenten mit deren Techniken aufeinander, danach erinnert Hashirama sich an seine Kindheit und das erste Treffen mit Madara an einem Fluss zurück, wo dieser trainiert mit Shuriken umzugehen.
Kapitel 622. 届いた (Todoita)
Der junge Madara möchte Hashiramas Namen wissen, weshalb dieser seinen Vornamen nennt, während er seinen Nachnamen verschweigt, woraufhin Madara einen Stein über den See springen lassen will. Dadurch bemerkt Hashirama, dass er den Stein wie ein Shuriken werfen würde und deshalb vermutet, dass auch Madara ein Ninja ist.
Der Stein schafft es aber nicht ganz bis zum anderen Ufer, weshalb Madara ihn beschuldigt, ihn gestört zu haben, was diesen wiederum ziemlich deprimiert.
Wegen dessen Überreaktion wird Madara wütend und schreit ihn an, aber als Hashirama deshalb wieder gehen möchte, wird er von diesem aufgehalten, als sie plötzlich die Leiche eines Mitgliedes des Hagaromo-Clans bemerken, die auf dem Fluss entlang treibt.
Hashirama nähert sich der Leiche und steht dabei auf dem Wasser, weshalb Madara nun auch bemerkt, dass sein Gegenüber, ein Ninja sein muss.
Hashirama meint, sie sollten erst mal gehen, werden sich aber sicher mal wiedersehen, während Madara sich nun ebenfalls vorstellt, ohne dabei seinen Nachnamen zu verraten.
Etwas später, wird Kawarama Senju, im Beisein von Hashirama Senju, Tobirama Senju, Itama Senju und ihren Vater beerdigt, welcher vom Uchiha-Clan getötet wurde, woraufhin es zum Streit zwischen Hashirama und seinem Vater kommt.
Hashirama wirft dem Senju Clan vor, sie hätte Kawarama, ein siebenjähriges Kind für ihren Krieg missbraucht, doch sein Vater schlägt ihn und meint, er wäre kein Kind mehr gewesen, sondern ein Shinobi, der ehrenvoll gestorben wäre.
Doch Hashirama kann das nicht akzeptieren, weshalb sein Vater gerade wieder zuschlagen will, als Tobirama dazwischen geht und den Streit beendet.
In den späteren Schlachten wird Itama Senju schließlich von mehreren erwachsenen Mitgliedern der Uchiha umgebracht, weshalb Hashirama zum Fluss geht, um dort um ihn zu trauern. Dort trifft er auf Madara, welcher ihn dazu bringen kann zu erzählen, was passiert ist und ihm verrät, dass auch er vier Brüder hatte, aber hinzufügt, dass einige von ihnen ebenfalls umgekommen sind.
Er erzählt ihm, dass man sich nur miteinander verbünden könnte, wenn man auch die Gedanken des Feindes kennen würde, was aber unmöglich sei. Er hoffe aber trotzdem, dass es doch einen Weg geben könnte.
Er lässt nun einen Stein über den See springen und meint, er hätte es nun auch auf die andere Seite geschafft.
Kapitel 623. 一望 (Ichibō)
Hashirama erzählt weiter von seiner Kindheit und seinem Training mit Madara. Während des Trainings am Fluss stellt sich heraus, dass beide die gleichen Ansichten. Auch im Kampf scheinen sich beide ebenbürtig zu sein. Beide erkennen, dass nur wenn sie stärker werden, sie was verändern können. Beim nächsten Training erzählt Hashirama Madara von seiner Jutsuidee, doch der Uchiha meint, dass sie heute üben werden eine vertikale Wand hochzulaufen. Zur Madaras Überraschung schaffte Hashirama diese Übung problemlos. Nach dem Training saßen beide auf einen Felsvorsprung, dabei verriet Madara fast seine wahre Identität, besann sich jedoch und schwieg. Danach erzählte Madara von seinen verstorbenen Brüdern und plötzlich kam Hashirama die Idee ein Dorf zu bilden. Madara hielt diese Idee anfangs für verrückt, doch auch er war von dem Gedanken einer Vereinigung fasziniert. Als Hashirama nach Hause kam, stellt sein Vater ihn zu Rede, er erzählt, dass er, durch Tobiramas sensorische Fähigkeiten von Hashiramas geheimen Treffen mit Madara wüsste und erzählt such das jener vom Uchiha-Clan stammt. Er beauftragt seinen Sohn nun, den Uchiha auszuspionieren und notfalls zu töten, was den ungläubigen Hashirama äußerst schockiert. Die beiden Freunde trafen sich am folgendem Tag wieder, sie warfen sich wieder die Steine zu, welche sie noch vom Vortag haben, doch diesmal waren die Steine mit Warnungen präpariert, sodass beide nach einer kurzen Verabschiedung die Flucht ergriffen. Kaum waren sie im Wald verschwunden, tauchten auf den jeweiligen Seiten des Flusses ihre Väter Tajima Uchiha und Butsuma Senju und ihre Brüder Izuna, sowie Tobirama auf. Überrascht bemerkt Tajima, dass sie wohl die selbe Idee hatten.
Kapitel 624. 相子 (Aiko)
Beide Seiten stürzten sich nun aufeinander, Tobirama auf Izuna und Butsuma auf Tajima. Schockiert hielten Madara und Hashirama Senju an. Die tödlichen Angriffe Butsumas und Tajimas auf ihre jeweiligen Brüder wehrten beide mit ihren Steinen ab, da sie beide entschlossen waren ihre verbliebenen Brüder zu beschützen. Damit war ihre Freundschaft beendet, auch erkennt Madara, dass er momentan schwächer als Hashirama und schlägt vor zu fliehen. Trotz Hashiramas Bemühungen die Wogen zu glätten, meint Madara bedauernd, dass die Differenzen zwischen ihren Clans zu groß seien und wünscht sich, dass es anders gekommen wäre. Er verabschiedet sich, dabei erweckt er das Sharingan und meint, dass ihre nächste Begegnung als Uchiha und Senju auf dem Schlachtfeld stattfinden werde. Danach bekämpften sie sich in zahlreichen Kämpfen erbittert, die Jahre vergingen, bis sie beide schließlich Anführer ihrer Clans wurden. Die fortwährenden Kämpfe fordern immer mehr Opfer, so auch Madaras Bruder Izuna, der von Tobiramas Hiraishingiri schwerverwundet wurde und später an den Folgen erlag. Trotz dieses Ereignisses, den Seitenwechsel einiger Uchihas und Hashiramas Versuche Madara zur Vernunft zu bringen, kämpfte Madara erbittert weiter, nach Izunas Tod erweckte Madara, durch die Augen, welche Izuna ihm hinterließ um den Uchiha-Clan zu beschützen, das ewige Mangekyō Sharingan. Daraufhin bestritt er einen 24-stündigen Kampf gegen die Senjus, bei dem er letztendlich unterlag. Doch als Tobirama Madara den Gnadenstoß geben will, hält sein älterer Bruder ihn auf. Erneut bietet er Madara einen Friedensvertrag an, der Uchiha misstraut den Senjus jedoch. Allerdings eröffnet Madara den Senjus eine Möglichkeit sich sein Vertrauen zu verdienen. Madara stellt ihnen ein Ultimatum und erklärt, dass Hashirama Suizid begehen oder seinen Bruder, Tobirama umbringen soll. Danach würde er den Senjus vertrauen.
Kapitel 625. 本当の夢 (Hontō no Yume)
Folgt
Kapitel 626. 柱間とマダラ 其ノ弐 (Hashirama to Madara Sono Ni)
Folgt
Kapitel 627. サスケの答え (Sasuke no Kotae)
Folgt
Kapitel 628. ここに、そしてこれから (Koko ni, Soshite Kore Kara)
Auf dem Schlachtfeld greifen Madara und Obito die Shinobi-Allianz an, doch durch Naruto, welcher sie mit Kyūbis Chakrs beschützt, überstehen sie diesen Angriff unbeschadet. Die beiden Uchiha führen ihren Angriff umgehend fort, Madara mit Yasaka no Magatama und Obito beschwört gewaltige Kunais mit Kamui aus seiner Dimension. Gemeinsam schleudern sie ihre Waffen auf Naruto und die Allianz, jedoch werden sie erneut durch Naruto beschützt. Jedoch bereitet das Sakura Sorgen, da sie sich nicht sicher ist, ob Naruto das aushalten kann. Obito gewährt Naruto allerdings keine Pause und greift den Uzumaki sofort wieder von oben an, doch durch die Warnung Kakashis kann Naruto diese Attacke noch ausweichen. Obito fragt Naruto überrascht was der Sinn darin sei, all die anderen zu beschützen. Auch Kurama rät Naruto dazu sich nicht zu überanstrengen und auch ein Auge auf Jūbi zu werfen. Als Obito Naruto erneut fragt, warum dieser sich für sowas sinnloses anstrenge, erhält er von Naruto die Antwort, dass so ein Einzelgänger wie Obito es nie verstehen würde und er sich in der Nähe seiner Kameraden wohl fühle und dass sie ihn durch ihre Anwesenheit beflügeln. Der Uchiha verspottet Naruto jedoch weiter, worauf dieser aber nicht eingeht und stattdessen meint, dass das Gefühl all seine Kameraden hier um sich zu haben unbeschreiblich wäre. Währenddessen spürt Madara ein Chakra, mit bebender Vorfreude, bemerkt er das es zweifellos zu Hashirama gehört. Auf einmal schreit Jūbi auf und scheint sich zu verändern: er bekommt menschlichere Proportionen, es richtet sich auch komplett auf seine Beine auf. Laut Obito ist dies die Konsequenz daraus, dass die Allianz seine Verbindung zum Jūbi gekappt hat, jedoch erkennt er auch, dass die zeit reif wäre dessen Jinchūriki. Es bilden sich nun Gewitterwolken am Himmel und auch Madara ist voller Vorfreude, dass die Ereignisse ihren Lauf nehmen. Kakashi beschließt nun Jūbi endgültig mit Kamui zu besiegen, doch erscheint plötzlich Obito vor ihm und saugt sich und Kakashi in seine Dimension hinein. Jūbi stößt eine gewaltige Druckwelle aus, welche das gesamte Tal in dem sie kämpfen verwüstet, währenddessen schlagen unkontrolliert Blitze vom Himmel ein und mehrere schwarze Tornados fegen über das Tal. Kapitel 629.
Die durch Tenpenchii ausgelösten Naturgewalten verwüsten weiter das Schlachtfeld. Eine gewaltige Druckwelle geht von Jūbi aus, am Himmel bildet sich währenddessen eine pilzförmige Wolke, aus der Blitze schlagen. Madara gelingt es durch Susanoo unversehrt zu bleiben, auch die Shinobi-Allianz, welche durch Narutos Kyūbi-Chakra geschützt werden, bleiben unverletzt, dieser ist jedoch am Ende seiner Kräfte, deshalb verschwindet auch das Chakra-Gewand an den Mitgliedern der Shinobi-Allianz. Des Weiteren verändert sich auch Jūbi: dessen Körper wird deutlich muskulöser. Doch bevor dieser oder Madara angreifen können, stellen sich die Shinobi diesmal schützend vor Naruto. Währenddessen stürzen Kakashi und Obito in dessen Dimension. Kakashi geht gleich zum Angriff über und attackiert seinen ehemaligen Teamkamaraden mit Raikiri. Er zögert im letzten moment jedoch. Auch Obito bemerkt grinsend, dass Kakashi schon mehrmals die Chance hatte ihn zu töten, doch sie nicht genutzt hat. Er fragt, ob es wohl an Kakashis schlechtem Gewissen läge, dass dieser sich aufgrund des gebrochenen Versprechen immer noch schuldig fühle. Doch Kakashi gibt die Hoffnung nicht auf und versucht, seinen ehemaligen Freund zu bekehren, da Naruto ihn an Obito erinnert. Auch sollte Obito Narutos Gefühle verstehen. Jedoch bleiben die Versuche erfolglos, da Obito genau diese zunichte machen wil, weil er Narutos Gefühle versteht. Auch sei ihm egal, dass Kakashi ein schlechtes Gewissen habe. Er erklärt, dass er diesen Krieg nicht nur wegen Kakashi und Rin begonnen habe. Er steht nun auf und lässt Kakashi Hand mittels Kamui durch sich hindurch schlüpfen, was Kakashi schockiert, da es ihn die Tötung Rins erinnert. Nun erzählt Obito die Geschichte um Rins Tod. Er gesteht, auch dass er wüsste, dass Rin sich ihr Tod durch Kakashis Raikiri selber ausgesucht hat. Davor wurde sie nämlich von Kiri-Nins entführt und zum Jinchūriki des Sanbi gemacht. Kakashi gelang es jedoch, sie zu befreien, um sie nach Konoha zurückzubringen. Doch genau das war der Plan der Kiri-Nins, denn sie wollten Sanbi in Konoha entfesseln um das Dorf zu zerstören. Rin wusste allerdings von den Plan und warf sich freiwillig in Kakashis Raikiri, als dieser einen Gegner damit angreifen wollte. Obito meint, dass was auch immer Kakashi sage nun wertlos sei, da er versagt habe Rin zu beschützen und somit nur ein Betrüger sei. Auch Rin sei nur eine Imitation, da Rin nur real sein kann, wenn sie lebt. Für all das, macht er das System der Shinobi und der Dörfer verantwortlich. Diese Ideologie habe letztendlich seine Träume und Hoffnungen zerstört. Doch Kakashi gibt nicht auf, er zieht seine Hand aus Obitos Brust, welche sich nun materialisiert hat und meint Narutos Worte seien Obitos Worte, da er ihm diese immer wieder gesagt hat und irgendwo tief im Inneren müsse Obito Naruto doch verstehen. Obito, in dessen Brust nun ein riesiges Loch prangt, entgegnet wütend, dass in ihm nichts mehr sei. Auch brauche Kakashi sich nicht mehr schuldig zu fühlen, da das Loch nicht von Kakashi, sondern von der grauenhaften Welt verursacht wurde.
Kapitel 630.
Zu Beginn stehen Kakashi und Obito in der Kamui-Dimension und Obito fragt Kakashi, ob er die Qualen von Obitos vermeintlichen und Rins Tod nicht Leid wäre und zeigt ihm ein Teil seiner Gen-Jutsu, indem er neben Kakashi, die jugendlichen Rin und Obito erscheinen lässt und versucht ihn zu überzeugen, dass diese Erscheinungen Wünsche wahr werden lassen und das Loch in einem Herzen füllen könne. Aber Kakashi zerstört die Illusionen mit Raikiri. folgt
Naruto: Die Schriften des Shō • Naruto: Die Schriften des Sha • Naruto: Die Schriften des Kai
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